Gebäude der FeG FFB

Gemeindejubiläum: 40 Jahre Freie evangelische Gemeinde in FFB

Die Freie evangelische Gemeinde Fürstenfeldbruck wurde 1977 gegründet. Viele Menschen, auch aus dem Landkreis, haben in der Gemeinde ihr geistliches Zuhause gefunden. Sie erleben, welch großartige Bereicherung es ist, Glauben gemeinsam mit anderen Christen zu leben und zu teilen.

Deshalb ist das 40jährige Jubiläum auch ein Grund zu feiern.

Schon am Samstag, dem 7. Oktober 2017, darf das Feiern beginnen: im Rahmen der Ökumene findet ein Konzert mit der schon beim Regionalen Ökumenischen Kirchentag auftretenden A-Capella-Band „Viva Voce“ statt.

Am Sonntag, dem 8. Oktober, startet dann um 10.00 Uhr der Festgottesdienst im Gemeindezentrum der Freien evangelischen Gemeinde in der Oskar-von-Miller-Str. 10.

Logo 40 Jahre FeG FFB
Logo 40 Jahre FeG FFB

Festredner ist der Bundessekretär für Süddeutschland, Henrik Otto. Er wird nicht zuerst zurückblicken, sondern mit uns vorwärtsschauen auf die nächsten zehn Jahre Gemeindeleben.

Erinnerungen an 40 Jahre Gemeindearbeit wird es aber auch geben – in Bildern und Fakten. Und gefeiert wird nach dem Gottesdienst.

Der Name „Freie evangelische Gemeinde“ spricht schon wesentliche Merkmale unserer Gemeinde an: Als Freikirche sind wir unabhängig vom Staat und finanzieren uns daher nicht durch Kirchensteuern, sondern durch freiwillige Spenden. Frei verstehen wir aber auch im Sinne einer persönlichen, freien Entscheidung des Einzelnen zum Glauben, zur Gemeinde und zur Mitarbeit.

Wir wissen uns verbunden und arbeiten zusammen mit anderen christlichen Gemeinden und Kirchen, die das Anliegen teilen, den Glauben an Jesus Christus zu wecken und zu fördern.

Mit evangelisch wollen wir unsere Verpflichtung zu einem vom Evangelium geprägten Christsein ausdrücken.

Und schließlich sind wir eine Gemeinde, d.h. wir leben Glauben mit anderen Christen gemeinsam.

In Deutschland sind ca. 400 Gemeinden mit 41.000 Gemeindegliedern zu gegenseitiger Hilfe und zur Erfüllung gemeinsamer Aufgaben, unter anderem im missionarischen und sozialen Bereich, im „Bund Freier evangelischer Gemeinden“ zusammengeschlossen. Wir wissen uns verpflichtet, hilfesuchenden Menschen durch Rat und Tat zur Seite zu stehen und unterhalten Krankenhäuser, Reha – Zentren, Kindergärten, Kinder‑, Jugend‑ und Altenheime. Die Gemeinden arbeiten mit in der Hilfe für die Dritte Welt durch eigene Initiativen: Kinderdorf in Brasilien, Krankenstation in Mali, sozialmedizinisches Projekt auf den Philippinen, Hilfe für Flüchtlinge und Asylanten, Hilfsaktionen für osteuropäische Länder, und auch bei der Aktion „Brot für die Weit“. Weltweit unterhalten wir rund 150 Missionare.

Der Bund, der weltweit mit dem „Internationalen Bund Freier evangelischer Gemeinden“ zusammenarbeitet, besteht seit 1874. Er ist eine „Öffentlich ‑ rechtliche Religionsgemeinschaft (KdöR)“ mit Sitz in Witten.

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