40 Jahre FeG FFB

Mit einem Festgottesdienst am 8. Oktober feierte unsere Gemeinde die Erinnerung an die Gemeindegründung vor 40 Jahren. Jeder Gottesdienstteilnehmer fand auf seinem Platz eine kleine Chronologie der letzten Jahrzehnte aus dem Gemeindeleben – eine bewegende Zeit voller Erfahrungen mit einem Gott, der durch diese Jahre hindurch gesegnet und beschenkt, behütet und geführt hat.

Deshalb hatte die Gemeinde viel Grund, einen fröhlichen liederreichen Gottesdienst zu feiern, der auch in seinem Liedgut diese 40 Jahre überblicken ließ. Ein Interview mit Teilnehmern aus vier Generationen weckte Erinnerungen und lenkte den Blick auf die weitere Zukunft der FeG FFB. Besonders dankbar sind wir derzeit für viele Kinder und junge Leute und deren Engagement im Gemeindeleben.

Henrik Otto, der Bundessekretär Süddeutschland des Bundes FeG, machte durch viele Beispiele deutlich: „Die Ortsgemeinde ist die Hoffnung der Welt! Und es ist gut, sich mit seinen Gaben fröhlich in das Ganze einer Gemeinde einzubringen.“ Ein Sektempfang im Foyer mit vielen Köstlichkeiten verstärkte dann nach dem Gottesdienst die Feierlaune der Besucher.

Schön war auch, dass in den Monaten vorher die ehemaligen Pastorenehepaare aus 40 Jahren zu jeweils einem Wochenende ihrer Wahl eingeladen waren und an dem Sonntag jeweils den Predigtdienst übernommen hatten. Interessant waren die Interviews mit diesen „Zeitzeugen“, die Zeit der Begegnung im Gemeindecafé nach dem Gottesdienst und die Möglichkeit des Zusammenseins bei einem Mittagessen. So viele Erinnerungen, gerade bei den älteren Gemeindebesuchern, wurden dadurch wieder wach. Ein Gemeindejubiläum war dies also – verteilt über ein ganzes Jahr.

Bleibt die Hoffnung, dass – falls Jesus Christus in den nächsten zehn Jahren immer noch nicht wiedergekommen ist auf diese Erde – die Freie evangelische Gemeinde ihr fünfzigjähriges Jubiläum zu feiern vermag, mit vielen Grußworten aus Kreis, Bund und Ökumene vor Ort. – Bis dahin aber gilt es, gemeinsam dies zu leben:

„Die Ortsgemeinde ist die Hoffnung der Welt!“

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