Wohnungen mit Balkon

Wohnungswechsel – Wohnungen im Himmel

Eine Wohnung haben, irgendwo zu Hause sein dürfen, das ist ein Geschenk, das uns oft erst dann in seinem ganzen Ausmaß bewusst wird, wenn es gefährdet ist, oder wenn wir es nicht mehr besitzen. Das Thema heute Morgen lautet also: Wohnungssuche – Wohnungswechsel – Jesus als Verkäufer von Wohnungen im Himmel.

Geschätzte Lesezeit: 10 Minuten

Daten

Prediger
Gerd Ballon
Thema
Wohnungswechsel – Wohnungen im Himmel
Reihe
Datum
27.05.2018
Länge
32:11
Bibelstelle
Johannes 14, 1-7
Gerd Ballon, Pastor und Gemeindeleiter
Gerd Ballon, Pastor und Gemeindeleiter

Lesungstext

1 Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich!
2 Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?
3 Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.
4 Und wohin ich gehe – den Weg dorthin kennt ihr.
5 Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen?
6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
7 Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.

Predigt

Liebe Gemeinde,

heute morgen möchte ich ein sehr konkretes und aktuelles Gefühl – und ein sehr aktuelles Problem von Annegret und mir aufgreifen und eine Predigt in diese Richtung halten. Das Thema heute Morgen lautet also: Wohnungssuche – Wohnungswechsel – Jesus als Verkäufer von Wohnungen im Himmel. – Zunächst eine kleine Anekdote:

Vor vielen Jahren hatten wir als Familie die Gelegenheit, ein paar Wochen in Griechenland Urlaub zu machen. Eine liebe Familie hatte uns ihr Haus zur Verfügung gestellt – schon vor etlichen Jahren hatten sie uns das angeboten. Und in diesem Jahr nun hatten wir’s angenommen.
Also wurde uns einige Wochen vorher der Wohnungsschlüssel geschickt. Dazu ein kleines Bild von dem Häuschen. Und eine umfangreiche Beschreibung zum Auffinden dieses Hauses auf der Insel Salamis.
Wir kamen eines heißen Sonntagabends müde, verschwitzt und ein bisschen genervt auf der Insel an. Und dann – ging die Suche los. Da wir wohl die einzigen der sowieso wenigen Touristen auf der Insel waren, sprach kaum jemand deutsch oder englisch. Wir wurden hin – und hergeschickt. Denn der Plan war hübsch gestaltet, ja fast künstlerisch – aber nicht genau genug. Verzweifelt suchten wir die eingetragenen Markierungspunkte, ein Krankenhaus und eine Töpferei. Genau war markiert, wo der Bäcker zu finden war. Aber unser Haus fehlte wohl auf der Insel. Außerdem richtet man sich dort nach den Haltestellen des einzigen Inselbusses. Und bei uns war die falsche Haltestelle angegeben. Also hatten wir genügend Zeit, uns die genaue Fahrtroute des Busses auf der Insel einzuprägen, zählten die Haltestellen und machten eine Menge Erfahrungen mit – den falschen Häuschen. Schließlich fuhren wir nur noch nach Bild. Das heißt: wir nahmen das kleine Bild des Hauses und schauten uns auf der Insel die Häuser ein wenig genauer an. Und schließlich – Sie ahnen es schon längst: wir fanden es. Sogar die Schlüssel passten, nachdem wir sie etwas nachgefeilt hatten. Und bis heute glauben wir, dass es wirklich das Häuschen war, das für uns bestimmt war. Zumindest hat uns während der Zeit unseres Aufenthaltes niemand dort aufgestöbert.
Diese kleine Geschichte erzähle ich als ersten Einstieg zur Predigt.

Leider kann ich Ihnen ja noch nicht von unserer nächsten Wohnung für den Ruhestand berichten. Die bisher schönste und attraktivste haben wir vor wenigen Tagen abgesagt. Denn wir glauben bisher: wenn ich noch ein halbes Jahr hier in FFB arbeite, kann ich eigentlich nicht schon in Augsburg-Ost wohnen. Also werden wir die Suche in Augsburg erst wieder im Herbst weiterführen und schauen derweil im Umfeld von FFB weiter. Aber wir vertrauen auf Gott und freuen uns jetzt schon auf den Augenblick, da wir eine Piccolo-Flasche Sekt köpfen, um auf unsere drei Zimmer mit Balkon anzustoßen. Wir werden es Euch danach sofort wissen lassen. Vorher aber: Danke fürs weitere Mitsuchen. Den ImmoScout aber haben wir selber auch abboniert.

Wir Menschen spüren das ja sehr genau – vor allem immer dann, wenn wir umziehen müssen: Wir brauchen die Geborgenheit einer uns bekannten und von uns geprägten Umgebung, wir brauchen unsere vier Wände und die Sicherheit, die sie geben. Wir brauchen die Möglichkeit, selber zu entscheiden, wen wir in diese vier Wände hineinlassen und wen nicht.
Eine Wohnung haben, irgendwo zu Hause sein dürfen, das ist ein Geschenk, das uns oft erst dann in seinem ganzen Ausmaß bewusst wird, wenn es gefährdet ist, oder wenn wir es nicht mehr besitzen – oder wenn, so wie wir damals in Griechenland oder im schlimmsten Fall ab Mitte November dieses Jahres, wir verzweifelt suchen müssen.

Wenn von Naturkatastrophen wie starken Erdbeben oder Überschwemmungen die Rede ist und davon, dass Tausende ihr Obdach verloren haben; wenn durch Evakuierungen Menschen ganz plötzlich die Sicherheit ihrer gewohnten Umgebung vermissen müssen – dann steht dahinter immer dieses schreckliche Gefühl der Ungeborgenheit, des Ausgeliefertseins. Ob Hütte oder Palast – wir Menschen brauchen unsere Wohnung, die wir gestalten, öffnen und verschließen, in der wir in einem sicheren Gefühl leben können, in der sich Familienleben ereignet.

Jesus Christus hat das gewusst. Und er nimmt unsere Gefühle sehr sorgsam und einfühlsam auf, wenn er in Johannes 14,1-7 etwas Grundlegendes zu Wohnungsfragen sagt. Schon mal gelesen vorher??

Ich möchte versuchen, das Beispiel Wohnung und Wohnungswechsel im Bild zu gebrauchen und wünsche mir, dass Jesus durch seinen Heiligen Geist uns das mitteilt, was für unser Leben, für unsere Geborgenheit, für unsere Zukunft wichtig ist. Drei Punkte sollen uns wieder helfen, den Inhalt zu ordnen.

1. Das Besitzverhältnis: Jesus ist nicht der Hotelier!

Wenn man ein Hotel betritt – natürlich angemessen an die eigenen Bedürfnisse und vor allem an den Geldbeutel – dann wird man mit einem höflichen Empfang rechnen. Man wird nach seinen Wünschen gefragt (Einzelzimmer, Doppelzimmer – oder schlafen’s lieber auf einer Couch?) Man schaut sich das Zimmer an. Es ist vorbereitet worden für Gäste. Sauber, in der Regel gepflegt. Mit Bildern nach dem Geschmack der Besitzer. Vielleicht aus Gründen der Kostenersparnis eine Birne mit 25 Watt in der Deckenleuchte. Schattenhaft erkennt man des Nachts den Weg zum Bad. Man sagt zu, lässt sich die Koffer hochbringen – und hat für eine begrenzte Zeit sein Zimmer, seine eigenen vier Wände. Bilder wird man keine anbringen. Auch ändert man besser nicht die Zuleitungen im Bad; und wünschenswert ist auch, dass man Veränderungen in der Zimmeraufteilung nur in Gedanken vornimmt und Deckendurchbrüche möglichst vermeidet. Vielleicht wird man gerade noch die mitgebrachte Energiesparlampe mit 100 Watt Leistung gegen die Glimmlampe dort oben an der Decke austauschen – wenn nicht gerade das Zimmermädchen zugegen ist.
Irgendwann aber zieht man wieder aus (und nimmt natürlich die teure 100-Watt-Birne wieder mit). Das Zimmer wird für den nächsten Gast vorbereitet. Der betritt dann das Hotel – natürlich ganz angemessen an die eigenen Bedürfnisse und vor allem an den Geldbeutel usw. usw.

Das aber muss jedem heute Morgen von Anfang an klar sein: Jesus ist kein Hotelier. Als er seine Jünger vor 2000 Jahren durch den Kreuzestod, die Auferstehung und anschließende Himmelfahrt vorläufig verlassen hat, da ging er nicht zurück in seinen himmlischen Hotelbetrieb, um dort seinem Personal Dampf zu machen für den Ansturm der Gemeinde Jesu in nächster Zeit. Da ging er nicht zum Kontrollieren der Lebensmittelbestände im himmlisch gekühlten Eiskeller. Jesus Christus ging weg als der, der vorher seine Jünger zu Erben eingesetzt hatte. Wohnungen im Himmel – das ist nicht die hirngespinstige Idee eines damals gewieften Hotelbesitzers, so wie manche innovativen Hoteliers heute schon Appartements und Urlaubstage auf dem Mond verkaufen wollen. Wohnungen im Himmel – das ist Zusage und Verheißung zugleich. Wer Jesus Christus nachfolgt, der hat eine verbürgte Erbwohnung im Himmel. Eine Hoffnung auch in schlimmsten Zeiten. Einen Ort der Geborgenheit schon jetzt, in dieser ungeborgenen Welt. Als Jesus von diesen Wohnungen sprach, da sagte er ja vorher: „Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht!“ Erschreckt nicht angesichts dieser erschreckenden Welt. Aber auch nicht angesichts des erschreckenden Todes des Herrn Jesus. Nein, sagt Jesus, ich gehe voraus, um Eure Hoffnung zu sichern; um Euch jetzt schon mit voller Zuversicht zu erfüllen. Ihr seid Erben. Euch gehört die Wohnung. Und niemand wird sie Euch streitig machen. Ich werde nicht irgendwann Eigenbedarf anmelden und Euch auf die Straße setzen. Ihr seid Besitzer!!

Dies also zum Anfang. Jesu ist nicht der große Hotelier eines 700 – Milliarden – Betten – Hotels. Er vererbt uns die Zukunft. Wie, dazu gleich noch mehr. Aber nun

2. Die Einrichtung – Jesus über nimmt die Gestaltung

Haben Sie schon einmal einem anderen Menschen die Wohnung eingerichtet? Ich hörte vor einiger Zeit von jemandem, dass seine erwachsenen Kinder einem Möbelunternehmen den Auftrag gegeben hatten, ihnen die Wohnung einzurichten. Sie selber konnten erst ein paar Tage nach dem Umzug am Ort eintreffen. Die Möbelpacker bekamen einen genauen Plan der Wohnung mit. Hier die Möbel hinstellen, dort die Kartons. Alles klar. Als das junge Paar mit Kleinstkind dann nach ein paar Tagen die Wohnung betrat, entdeckten sie ihre Schlafzimmermöbel exakt aufgebaut im Wohnzimmer; das Esszimmer stand im Schlafzimmer; die Küche wahrscheinlich im Bad, da man einen Wasseranschluss benötigte. Das gab ein Hallo – und eine irrsinnige Arbeit.
Aber – richten Sie einmal jemandem die Wohnung ein. Spätestens dann, wenn Sie zu dem Wandschmuck kommen, sind Sie am Ende. Oder aber: Sie kennen den anderen bis in seine Empfindungen hinein so genau, dass Sie erspüren können: dort an die Wand will er das Löwenfell hingehängt haben. Und der röhrende Hirsch muss gegenüber über den Spülstein. – Dann geht’s. Sonst aber nicht.

Jesus Christus aber geht, um Wohnungen zu bereiten. Ihnen und mir. Wohnungen voller Wärme und Geborgenheit. Wohnungen, in denen wir uns wohl fühlen, und die sonst kein anderer einfach beanspruchen darf. Wohnungen, die geprägt sind von der einfühlsamen Liebe des Schöpfers und Erretters unserem kleinen Leben gegenüber. Wohnungen, die uns aus jeder Ecke entgegen rufen: „Ich, Jesus, liebe Dich. Du gehörst zu mir. Du bist Erbe des Himmels. Sei für immer mit mir zusammen. Fühle Dich wohl. Sei glücklich!“

Mir die himmlische Wohnung einrichten – das kann nur Jesus. Denn nur er kennt meine Bedürfnisse; er kennt meine innersten Gedanken. Er kennt meine Gefühle genau. Und vor allem: seine Beziehung zu mir ist geprägt von seiner Liebe.
Können wir ermessen, was das für uns bedeutet? Können wir uns darüber freuen? Wann haben Sie Jesus das letzte Mal gedankt für Ihre Teilhaberschaft im Himmel? Dafür, dass Ihre Lebensperspektive dort weitergeht, wo der irdische Tod einsetzt?

Aber das alles ist ja nicht nur Vertröstung auf das Leben nach dem Tode. Das alles hat ja schon jetzt, mitten im Leben, seine tiefen Wirkungen. Nochmals das Beispiel:

Als wir damals aufbrachen in den Urlaub in Griechenland, da hatten wir den Wohnungsschlüssel für diese Wohnung auf Salamis schon in der Tasche. Das war für mich eine ganz wichtige Perspektive – diese Sicherheit, dass dort eine kleine Wohnung auf uns wartete, und von lieben Menschen vor deren letztem Aufenthalt dort für uns vorbereitet und gereinigt worden war. Das gab Zuversicht – trotz der vielen Kilometer zwischen unserem Zuhause und unserem Urlaubsort. (Von der langwierigen Suche wussten wir ja noch nichts.)

Wenn wir das anwenden auf die neuen Wohnungen im Himmel – dann sagt Jesus uns:

„Habt schon jetzt keine Furcht! Erschreckt nicht. Lebt in dem Bewusstsein, dass Ihr mir vertrauen könnt. Weil Eure himmlischen Wohnungen Euch sicher sind, deshalb habt Vertrauen im Jetzt. Habt auf Eurer langen Reise durch dieses Leben keine Angst davor! Habt auch keine Angst vor den Menschen. Denn das sollt Ihr wissen: Während ich dabei bin, Euch eure Wohnungen einzurichten, bin ich ja auch hier ganz nah bei Euch. Mein Heiliger Geist wird Euch führen und bestimmen und verändern.“ Jesus sagt: „Euer Herz erschrecke nicht! Glaubet an Gott und glaubet an mich!“

Und deshalb lassen Sie’s uns tun – miteinander fröhlich, vertrauensvoll leben. Und in Vorfreude auf unseren himmlischen Besitz.

3. Den Wohnungsschlüssel abholen – bei Jesus

Und das müssen wir nun vom Neuen Testament her sagen: Mit dem Wohnungsschlüssel ist es nicht so wie mit den Schlüsseln in unseren irdischen Wohnungen. Die werden uns vielleicht zugeschickt. Die können wir aushändigen, vervielfältigen, weiterreichen. Und Wohnungen können wir kaufen und verkaufen, wie’s uns beliebt. Die Wohnungen im Himmel nicht! Keiner von uns kann sich auch nur einen Quadratzentimeter himmlische Wohnung selber kaufen. Auch verdienen kann ich mir diese letzte sichere Geborgenheit nicht – weder durch treuen Kirchgang noch durch Taufe und Abendmahlssakramente. Nicht dadurch, dass ich mich treu zu einer Freikirche in Fürstenfeldbruck halte, auf der Putzliste stehe und regelmäßig bete.

Den Wohnungsschlüssel ist einmalig, den muss ich mir abholen. Und da gibt’s nur einen Weg. Den hat Jesus beschrieben, als er sagte: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater; niemand erreicht seine Wohnung im Himmel als allein durch mich.“

Jesus hat sich meine und Deine Geborgenheit, meine und Deine Hoffnung, meine und Deine Wohnung im Himmel sehr viel kosten lassen. Er hat den Kaufpreis für Dich und für mich bezahlt. Jesus Christus ist gestorben für mein Versagen; für meine Hoffnungslosigkeit. Jesus Christus ist auferstanden; er ist in den Himmel zurückgekehrt, damit ich hoffnungsfroh, schuldenfrei und voller Vertrauen in Erwartung meiner himmlischen Wohnung leben kann.

Deshalb aber muss ich mir den Schlüssel bei ihm abholen und bei keinem anderen. Bei ihm, der der einzig richtige Weg durch diese Welt ist: bei ihm, bei dem die ganze erschreckende Wahrheit über mein Leben und die Vergebung dazu zu finden ist. Bei ihm, bei dem das wirkliche Leben in seiner ganzen Fülle und im Überschwang zu finden ist. Zu Jesus muss ich, um ihm mein Leben anzuvertrauen. Ich muss, nein, ich darf, Gott sei Dank, mit meinem Vertrag über 50, 60, 70 oder 80 Jahre zu Jesus kommen, um von ihm den Schlüssel zur Ewigkeit zu erbitten; den Schlüssel zur Hoffnung, den Schlüssel zu einer neuen Welt, die schon jetzt ganz stark in mein Leben hineinstrahlt.

Und damit wird’s dann für jeden von uns ganz wichtig! Für mein jetziges irdisches Leben, für meine Hoffnung, für mein ewiges Leben, brauche ich Jesus. Nicht St. Petrus wird mir mit seinem großen Schlüssel einmal den Himmel öffnen und mich in meine Wohnung führen. Jesus tut das persönlich. Er lässt sich da von niemandem vertreten.

Und ich muss selber wissen, was ich will. Bin ich zufrieden mit meiner Pension Leben, ob ich im Norden oder Süden dieser Region um FFB oder sonst wo lebe – und aus der ich irgendwann unerbittlich herausgekündigt werde? Oder will ich ein Stück Eigentum im Himmel haben, das mein Leben schon jetzt erfüllt? Der Schlüssel liegt bei Jesus bereit – für jeden von uns. Ganz persönlich gefragt: Hast Du ihn dir schon bei Jesus abgeholt?

In einem Gottesdienst wie diesem heute morgen kannst Du das tun. Du musst das einfach nur Jesus sagen. Deshalb werde ich jetzt gleich ein Gebet vorsprechen, das Du still mitbeten kannst. Und ich verspreche Dir: Jesus Christus wird Dich verstehen und Dir antworten. Also:

Ja, Herr Jesus, ich möchte gern auch eine Wohnung im Himmel reserviert bekommen.
Deshalb möchte ich Dir gern als Dein Jünger nachfolgen.
Bitte werde Du mein Herr.
Ich will auf Deinen Willen hören und versuchen, ihn in meinem Leben zu tun.
Bitte vergibt mir meine Schuld.
Danke, dass Du mich liebhast und mir den Weg zeigen willst.

Wenn Du gerade dieses Gebet in Deinem Herzen mitgebetet hast – Herzlichen Glückwunsch! Dann hast Du den Anfang gemacht als ein Mensch, der Jesus Christus persönlich nachfolgt.
Ich würde Dir gern bei den nächsten Schritten behilflich sein.
Danke, wenn Du deshalb nach dem Gottesdienst kurz zu mir kommst. Wir werden dann ein paar Minuten miteinander weiterreden. – Gott segne Dich durch sein Reden heute Morgan.

Amen.

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