FeG FFB

#96Thesen | Die dritte Aufgabe: Den Auftrag wiederentdecken

#96Thesen | Die dritte Aufgabe: Den Auftrag wiederentdecken

Die dritte Aufgabe der 96 Thesen von Klaus Douglass zum Thema: Den Auftrag wiederentdecken

  1. Der oberste Auftrag Jesu an seine Kirche lautet nicht, die Menschen zu betreuen, sondern sie zu Jüngern zu machen.
  2. Es ist der Kirche Jesu Christi nicht ins Belieben gestellt, ob sie „Mission“ treiben will oder nicht.
  3. Mission und Toleranz widersprechen sich nicht.
  4. Es gibt kein Christsein ohne Bekehrung – aber durchaus ohne Bekehrungserlebnis.
  5. Zum Prozess der Bekehrung gehört die Eingliederung in die Gemeinde.
  6. Wer anderen die gute Nachricht weitersagen möchte, sollte selber eine gute Nachricht sein.
  7. Wir können nicht erwarten, dass sich die Menschen auf Christus einlassen, wenn wir uns nicht auf sie einlassen.
  8. Wir brauchen nicht nur missionarische Veranstaltungen, sondern missionarische Gemeinden.

Quelle

Weihnachtsschmuck. Symbolbild für Weihnachten 2017

Weihnachten 2017

Die Festzeit für Weihnachten im Jahre 2017 wird beginnen mit einem Adventskonzert am Samstag, dem 2. Dezember, um 17.00 Uhr. Miriam Seitz wird uns erfreuen mit Liedern, die gerade in der Adventszeit eine besondere Empfindung wecken.

Der Heilige Abend wird in diesem Jahr auf einen Sonntag fallen.
Traditionsgemäß aber feiern wir am 24. Dezember eine Christvesper um 16.00 Uhr.
Deshalb fällt ein Gottesdienst am Sonntagmorgen aus.

Stattdessen wird der Weihnachtsfestgottesdienst in diesem Jahr am 2. Weihnachtstag gefeiert werden, um die normale Zeit: 10.00 Uhr.

Auch der 31. Dezember fällt auf einen Sonntag. Also wird es in diesem Jahr einen Silvestergottesdienst am Morgen geben, wie üblich um 10.00 Uhr.

Am 1. Januar findet kein Gottesdienst statt. Der erste offizielle Gottesdienst im neuen Jahr wird gefeiert am Sonntag, dem 7. Januar, zur üblichen Zeit.

Plätzchen - Symbolbild für Weihnachten

Cafe Regenbogen: „Geschichten um Weihnachten bei Plätzchen und Stollen“

Am Mittwoch, 13.12.2017 um 15 Uhr:

Geschichten um Weihnachten bei Plätzchen und Stollen
Vorweihnachtliches Beisammensein

Wie in jedem Jahr wird auch heuer das Dezembertreffen des Café Regenbogen wieder als eine gemütliche Kaffeerunde bei vorweihnachtlichem Gebäck stattfinden. Die einzelnen Teilnehmer bringen eine weihnachtliche Geschichte, ein Gedicht oder mutmachende Gedanken mit und lesen sie einander vor. Wir genießen so die andventliche Stimmung und freuen uns auf das bald stattindende Weihnachtsfest.

Um Anmeldung wird gebeten bei:

Jutta Abt,
cafe-regenbogen@feg-ffb.de
Fon 08142 – 9638
oder durch Eintrag in einer Liste im Gemeindezentrum

Logo Cafe Regenbogen: Zeichnung, Wolke auf Sonne auf Regenbogen
Logo Cafe Regenbogen
#96Thesen | Die dritte Aufgabe: Den Auftrag wiederentdecken

#96Thesen | Die zweite Aufgabe: Spiritualität freisetzen

Die zweite Aufgabe der 96 Thesen von Klaus Douglass zum Thema: Spiritualität freisetzen

  1. Die Menschen des 21. Jahrhunderts sind durchaus offen für religiöse Fragestellungen. Allerdings suchen sie die Antwort auf ihre Fragen nicht mehr in der Kirche.
  2. Es ist Zeit, dass sich die evangelische Kirche vor allem andern wieder für die Gottesfrage zuständig erklärt.
  3. Jesus Christus ist die Antwort auf den spirituellen Hunger unserer Zeit. Allerdings genügt es nicht, dies lediglich zu behaupten. Es muss in unseren Gemeinden auch erfahrbar werden.
  4. Die Spiritualität in unseren Gemeinden sollte von Hingabe, Begeisterung und Strahlkraft geprägt sein.
  5. Es gibt mindestens fünfzig verschiedene Weisen zu beten – freilich kennen wir davon meist nicht einmal eine Hand voll.
  6. Unsere Kirche braucht einen spirituellen Befreiungsschlag.
  7. Die Gottesliebe ist weithin der blinde Fleck der evangelischen Theologie.
  8. Wichtiger als all unser Tun und Bemühen ist, dass wir immer wieder in die Liebe Gottes eintauchen.

Quelle

#96Thesen | Die erste Aufgabe: Zur reformatorischen Mitte zurückkehren

#96Thesen | Die erste Aufgabe: Zur reformatorischen Mitte zurückkehren

Die erste Aufgabe der 96 Thesen von Klaus Douglass zum Thema: Zur reformatorischen Mitte zurückkehren

  1. Martin Luther wollte die Botschaft der Kirche auf das Fundament der Bibel stellen und ihre äußeren Formen auf die Höhe der Zeit bringen. Die evangelische Kirche ist derzeit im Begriff, sowohl das eine wie auch das andere zu verfehlen.
  2. Die Reformation hat nicht im sechzehnten Jahrhundert stattgefunden, sondern liegt als Aufgabe vor uns.
  3. Wer die Kirche reformieren möchte, muss bei den Inhalten ansetzen. Er darf dabei aber nicht stehen bleiben.
  4. Reformatorisch sind wir dann, wenn wir die Werke der Reformatoren weiter vorantreiben, und nicht, wenn wir sie lediglich konservieren.
  5. Der christliche Glaube ist weder ein System von Normen und Regeln noch eine Weltanschauung oder Lehre. Im Zentrum des christlichen Glaubens steht vielmehr die Vertrauensbeziehung eines Menschen zu Jesus Christus.
  6. Eine Theologie mit einer klaren Mitte kann sich flexible Ränder leisten. Eine unklare Mitte hingegen führt dazu, dass die Ränder zementiert werden.
  7. Die Ränder der Kirche sind nicht beliebig. Sie müssen vielmehr von der Mitte her geformt werden bzw. in bestmöglicher Weise auf diese Mitte hinweisen.
  8. Die neue Reformation kann sich in vielen Punkten an die erste Reformation anlehnen. In einigen Fragen muss sie aber auch deutlich darüber hinausgehen.

Quelle