#GaK2018 | Predigt | Gott als der vollkommene Vater

Albrecht Hesmert und Laure Schneider schließen in einer Dialogpredigt über Gott, den liebenden und vollkommenen Vater die Aktion Gemeinsam auf Kurs 2018 ab.

Geschätzte Lesezeit: 10 Minuten

Daten

Prediger
Laure Schneider und Albrecht Hesmert
Thema
Der liebende Vater
Reihe
Gemeinsam auf Kurs 2018
Datum
25.03.2018
Länge
Bibelstelle
Lukas 15, 11 – 32

Lesungstext

12 Weiter sagte Jesus: Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht. Da teilte der Vater das Vermögen auf.
13 Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen.
14 Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über das Land und es ging ihm sehr schlecht.
15 Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf; der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten.
16 Oft quälte ihn der Hunger so sehr, dass er sogar über das Schweinefutter froh gewesen wäre. Aber nicht einmal davon erhielt er etwas.
17 Da kam er zur Besinnung: ›Bei meinem Vater hat jeder Arbeiter mehr als genug zu essen, und ich sterbe hier vor Hunger.
18 Ich will zu meinem Vater gehen und ihm sagen: Vater, ich bin schuldig geworden an Gott und an dir.
19 Sieh mich nicht länger als deinen Sohn an, ich bin es nicht mehr wert. Lass mich bitte als Arbeiter bei dir bleiben!‹
20 Er machte sich auf den Weg und ging zurück zu seinem Vater. Der erkannte ihn schon von weitem. Voller Mitleid lief er ihm entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.
21 ›Vater‹, sagte der Sohn, ›ich bin schuldig geworden an Gott und an dir. Sieh mich nicht länger als deinen Sohn an, ich bin es nicht mehr wert.‹
22 Sein Vater aber befahl den Knechten: ›Beeilt euch! Holt das schönste Gewand im Haus und legt es meinem Sohn um. Steckt ihm einen Ring an den Finger und bringt Schuhe für ihn!
23 Schlachtet das Mastkalb! Wir wollen essen und feiern!
24 Denn mein Sohn war tot, jetzt lebt er wieder. Er war verloren, jetzt ist er wiedergefunden.‹ Und sie begannen ein fröhliches Fest.
25 Sein älterer Sohn war unterdessen auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz.
26 Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle.
27 Der Knecht antwortete: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn heil und gesund wiederbekommen hat.
28 Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu.
29 Doch er erwiderte dem Vater: So viele Jahre schon diene ich dir, und nie habe ich gegen deinen Willen gehandelt; mir aber hast du nie auch nur einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte.
30 Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet.
31 Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir, und alles, was mein ist, ist auch dein.
32 Aber jetzt müssen wir uns doch freuen und ein Fest feiern; denn dein Bruder war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden.

Predigt

Albrecht:
Liebe Laure, nach 5 Wochen mit dem Gleichnis zum „Verlorener Sohn“.
Dass es dazu kam, hat auch viel mit Dir zu tun.
Du hast den Vorschlag ins Vorbereitungsteam eingebracht.
Wie ist es dazu gekommen?“

Laure:
Ich habe letztes Jahr das Buch „Geliebt“ von Wayne Jacobsen gelesen. Darin wird einfach und deutlich aufgezeigt, wie tief Gottes Liebe zu uns Menschen ist. Der Autor widmet ein ganzes Kapital dem Gleichnis des verlorenen Sohnes und lenkt den Blick in besonderer Weise auf den Vater. So hatte ich das Gleichnis noch nicht betrachtet, das hat mich tief bewegt.
Im Laufe der Monate wurde mir klar, dass Gott dieses Thema „Vater“ wichtig ist. Deshalb habe ich dieses Gleichnis vorgeschlagen – auch mit dem Ziel, sich den Vater genau anzuschauen.

Albrecht:
Bei den Gesprächen zur Predigtvorbereitung waren wir uns schnell einig: Der „Vater“ steht im Mittelpunkt.
Dazu kam eine Mindmap unseres ersten Gespräches zusammen:

#GaK2018 | Der liebende Vater | Der Vater und Beziehungen im Mittelpunkt
#GaK2018 | Der liebende Vater | Der Vater und Beziehungen im Mittelpunkt

Hier ist nicht viel zu erkennen, aber deutlich sind 3 Dinge:

  • „Der liebende Vater“ im Mittelpunkt
  • Beziehung
  • Jesus rückt den Vater in den Mittelpunkt

Daraufhin haben die Zeichnung umgearbeitet, zu einer: „HEART MAP“

#GaK2018 | Der liebende Vater | Herzkarte
#GaK2018 | Der liebende Vater | Herzkarte

Was liegt Gott am Herzen?

1) Sehnsucht

Albrecht:
Was ist eigentlich Sehnsucht?

Laure:
Schmerzliches Verlangen nach jemandem. (Duden)

Gott hatte von Anfang an eine tiefe Sehnsucht, dieses schmerzliche Verlangen, nach einem Gegenüber. Er hat uns Menschen dazu bestimmt, seine Söhne und Töchter zu werden, durch Jesus Christus – wie es in Epheser 1, Vers. 5 heißt.

Klaus hatte in seiner Predigt erklärt, dieses Gleichnis könne auch „Das kleine Evangelium“ genannt werden. Jesus macht mit diesem Gleichnis unter anderem deutlich, welch eine Liebe dieser Vater hat. Diese Liebe ist unvergleichlich, einmalig.

Der Vater im Gleichnis sehnt sich nach seinen Söhnen. Er wollte
nicht, dass sie sich in erster Linie verantwortlich benehmen – wie der
ältere Sohn, der bleibt. Er wollte auch nicht das, was beide für ihn
taten. Er wollte sie selbst.

Albrecht:
Ich könnte behaupten: Das ist eine sehr emotionale Wahrnehmung, die steht da gar nicht.
Was sagst du dazu?

Laure:
Dieser Text steckt voller Emotionen. Um Dinge mit dem Herzen zu begreifen, sind Emotionen wichtig und nützlich. Sich hinein zu versetzen in die Rolle des Vaters oder des zurückgekehrten Sohnes, um nach zu empfinden, was vor sich geht, ist eine Möglichkeit, das Gleichnis zu verstehen.

Albrecht:
Wichtig: Der Verstand ist per se nicht heiliger als Emotionen.
Man kann auch mit klarem Verstand am Text vorbeigehen.
Siehe die Pharisäer: Diese sind sehr bibeltreu, aber an Jesus vorbei!
Trotzdem: Wo siehst Du diese Sehnsucht im Text?

2) Ungewöhnliche Handlungen

Laure:
Wenn wir unseren Fokus auf den Vater legen, dann stellen wir immer
wieder fest, dass wir es mit einem Vater zu tun haben, der immer
wieder ungewöhnlich handelt:

  •  Er teilt das Erbe auf, obwohl es auch zu damaliger Zeit unerhört war und bedeutete, den Vater für tot zu erklären
  • Er lässt seinen Sohn ziehen, ohne ihn aufzuhalten
  • Er rennt ihm entgegen, obwohl auch dies zur damaligen Zeit unerhört war
  • Er nimmt ihn ohne Vorwürfe an, er nimmt ihn 100%ig an!
  • Er lässt ein Freudenfest ausrichten, statt Strafe und Konsequenzen zu verhängen

Albrecht:
Besonders deutlich wird das in Vers 20:
„Als er aber noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater und es jammerte ihn, und er lief und fiel ihm um den Hals und küsste ihn.“ (LUT)
„Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und wurde innerlich bewegt und lief hin und fiel ihm um seinen Hals und küsste ihn.“ (ELB)
Wirklich: Ein Text voller Emotionen!:

  • „jammerte ihn“:
    • Jammer, Elend bewegt des Vaters Herz
    • es gibt kein Halten mehr
  • „wurde innerlich bewegt“:
    • hier geht es um starke Emotionen; um Mitgefühl
    • müssen uns hineinversetzen, um dieses „innerlich bewegt sein“ des Vaters, der ja ein Bild für Gott ist, zu begreifen.

Laure:
Auch seinem älteren Sohn gibt er eine ungewöhnliche Antwort, als dieser sich über das Verhalten seines Vaters bezüglich der Rückkehr seines jüngeren Bruders beschwert:
„Mein Kind, du bist immer bei mir und alles was mir gehört, gehört auch dir.“

Albrecht:
„Mein Kind“ vs. „Mein Sohn“:
„Mein Kind“ ist herzlicher.

Frage:
Er lässt seinen Sohn ziehen, ohne ihn aufzuhalten – Wo ist da die Sehnsucht??

Laure:

  • Er manipuliert nicht seinen Sohn mit Worten oder Handlungen, er liebt. Er setzt alles aufs Spiel, weil er liebt. Seine Motivation ist einzig und allein die Liebe.
  • Er handelt zu keiner Zeit egozentrisch, sondern selbstlos, großherzig, freigiebig.
  • Weil die Liebe frei gibt.

Es verlangt ihm nach seinem Sohn, aber er weiß, dass die Liebe nur freiwillig geht.

Frage: Warum?

Albrecht:
Warum handelt dieser Vater so anders, als man es von einem Vater erwarten würde?

Laure:
Er will eine Beziehung zu seinen Söhnen.
Seine Söhne sollen ihn als wirklichen Vater erkennen
und nicht als Vater ihrer Vorstellungen.

3) Sicht der Söhne

Albrecht:
Was waren denn ihre Vorstellungen vom Vater?
Wie haben die Söhne den Vater wahrgenommen?

Laure:
Der jüngere Sohn

  • Sein Wunsch nach Leben:
    • Unabhängig sein
    • Er vertraut auf seine Fähigkeiten, seine Kraft, seine Weisheit
    • Leben nach eigenen Vorstellungen, selbstsüchtige Wünsche, Ausbruch aus Verpflichtung und Gehorsam
  • Seine Sicht auf den Vater/die Beziehung:
    • Vater als Geldquelle
    • einengend, weltfremd

Albrecht:
Der ältere Sohn

  • Seine Lebensmaxime:
    • Alles richtig machen
    • Brav sein & bleiben
    • keine Fehler machen
  • Seine Sicht auf den Vater/die Beziehung:
    • Knechtschaft
    • Befehl & Gehorsam
    • Vater ist streng, fordernd
    • ungerecht

Laure:
Beide Söhne sehen die Beziehung zu ihrem Vater auf der Basis von Leistungen

Sie dienen beide, aber eines Tages kommt die Wende:

Der Jüngere bricht aus, weil er es zu Hause nicht mehr aushält, er will tun und lassen, was er möchte

Albrecht:
Und der Ältere bricht aus, als der „verlorene“ Sohn zurückkehrt:
Ich habe hier für dich geschuftet wie ein Sklave, und was hab ich dafür bekommen?
Nicht mal für eine klitzekleine Party hat es gereicht!
Es bleibt offen ob er überhaupt in eine Beziehung zum Vater (und zum Bruder) zurückfindet.

Frage: Was läuft hier verkehrt?

Wie konnte es so weit kommen?
Wie konnte es geschehen, dass beide Söhne keine Liebesbeziehung zu ihrem Vater hatten?

Laure:
Ein Aspekt ist sicher die verkehrte Wahrnehmung der Vaterliebe und die Reaktion, die daraus folgt:
Angst und Pflichtbewusstsein führen zu Leistungsdenken – das hat die Beziehung der Söhne zum Vater geprägt

Albrecht:
Was ist mein Antrieb? Meine Motivation?

In meinem Beruf:
Warum schufte ich wie ein Sklave?
Warum tue ich das, was ich tue?

In der Gemeinde

  • aus Pflichtbewusstsein, weil man es eben tut?
  • um Anerkennung/Bestätigung zu erhalten – auch von Gott?
  • um Gott zu gefallen, zu beeindrucken? (damit er mich mehr liebt,ich muss ihm doch zeigen, dass ich ihm dankbar bin, für das was er für mich getan hat und immer noch tut)
  • aus Angst? (wenn ich das nicht tue, könnte Gott…)

Laure:
Ist das, was du tust, die Folge dessen, dass du dich der Liebe Gottes gewiss bist oder willst du damit lediglich seine Zuneigung erlangen?

Frage: Was wünscht sich der Vater?

Albrecht:
Welche Beziehung wünscht sich Gott? Wie stellt er sich die Beziehung zu uns vor?

Laure:
Gott hat eine tiefe Sehnsucht nach einer Liebesbeziehung, nach einer Beziehung von Herz zu Herz

  • Was ihn bewegt, bewegt auch mich – und umgekehrt
  • Was ihm wichtig ist, ist auch mir wichtig
  • Er wünscht sich, dass wir ihn kennen lernen und
    nicht nur Wissen über ihn ansammeln.

→ So wie Gott als Vater mit Jesus und dem Heiligen Geist eins ist, bzw. in Beziehung lebt, so eine innige Beziehung wünscht er sich mit uns Menschen.

Albrecht:
Wie stellt sich Gott also die Beziehung nicht vor?

Laure:

  • Keine Beziehung, die von Angst motiviert ist (ich muss dies und jenes tun, sonst liebt Gott mich nicht oder nicht mehr so stark)
  • Kein Pflichtbewusstsein
  • Kein Gehorsam
  • Kein Tun

Nicht Verpflichtung und Gehorsam!

Verpflichtung und Gehorsam sollen nicht die Motivation sein, etwas für Gott zu tun.

Albrecht:
Was ist denn eigentlich so schlecht an Gehorsam und Pflichtbewusstsein?
(Im Lied „Ein Schiff das sich Gemeinde nennt“ steht doch: „ein jeder stehe wo er steht und tue seine Pflicht…“)
Sagt nicht die Bibel selbst: „Gehorsam ist besser als Opfer“? Und es heißt doch auch im Hebräerbrief über Jesus,
dass er an dem, was er litt, Gehorsam gelernt hat?

Laure:
Gehorsam und Pflichtbewusstsein sollen auch einen Platz haben, selbstverständlich!

Gott möchte, dass wir ihm aus der Liebe und Zuneigung heraus dienen, die er in seinem Herzen für uns hat.

Nicht um die Liebe des Vaters zu bekommen, tue ich etwas, sondern aus der Liebe heraus, die Gott für mich hat, bin ich fähig:

  • zu lieben
  • zu dienen
  • zu tun
  • zu gehorchen

 

→ Ein Leben zu führen, wie es ihm gefällt, wie er sich das vorstellt.

Albrecht:
Wenn ich es recht verstehe, geht es also darum, quasi „den Kerl vom Kopf auf die Füße zu stellen“:

Nicht: Weil ich Gott diene und gehorsam bin, liebt er mich

Sondern: Weil Gott mich liebt, diene ich

#GaK2018 | Der liebende Vater | Gott liebt mich deshalb handle ich.
#GaK2018 | Der liebende Vater | Gott liebt mich deshalb handle ich.

Laure:
Genau!
Das Tun entspringt aus der Liebesbeziehung und nicht umgekehrt.
Nicht die Angst, Gottes Gunst zu verlieren, (z.B. durch meine Fehler, mein Versagen, usw…) führt uns in eine innige Gemeinschaft mit ihm, sondern seine Liebe zu uns!
Beim Versuch, Gott zu beeindrucken, verpasse ich die eigentliche Beziehung zu ihm. Ich setze meine Kraft für das Tun ein und lebe nicht aus der Kraft von Gott für das Tun.

Gott wünscht sich von uns uneingeschränktes Vertrauen und kompromisslose Liebe
Das bedeutet Freiheit, das Leben in Fülle

Albrecht:
Freiheit, Fülle dass sind attraktive Begriffe.
Ich will hier ergänzen:

Gott stellt sich die Beziehung „fröhlich“ vor!

  • 4x im Text! → Das muss wichtig sein!
  • (1x: konnte nicht fröhlich sein! Antwort: Was mein ist, ist dein!)

Wie wird das praktisch?

„Das Abenteuer, in der Liebe des Vaters zu leben – ein lebenslanger Prozess“

 

Das ist ein schöner Titel!

Zu „Fülle“ und „Freiheit“ kommen „Liebe“ und „Abenteuer“
Dies alles sind tiefe Sehnsüchte von uns Menschen!
Aber auch: Ein langer Prozess! Nicht von heut auf morgen.
Laure, wie abenteuerlich ist dein Leben mit dem Vater im Himmel?
Wo stehst Du in dem „lebenslangen Prozess“?
Was kannst du uns empfehlen, am Ende von GaK?

Laure:
Mein Leben mit dem Vater im Himmel empfinde ich als sehr abenteuerlich, sehr bereichernd und faszinierend.

Meine Sehnsucht, in der Liebe des Vaters zu leben, ihn kennen zu lernen, das treibt mich regelrecht in seine Nähe. Und je mehr ich von ihm entdecke, umso mehr möchte ich entdecken.

#GaK2018 | Der liebende Vater | Gott spricht: Du bist kostbar in meinen Augen und wertvoll für mich und ich habe die lieb. - Jesaja 43,4
#GaK2018 | Der liebende Vater | Gott spricht…

Im lebenslangen Prozess mache ich einen Schritt nach dem anderen:

  • Ich bitte Gott, dass er mir immer wieder zeigt, wie geliebt ich bin
  • Ich verbringe Zeit mit dem Vater, bringe ihm mein Herz, bin offen für sein Reden
  • Ich suche Gott – auch in der Bibel, lerne ihn kennen, frage ihn, was ihn bewegt, was er vorhat, wie es weitergeht, usw.
  • Ich lerne, Gott zu vertrauen. In und durch die Herausforderungen des Lebens. Die kleinen und die großen. Je mehr ich ihm vertraue, desto mehr kann ich sein Leben erfahren.
  • Gott will mich gebrauchen, das steht fest. Deshalb bin ich immer wieder gespannt, wie er das anstellen will und was er vorhat. Ich lasse mich überraschen, ich stelle mich zur Verfügung. Und er handelt, das erlebe ich regelmäßig!

Lasst uns unser Leben mit diesem einzigartigen Vater teilen, ihn jeden Tag ein Stückchen mehr wirklich kennen lernen, seine Nähe suchen. Lasst uns ihn und sein Reich zur obersten Priorität machen.
Er steht mit offenen Armen hier, hat uns schon längst vergeben, liebt uns mehr als irgendjemand sonst und freut sich so sehr über uns!

Albrecht:
Liebe Laure, das war ein sehr schöner und ermutigender Satz zum Schluss!
Danke für Deine Offenheit!

Ich denke, darauf sprechen wir beide nun zusammen das

AMEN

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