Klaus Gundelbacher

Monatslosung Januar 2016

Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.
2 Tim 1,7

Als erstes habe ich gedacht, ein klassischer Vers für eine Pfingstpredigt.

Aber, doch auch ein toller Vers zum Jahresanfang. Schließlich verliert er ja nicht ab Februar seine Gültigkeit.

Als erstes: gibt und schenkt Gott seinen Kindern nichts Schlechtes, nichts Negatives. Darauf ist Verlass ! Selbst wenn wir immer wieder fallen.

Als König David sich mit schwerer Schuld belud und sich damit in höchste Not brachte, betete er – statt in Sack und Asche zu gehen – im Psalm 3: Du wirst meine Ehre wiederherstellen und Der Herr hält seine Hand über mir.

Die Basis Bibel hat diesen Monatsspruch in unser heutiges Denken so übersetzt:

Denn der Geist, den Gott uns geschenkt hat, läßt uns nicht verzagen.

Vielmehr weckt er in uns Kraft, Liebe und Besonnenheit.

Wir kennen doch alle die Erfahrung in der kalten Jahreszeit, wenn wir ausgekühlt eine heisse Suppe serviert bekommen. Wärme durchzieht unseren Körper und die „Lebensgeister“ werden wieder aktiv.

So dürfen wir uns das vorstellen.

Möge uns dieser Vers in Zeiten von Mutlosigkeit wieder aufrichten und uns eine Hilfe sein, um neue Kraft, Liebe und Besonnenheit zu bekommen.

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