Gerd Ballon

Gerd Ballon
Geboren in Bottrop 1953; theologische Ausbildung an der heutigen THS von 1972 bis 1977; seit 1978 verheiratet mit Annegret; drei Kinder im Münchner Raum lebend,ein Enkelkind.

Beruflich:
1977 - 1983 FeG Erlangen
1983 - 1989 FeG Duisburg - Homberg
1989 -1997 FeG Garmisch - Partenkirchen
1997 – 2010 FeG München – Nord
2000 – 2018 FeG Fürstenfeldbruck, dann Pensionierung :-)
Figuren an der Krippe - Maria und Josef: Holzfiguren der hlg drei Könige, Maria, Josef, Jesus und Tiere.

Menschen an der Krippe – Joseph

Heute Morgen geht es mir um eine weitere Person an der Krippe, und zwar um den Menschen Joseph, den Ehemann der Maria. In der Konkordanz habe ich nachgeschaut, was von Joseph berichtet wird. Da sind dann natürlich Unmengen von Bibelstellen über den berühmten alttestamentlichen Namensvetter des Joseph, über den Sohn des Jakob, der es in Ägypten bis zum Statthalter gebracht hat. Auf den Zimmermann Joseph aber gibt es nur sehr wenige Hinweise. Meistens wird da (Lk 4,22; Joh 6,42; Joh 1,45) die Verbindung zwischen Jesus und Joseph beschrieben: Jesus, Sohn des Joseph von Nazareth. Der Zimmermann Joseph selber taucht nur am Anfang der Evangelien auf. Und diese Stellen habe ich mir aus der Bibel einmal heraus kopiert, um sie vergleichsweise im Konzept zu haben. Es sind nicht sehr viele Informationen.

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Rückblick: Konzert zum Advent

Unter aufmerksamem Interesse des Publikums fand am Samstag vor dem ersten Advent, am 2. Dezember, in unserem Gemeindezentrum ein stimmungsvolles Konzert zum Advent statt. Geistliche Lieder und Arien von Johann Sebastian, Georg Friedrich Händel, Peter Cornelius u.a. brachten Susanne Kühnel am Klavier und Mirjam Seitz mit ihrer durchtragenden Mezzosopran – Stimme zum Vortrag.

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Symbolbild: "Keinem von uns ist Gott fern!": Kinderhand in Erwachsenenhand

Keinem von uns ist Gott fern!

Paulus ist weit gekommen auf seiner Wanderschaft durch Kleinasien und Europa. Er ist bis Athen gelangt, in die Hauptstadt Griechenlands, in die Metropole des Denkens.

Und stellen wir uns einmal Paulus als einen antiken Touristen vor. Er hat sich diese Stadt angeschaut – nicht mit Phototasche und Traveller – Scheckbuch, mit Luxushotel und Swimmingpool. Er kam ja in Sachen Evangelium. Und dann lief er durch diese Stadt, sah die prächtigen Bauten der Akropolis, sah im Tal unten das Herakleion, kam auf den Areopag. Hörte, wie weise und arrogant dort gerade über Weltgedanken geredet wurde. Und begegnet irgendwo dann auch dem “Altar für den unbekannten Gott”. Dieser Altar war sicherheitshalber gebaut worden, um nur ja keinen Gott zu vergessen. Denn der so Vergessene könnte sich ja ärgern und, falls er nur mächtig genug wäre, Athen in Schutt und Asche legen. Pls sieht also diesen Altar, und als er die Gelegenheit bekommt, seine Frohe Botschaft vor einer Öffentlichkeit zu sagen, die interessiert, aber doch sehr von oben herab zuhört, da macht er dann beredsam deutlich

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40 Jahre FeG FFB

Mit einem Festgottesdienst am 8. Oktober feierte unsere Gemeinde die Erinnerung an die Gemeindegründung vor 40 Jahren. Jeder Gottesdienstteilnehmer fand auf seinem Platz eine kleine Chronologie der letzten Jahrzehnte aus dem Gemeindeleben – eine bewegende Zeit voller Erfahrungen mit einem Gott, der durch diese Jahre hindurch gesegnet und beschenkt, behütet und geführt hat.

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Weihnachtsengel, der sich freut.

Wie freut sich ein Engel?

Es wird Freude sein vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut. Lukas 15,10

Der Monatsspruch für den Oktober 2017.

Eie freut sich ein Engel? Läuft er violett an? Glüht sein Strahlenkranz in allen Farbtönen des Regenbogens? Oder schlägt er so heftig mit den Flügeln, dass er nach wenigen Sekunden ein paar Tausend Kilometer weiter kommt?

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Gott geht mit uns an letzte Grenzen. Bild einer Ackergrenze

Gott geht mit uns Menschen bis an letzte Grenzen – Abraham und Isaak

Am letzten Sonntag sind wir auf den Spuren des alten Abraham gewandert und haben ihn zusammen mit dem Mann Lot erlebt, dem Neffen von Abraham. Lot, der versucht hat, sein Leben lang ein Mitläufer zu sein. Lot, der es Gott und den Menschen recht machen wollte, und der schließlich doch einsehen musste, dass es ohne eine klare Position für oder gegen Gott nicht ging. Lot, der sich das bessere Stück Land ausgesucht hatte – um dann alles zu verlieren, als die Städte Sodom und Gomorrha untergingen.

Heute Morgen wenden wir uns wieder seinem Onkel zu, dem Abraham. In ihm begegnen wir einem Menschen mit einer ganz und gar anderen Einstellung zum Leben und zu Gott. Wir begegnen einem Vorbild im Glauben an Gott; und von Abraham wollen wir heute Morgen lernen. Das Thema für diesen Gottesdienst lautet:
„Gott geht mit uns Menschen bis an letzte Grenzen“. Gott mobilisiert letzte Reserven an Glauben und Vertrauen.

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