Frauenfreizeit 2012

Mein Freizeiterlebnis mit Gott auf meinem Weg

In der idyllischen Umgebung des Werdenfelser Landes, bei durchwachsenem Bayernwetter, fand unsere diesjährige Frauenfreizeit statt.

Frauenfreizeit 2012

Die Referentin Noor van Haaften war einige Jahre in der christlichen Studentenarbeit in Österreich tätig und arbeitete dann als Redakteurin und Moderatorin beim niederländischen Rundfunk. Seit 2002 ist sie freiberuflich als Referentin bei Konferenzen und Tagungen in Europa und Eurasien unterwegs. Sie ist Autorin zahlreicher Bücher, die in mehreren Sprachen erschienen sind.

Mit Noor van Haaften erlebten wir wie viele biblische Grundprinzipien und Geschichten in lebensnahe Situationen unserer Zeit einen Prozess der Erneuerung führen. Viele von uns „sind mit schwerem Gepäck unterwegs“. Wir – die in dieser schnelllebigen Zeit beladen durch Erfolgsdruck und andere Einflüsse „überladen“ sind – müssen die richtigen Grenzen setzen und eine klare Priorisierung unseres Lebens zu Gott für unser Leben festlegen.

Wir müssen Antennen entwickeln die auf Gott gerichtet sind, um IHM Raum zu geben unser Leben, unseren Alltag sicher zu meistern und jedweder Art von Druck (auch Unterdrückung – Mobbing) zu begegnen.

5 Prinzipien bringen uns auf den Weg:

  1. WILLENSENTSCHEIDUNG: OHNE GOTT KOMME ICH NICHT AUS; ICH MACHE ES MIT JESUS; JESUS WILL MIT MIR SEIN.
  2. ENTWICKLE EINE ANTENNE FÜR GOTT: LERNE AUF SEINE STIMME ZU HÖREN; ERWARTE, FÜHLE UND SEI WACHSAM, WIE ER DIR BEGEGNET.
  3. ORGANISIERE MOMENTE FÜR JESUS: SUCHE UND FINDE „STILLE ZEIT“ UND BETE; DIES IST KOSTBARE ZEIT – DU EMPFÄNGST TROST UND GNADE.
  4. ERNÄHRE DEINE SEELE ZUM WACHSEN: DURCH DAS WORT GOTTES (BIBEL), GEMEINDELEKTÜRE, KONFERENZEN, GEBETSPARTNER (-INNEN).
  5. ENTFERNE ALLES UNGEZIEFER AUS DEINEM LEBENSHAUS: MACH ERNST MIT JESUS; KEINE GEMEINSCHAFT MEHR OHNE GOTT; WIRF ALLE EINSCHRÄNKUNGEN AUF IHN; VERTRAUE IHM.

Nicht nur Vortrag und Unterweisung haben alle Teilnehmerinnen fasziniert; ein bisserl Fitness und Naturerkundung wurde auch geboten. Natürlich war ich guten Mutes, jedoch mit falschem Schuhwerk auf dem Panoramaweg unterwegs. Die somit eingefangenen Blasen ermuntern mich künftig nach Garmisch meine vorhandenen Wanderschuhe zu nutzen.

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