Statements zum ÖKT 2015

Mir hat besonders gefallen, dass wir in dieser großen Kirchen mit so vielen Leuten diese 2 Lieder “Jesus, wir warten auf dich. Jesus, wir sehen auf dich. Jesus wir hören auf dich.” und “Großer Gott, wir loben dich” gesungen haben.

Ganz tolle festliche Gottesdienste in der Klosterkirche, eine tolle Paarauszeit, bei der man  unaufdringliche Gespräche führen konnte. Ich habe auch noch 2 Kolleginnen getroffen, bei denen ich gemerkt habe, wir sind zusammen unterwegs, wo ich das noch gar nicht wusste.

 

Ich konnte mit meinen Nachbarn, die ganz rege in der katholischen Kirche sind,da sein. Es ist toll so etwas zu haben, wo man merkt, wir glauben gemeinsam und wir gehen zusammen zu den Gottesdiensten.

 

Die Frauen waren sehr begeistert vom Frauenfrühstück, es waren 35 Frauen da, die noch nie in der FeG waren.

 

Wir waren am Engelsberg spazieren, vom Klostergelände kam eine positive Atmosphäre nach oben geschwappt

 

Ich habe es sehr genossen zu sehen, dass so viele Christen in Fürstenfeldbruck an einem Strang ziehen. Und man merkt, Ökumene ist nicht nur ein Wort, dass ist etwas, dass man sehen und anfassen kann.

 

Der Gemeinschaftschor “Guten Abend, Gute Nacht” am Samstag-Abend war super, die Atmosphäre war mitreißend.

 

Ich fand es sehr schön, in anderen Kirchen andere Christen zu treffen, in FFB gibt es Christen überall, nicht nur in einem Haus.

 

Die Diskussion mit den Stadträten fand ich gut, ich konnte dabei unseren Bürgermeister besser kennenlernen. Mir hat gefallen, dass er dafür wirbt, dass Kinder in den ersten Jahren bei ihren Eltern bleiben können und dürfen.

 

Meine Enkelkinder fanden die Spielstraße am Nachmittag einfach toll, so was hatten die noch nicht erlebt.

 

Der Landesbischof hat sich positiv zur lebenslangen Ehe ausgesprochen, dass fand ich sehr ermutigend.

 

Das Konzert von “Viva Voce” war ganz toll, vor allem die Atmosphäre in der Klosterkirche war wunderschön.

 

Ich fand den Dialog am Freitag Abend für mein weiteres Leben sehr inspirierend und Mutmachend. Ich habe gemerkt, wir sind eine große Familie in Fürstenfeldbruck.

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