Gemeindefreizeit 2013

in der Jugendherberge
in Garmisch-Partenkirchen
vom 26. bis 28. April 2013

Zu unserer alljährlichen Gemeindefreizeit sind wieder alle Freunde, Mitglieder und
Gäste der FeG Fürstenfeldbruck herzlich eingeladen!

Sie findet zum zweiten Mal in der Jugendherberge in Garmisch-Partenkirchen statt.
Unsere Gemeindefreizeiten sind immer eine tolle Möglichkeit, in kürzester Zeit die
Gemeinde und ihre Besucher kennen zu lernen und sich selber ein wenig bekannt
zu machen – in einer sehr entspannten und freundlichen Atmosphäre!

Zeit

Freitag, 26. Apri 2013 bis Sonntag, 28. April 2013.
Die Freizeit beginnt mit dem Abendessen am Freitag um 18.00 Uhr und
endet mit dem Kaffeetrinken am Sonntag um 15.00 Uhr.

Ort

Garmisch-Partenkirchen ist einer der bedeutendsten Ferienorte der Bayerischen
Alpen. Der Ort wird beherrscht vom Wettersteingebirge, einem
der mächtigsten Gebirgszüge der nördlichen Alpen, mit Deutschlands
höchstem Berg, der fast 3000 Meter hohen Zugspitze. Die Jugendherberge
ist Stützpunkt des Alpinen Studienplatzes (ASP). Das heißt: eine Fülle
von Freizeit- und Sportangeboten, faszinierende Bergwelt und Wanderangebote
rund um die Zugspitze.

Haus

Die Jugendherberge wurde komplett saniert und erweitert und im Herbst
2005 wieder in Betrieb genommen. Das Haus bietet zeitgemäßen
Jugendherbergskomfort, und dessen Außenanlage besitzt einen großzügig
gestalteten Gartenhof, Alpinum, Kletterwand, Streetball, Geschicklichkeitsparcours,
Volleyballplatz und Tischtennis. Ein WLAN Hot Spot ist
eingerichtet.

Referent

Benjamin Koch,Benjamin Koch,Jahrgang ’80, Pastor einer Café-Kirche in der Weltstadt München,
mag Bayern & München, Rotwein & Schokolade,
mag junge Kirchen & Gemeindegründung und Freie evangelische Gemeinde.
Aufgewachsen in Gießen, studiert in Ewersbach, seit 2006 im Münchner Umfeld
(Markt Schwaben & CityChurch München seit Januar 2012).

Thema:

„Verloren und gefunden– Lukas 15: ein Kapitel, drei Geschichten, eine Botschaft!“
Was in diesen Geschichten beinahe romantisch anmutet, ist bittere Wirklichkeit. Menschen sind verloren. Und das meint viel mehr, als wir oft vermuten: es geht nicht nur um spirituelle Verlorenheit oder Himmel und Hölle. Es geht um das, was vor unseren Augen passiert – und manchmal auch in unseren eigenen Herzen. Um Sehnsucht, Heimatlosigkeit, Gewalt, Verlust, Hilflosigkeit.
Eine Gemeinde, die sich fragt, was sie für „die Verlorenen“ tun kann, kommt an diesem Kapitel nicht vorbei. – Wir dürfen uns also überraschen lassen.

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