#GaK2017 | 2. Woche: Die Gabe, nach der du dich sehnst

#GaK2017 | Predigt | Die Gabe, nach der du dich sehnst

Es wäre nicht schwer, so weiter zu machen. Einfach Geschichten zu erzählen. Es gibt unzählige davon: Geschichten, die berichten, wie Gott durch Menschen handelt. Und wenn er es bei ein- und derselben Personen immer wieder auf eine bestimmte Weise tut, dann sprechen wir von einer Gabe. Eine geistliche Gabe, das ist so etwas wie ein Kanal für Gottes Liebe in diese Welt. Die Bibel erzählt an vielen Stellen davon, dass Gott seine Kinder begabt, damit sie anderen dienen können; damit sie andere auf eben diese spezielle Art und Weise lieben können. Es scheint so zu sein, dass eine Gemeinde ohne Gaben gar nicht existieren könnte!

Daten

Prediger
Henrik Otto
Thema
Die Gabe, nach der du dich sehnst
Reihe
Gemeinsam auf Kurs 2017
Datum
19.02.2017
Länge
41:05
Bibelstelle
Epheser 4,7-16
Henrik Otto, Bundessekretär der Region Süd
Henrik Otto, Bundessekretär der Region Süd

Lesungstext

7 Jedem Einzelnen von uns aber hat Christus besondere Gaben geschenkt, so wie er sie in seiner Gnade jedem zugedacht hat. 8 Nicht ohne Grund heißt es von Christus: „Er ist in den Himmel hinaufgestiegen, er hat Gefangene im Triumphzug mitgeführt und den Menschen Gaben geschenkt.“ 9 Wenn es aber heißt: „Er ist in den Himmel hinaufgestiegen“, so bedeutet dies doch, dass er vorher zu uns auf die Erde gekommen ist. 10 Der zu uns herabkam, ist derselbe, der auch wieder hinaufgestiegen ist. Jetzt ist er Herr über den Himmel und erfüllt das ganze Weltall mit seiner Macht. 11 Einige hat er zu Aposteln gemacht, einige reden in Gottes Auftrag prophetisch, und andere gewinnen Menschen für Christus. Wieder andere leiten die Gemeinde oder unterweisen sie im Glauben. 12 Sie alle sollen die Christen für ihren Dienst ausrüsten, damit die Gemeinde Jesu aufgebaut und vollendet wird. 13 Dadurch werden wir im Glauben immer mehr eins werden und den Sohn Gottes immer besser kennen lernen. Wir sollen zu mündigen Christen heranreifen, zu einer Gemeinde, in der Christus mit der ganzen Fülle seiner Gaben wirkt. 14 Dann sind wir nicht länger wie unmündige Kinder, die sich von jeder beliebigen Lehrmeinung aus der Bahn werfen lassen und die leicht auf geschickte Täuschungsmanöver hinterlistiger Menschen hereinfallen. 15 Stattdessen wollen wir die Wahrheit in Liebe leben und zu Christus hinwachsen, dem Haupt der Gemeinde. 16 Er versorgt den Leib und verbindet die Körperteile miteinander. Jedes Einzelne leistet seinen Beitrag. So wächst der Leib und wird aufgebaut in Liebe.

Predigt

Vor etlichen Jahren hatte ich die Gelegenheit, an einem Willow Creek Kongress teilzunehmen. Die Willow Creek Community Church ist eine große Gemeinde in den USA und hat auf solchen Kongressen schon viele wichtige Impulse nach Deutschland getragen. Es gab manches, was mich damals tief beeindruckt hat. Zu den einprägsamsten Erfahrungen gehörte unsere Ankunft: Begrüßungsteams waren ebenfalls eingeflogen – auf eigene Kosten. – Gastfreundschaft ist eine bemerkenswerte Gabe. Viele Leute schütteln Hände. Durch dieses Händeschütteln wurde Reich Gottes gebaut.

In meinem Praktikumsort, in Regensburg, saß ein Mann auf einer Parkbank, der mit seinem Fahrrad durch Europa tourte. Er hatte keine feste Bleibe und hielt es auch nicht gut so lange an einem Ort aus. Jemand aus der dortigen Gemeinde sah ihn, setzte sich neben ihn und erzählte ihm von Jesus. Der Mann kam zum Glauben und schloss sich der Gemeinde an. Einladend vom Glauben zu reden ist eine bemerkenswerte Gabe. Viele Leute führen Gespräche. Durch dieses Gespräch wurde ein Mensch ein Kind Gottes.

Als wir vor 7 Jahren darunter litten, dass mein Vater früh gestorben war, fiel mir ein Lied von Natalie Grant in die Hände. Es heißt: In Better Hands – in besseren Händen. In dieser Zeit habe ich es oft gehört. Sie singt davon, dass all die, die wir hier auf der Erde vermissen, jetzt in besseren Händen sind. Musikalische Verkündigung ist eine bemerkenswerte Gabe. Viele Menschen singen Lieder. Durch dieses Lied wurde Hoffnung lebendig.

Es wäre nicht schwer, so weiter zu machen. Einfach Geschichten zu erzählen. Es gibt unzählige davon: Geschichten, die berichten, wie Gott durch Menschen handelt. Und wenn er es bei ein- und derselben Personen immer wieder auf eine bestimmte Weise tut, dann sprechen wir von einer Gabe. Eine geistliche Gabe, das ist so etwas wie ein Kanal für Gottes Liebe in diese Welt. Die Bibel erzählt an vielen Stellen davon, dass Gott seine Kinder begabt, damit sie anderen dienen können; damit sie andere auf eben diese spezielle Art und Weise lieben können. Es scheint so zu sein, dass eine Gemeinde ohne Gaben gar nicht existieren könnte!

Schauen wir doch mal, wie Paulus das in seinem Brief an die Epheser beschreibt. Ich lese uns einige Verse aus dem 4. Kapitel vor, die Verse 7-11.

Die Gabe, nach der du dich sehnst – ich finde, es klingt ganz schön geheimnisvoll, was Paulus hier schreibt. Und ich wette, dass niemand von euch diese Verse zu Hause an seinem Küchenschrank angeheftet hat… ich auch nicht. Das ist aber eigentlich schade! Denn wir erfahren hier ein Hintergrundwissen, dass uns sonst völlig verschlossen geblieben wäre. Zum Beispiel dieses hier:

1. Gaben haben ihren Ursprung im Himmel

Wir lesen: Jesus Christus hat einen langen Weg zurückgelegt, um uns solche Gaben geben zu können. Es handelt sich um echte Wertarbeit. Uns Menschen zu Kanälen, zu Botschaftern der Liebe Gottes zu machen, das war kein Spaziergang. Es war ein langer Weg für den Sohn Gottes.

Er ist auf die Erde herabgekommen, schreibt Paulus. Wir können nur ahnen, was das für ihn bedeutete. Welche Abstiege wir auch immer im Laufe unseres Lebens in Kauf nehmen müssen – nichts davon ist vergleichbar mit dem Abstieg des Sohnes Gottes. Die meistens Menschen sehnen sich nach einem Stück Himmel – das ist es, was Jesus hatte. Ihm gehörte dieser Himmel ganz! Viele möchten gerne einmal einen Engel sehen – dem Sohn Gottes gehorchten sie alle. Nahezu jeder möchte das Ende von Leid und Kampf erleben – im Himmel kommt so etwas gar nicht erst auf. Aber das Eigentliche, das wirklich Entscheidende ist die Präsenz des Vaters: Vater, Sohn und Heiliger Geist als eine perfekte Einheit, in gegenseitiger Wertschätzung und vollständiger Zusammengehörigkeit – all das war auf einmal weg. Im Philipperbrief heißt es: Jesus entäußerte sich, „entleerte“ sich, gab in gewissem Sinn nicht nur seine Möglichkeiten, sondern seine Identität auf. All das und noch viel mehr steckt hinter diesem kurzen Satz: Er ist auf die Erde herabgekommen. Weihnachten ist nicht so harmlos, wie es immer scheint! Er wird nie wieder derselbe sein, wird nie wieder ohne die Wunden des Kreuzes sein.

Aber es war nicht umsonst. Nachdem er es durchlitten hat, völlig abgeschnitten zu sein vom Vater, nachdem er diese Hölle durchlebte, wurde er vom Tod auferweckt. Was für ein Ostermorgen! Was folgte, war ein Triumph – leider etwas, das mit menschlichen Augen nicht zu verfolgen war. Paulus sagt: Er ist in den Himmel hinaufgestiegen und hat gefangen genommen, was uns gefangen hielt. In der unsichtbaren Welt wurden die Verhältnisse zurechtgerückt! Es galt klarzustellen, wer der Herr der Herren und König der Welt ist: Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch. Der, der anstelle seiner Menschen gelitten hat, wird zum Sieger erklärt im großen Streit von Licht und Finsternis, zwischen Gefangenschaft und Freiheit, zwischen Tod und Erlösung. Es kann nur einen geben, deshalb gelten alle anderen Mächte als entmachtet.

Darum gilt auch: Wen der Sohn frei macht, der ist wirklich frei. Niemand kann ihn mehr beherrschen. Wer zum Sohn gehört, dessen Leben gehört dem Vater; dessen Leben wird zu einem Kanal der Liebe Gottes mitten in dieser Welt.

Die Lehre von den Gaben, die Jesus austeilt, ist also kein Anhängsel an die Gemeindelehre. Es geht um die Präsenz Gottes in dieser Welt. Seine Gaben zeugen von seiner Anwesenheit im Leben seiner Kinder. Das war ein langer Weg für den Sohn Gottes. Gaben haben ihren Ursprung im Himmel. Und Jesus Christus hat die sichtbare und unsichtbare Welt umgekrempelt, um sie uns zu geben! Es passiert also etwas Himmlisches, wenn wir diese Gaben annehmen, um einander zu dienen.

Nach dieser spektakulären Einführung wird Paulus nun konkret. Was genau sind denn das eigentlich für Gaben – und wozu sollen sie dienen? Die Verse 11 und 12 geben Antwort.

2. Begabte sind Teamplayer

Im Neuen Testament finden wir jede Menge unterschiedlicher Gaben – es ist wirklich faszinierend. Nach allem, was ich weiß, ist das auch einzigartig. Im Laufe der Geschichte hat man Menschen unter vielerlei Gesichtspunkten beschrieben und eingeteilt: schwarz oder weiß, Sklave oder Freier, Lehnsherr oder Bauer, Adliger oder Gemeiner. Man unterscheidet Bildungsabschlüsse, Berufe, Nationalitäten, Funktionen und Charaktere.

Aber die Vorstellung, dass Gott unabhängig von all dem Gaben austeilt; dass er ohne Rücksicht auf Herkunft, Rasse oder Geschlecht Menschen individuell begabt, das ist neu. Dass Gott sich seine Mannschaft zusammenstellt, und dann diese bunte Truppe auch zusammenhält, das ist einzigartig.

Darum verwundert es auch nicht, dass die Gabenlisten nicht erschöpfend sind. An anderen Stellen kommen andere Gaben dazu. In Römer 12 werden Dienen, Ermutigung, Geben für die Nöte anderer, Leitung und Barmherzigkeit erwähnt. In 1. Petrus 4 werden Gastfreundschaft und Reden unter die Gaben des Geistes gerechnet. Keine dieser Listen ist abgeschlossen. Manchmal sind Übergänge zwischen den Gaben fließend. Mit anderen Worten: Jesus liebt es, seine Leute mit den interessantesten Gaben und Aufgaben zu überraschen.

Manche davon demonstrieren sehr stark das ungewöhnliche Handeln Gottes, wie z.B. Wunderkräfte oder Heilung. Andere greifen natürliche Anlagen auf, die durch den Heiligen Geist verwandelt werden. Bei Paulus war das so. Er war schon, bevor er Apostel wurde, ein brillanter Theologe und leidenschaftlicher Eiferer. Nach seiner Bekehrung war er ein brillanter Theologe und leidenschaftlicher Eiferer für Jesus! Natürlich gab es da noch einiges zu schleifen in den 14 Jahren zwischen seiner Bekehrung und dem Beginn der 1. Missionsreise. Gaben im Sinne des Reiches Gottes entstehen eben nur unter der Hand des Geistes – auch wenn er dazu natürliche Begabungen aufgreift!

Wie gesagt: Viele Leute schütteln Hände. Aber durch geistliches Händeschütteln wird Reich Gottes gebaut. Viele Leute führen beeindruckende Gespräche. Aber durch geistgewirkte Gespräch kommen Menschen zum Glauben. Gott sucht sich Kanäle für das, was er sagen und tun will, und ist dabei sehr kreativ!

Überflüssig zu erwähnen, wie dringend notwendig es ist, diese Gaben auch einzusetzen! Jemand schrieb einmal seinem Pfarrer: „Lieber Herr Pfarrer. In unserer Gemeinde gibt es 566 Mitglieder. 100 sind alt und schwach, also bleiben 466 für die ganze Arbeit. 80 sind Jugendliche in der Schule oder an der Uni, bleiben 386 für die Arbeit. 150 davon sind  Geschäftsleute und erschöpft. Bleiben 236 für die Arbeit. 150 davon sind Hausfrauen mit Kindern, bleiben 86 für die Arbeit. 15 wohnen zu weit weg, um regelmäßig zu kommen, bleiben noch 71. Davon sagen 69, sie hätten ihren Beitrag für die Kirche schon geleistet, bleiben noch Sie und ich. Ich muss Ihnen leider mitteilen: ich bin ziemlich k.o. – aber Ihnen wünsche ich Alles Gute bei der Arbeit!“

Ich bin begeistert davon, dass ich das – seit ich im Dienst bin – ganz anders erlebe. Ich habe in jeder Gemeinde viele Menschen kennen gelernt, die bereit sind, in hohem Maße Verantwortung zu übernehmen. Menschen, die ihre Gaben einsetzen und selber am meisten glücklich sind darüber, wenn sie damit anderen dienen können.

Jetzt sollten wir noch einen kurzen Blick riskieren auf die „starke Hand Gottes“. Denn diese 5 Dienste sind in unserem heutigen Bibelabschnitt ausdrücklich genannt!

Apostel – Stratege für Mission und  Gemeindeentwicklung / weiser Baumeister /  erkennt Begabungen, Berufungen v.  Einzelnen, Werken od. Städten / entwickelt  Strategien dafür / ist seiner Gruppe voraus, kann mit jedem

Prophet – Botschafter Gottes (ermahnt &  kritisiert, tröstet & inspiriert), sorgt für  entscheidenden Perspektivwechsel, erhellt  die Hintergründe, das geht weil: liebt  Einsamkeit m.d. Herrn, sensibel f. geistl.  Atmosphäre, kann Gottes Sicht gut u.  verständlich ausdrücken

Evangelist – Außendienstler (hat Herz und  Ohr bei ungläubigen Menschen). Liebt  Menschen aufrichtig, findet schnell  Anknüpfungspunkte, begeistert, frei von  Menschenfurcht, hält die Gemeinde auf Trab…

Hirte – Vertrauter der Gläubigen, Seelsorger  im pers. Gespräch und in der Verkündigung.  Kritisch und ermutigend. Liebt Menschen,  kennt Nöte, erreicht das Innere. „Mit  Menschen unter den Bedingungen des  Reiches Gottes über ihr Leben in dieser Welt  reden.“

Lehrer – Theologe, Wortstudium (leben von  Erkenntnis – Seidel!) Tiefgang und Stabilität,  „sie blieben beständig“, ewige Wahrheit, bibl.  Prinzipien so vermitteln, dass sie zu geistl.  Praxis führt. Anders als bloße  Motivationsrede od. Lebenshilfe – tiefere  Einsicht in bibl. Zusammenhänge, die zu  einem veränderten Leben führen

Ziel der Leiter (V.12): katartismos =  zurüsten = einrenken od. Schiff zu Wasser lassen. Das Gemeinsame: Etwas kommt an seinen Platz.

à VASA (prächtiges Schiff im 17.Jh.):

  • König Gustav II wollte im 30-jährigen Krieg gegenüber dem kath. Polen nicht ins Hintertreffen geraten…
  • Aufgrund neuer Geheimdienstberichte ließ er ein zweites, volles Kanonendeck einrichten – der Rumpf war aber schon gebaut!
  • Das Schiff war äußerst wacklig – der Baumeister dürfte nicht begeistert gewesen sein (Name: Henrik)
  • Ein Test des Flottenchefs vor dem Auslaufen musste abgebrochen werden.
  • Es sank nach 20 Min und einigen hundert Metern Fahrt noch in der Stockholmer Bucht.

Hätte er mal auf die Strategen, Botschafter und Gelehrten gehört!

Um ein Schiff in Fahrt zu bringen und gute Ziele anzusteuern, braucht es Teamplayer. Es braucht das Zusammenwirken aller verfügbaren Gaben, jeweils an ihren Posten. Dann kommt auch ein „Schiff, das sich Gemeinde nennt“ auf Kurs…!

Zum Schluss lasst uns noch einen Blick darauf werfen, wohin das alles führen soll: Epheser 4,13-14 lesen. Das bringt mich zur dritten, wichtigen Enthüllung:

3. Gaben lassen Christen über sich hinauswachsen

Ich glaube, viele Menschen haben eine Sehnsucht danach. Viele Menschen wünschen sich, dass ihr Leben aus mehr besteht als aus Arbeit, Urlaub und Autos. Klar haben wir häufig mit unserem Alltag so viel zu tun, dass wir froh sind, wenn wir alles schaffen. In gewissen Phasen des Lebens ist das wahrscheinlich sogar unvermeidlich. Aber als Gesamtbilanz? Auf dem Grabstein stehen zu haben: Das Übliche erledigt. Ist es das?

Diese Verse bieten uns an, dass wir Teil von etwas Besonderem werden sollen. Wir sollen teilhaben an etwas, das größer ist als wir selbst, das die Zeit überdauert und Bedeutung hat, so dass man noch im Himmel davon sprechen wird! Um nichts weniger geht es, wenn Paulus hier schreibt: Jeder mit seiner Gabe, jeder ganz individuell und besonders, wird Teil eines größeren Ganzen; wird Teil eines Organismus, der den Namen Jesus trägt.

Die Gemeinde ist sein Leib, ist sein Körper auf Erden. Er redet durch sie, hilft durch sie, tröstet, korrigiert und heilt durch sie. Letztlich: Er liebt und errettet durch sie. Die Auswirkungen davon werden ewig sein. Die Gemeinde ist seine sichtbare Präsenz auf Erden.

Das ist mehr als Menschen schaffen können. Das ist der Grund, warum die Gaben ihren Ursprung im Himmel haben, warum sie nur unter der Hand des Geistes „funktionieren“. Wir sehen: Es ist Jesus total ernst damit. Er hat einen langen Weg zurückgelegt, um uns ein neues Leben, gereinigt und erlöst, anbieten zu können. Er hat einen langen Weg zurückgelegt, um uns durch seinen Geist Gaben zu geben – Gaben, die zu Aufgaben werden; Aufgaben, in denen wir mehr bewirken können als Menschen können, weil Gottes Kraft durch sie fließt. Weil er sie als Kanäle seiner Liebe ausgewählt hat. Und dann, dann ist die ganze Fülle des Sohnes Gottes anwesend. Fast ein bisschen viel, aber so steht es da.

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