Predigten

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Salzsäule in Israel. Symbolbild für Lot

Abram und Lot

Lassen Sie uns heute Morgen wieder einmal einen Blick ins Alte Testament werfen. Wir begegnen einem Onkel und seinem Neffen in einer für beide entscheidenden Situation. Es geht um Ländereien. Und um die Frage, wer von den beiden das gute Land bekommt. Abraham und Lot.

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Symbolbild "Geöffnete Augen": Nahaufnahme Auge einer Frau neben symbolischem offenen Fenster in Blau.

Geöffnete Augen

Schon 20 Jahre leben die Mitglieder unserer Kirchengemeinde, Jörg und Dorothea Eymann in Japan. Als Pastorenehepaar einer japanischen Kirchengemeinde bringen sie die Bibel und den Glauben an Jesus Christus zu den Japanern. Ohne Zweifel: Japaner sind anders – Deutsche auch, aber trotzdem bleibt die Botschaft der Bibel unverändert und erreicht die Herzen der Japaner, genauso wie die der Deutschen.

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Symbolbild "Ein guter Anfang genügt nicht! - Das vierfache Ackerfeld": Aufnahme eines Ackers am Waldrand

Ein guter Anfang genügt nicht! – Das vierfache Ackerfeld

Da ist ein Landwirt. Er ist dabei, auf sein Feld zu säen. Und er tut es so, wie man das in damaliger Zeit zu tun pflegte: Er hat sein Ackerfeld noch nicht umgepflügt. Dornen und Disteln wachsen noch darauf, Wanderer haben einen Weg quer durchs Feld festgetreten; der Fels lugt an einigen Stellen hervor. Und der Landwirt sät. Er streut seinen Samen aus. Der fällt auf den Weg, zwischen Dornen und auf den Fels. Aber der Landwirt lässt sich nicht beirren. Er streut die Saat auf den Weg und unter die Dornen, weil er darauf rechnen kann, dass das später umgepflügte Feld auch an diesen Stellen seinen Ertrag bringen wird.

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Symbolbild zur Predigt "Schatz im Acker - köstliche Perle": Spiegelnder Wassertropfen, ähnlich eine Perle vor hellem, leerem Hintergrund

Schatz im Acker – köstliche Perle

Wir wenden uns heute Morgen einem der Himmelreichgleichnisse zu. Dabei ist erst einmal wichtig, was das NT über das Himmelreich sagt. Johannes der Täufer macht das in Matt 3,2 (4,17; 10,7) ganz deutlich: „Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen.“ Beim Himmelreich geht es immer um etwas Zukünftiges und um bereits mit dem Kommen Jesu Geschenktes, Angebrochenes. Dass das Himmelreich in meinem Leben wirksam wird und dass ich die Hoffnung auf den Anbruch des Himmelreichs bis in die Ewigkeit hinein nicht verliere, das ist das Anliegen Jesu an seine Gemeinde und an jeden Einzelnen. Jesus Christus ist Gottes Geschenk an uns – eine köstliche Perle, ein Schatz im Acker, der Anlass für ein Festmahl, ein wiedergefundener Groschen.

Und auf diesem Hintergrund fragen die Himmelreichgleichnisse immer dasselbe:
Was ist Dir das Reich Gottes wert? Alles? Oder nur ein müdes Lächeln? Einen Sonntagmorgen-Spaziergang oder ein jährliches Monatsgehalt? Zwei Wochen Urlaub oder, wie Martin Luther es in einem Lied sagt, „Gut, Ehr, Kind und Weib“? Dein ganzes Leben mit allem, was Du hast und bist?
Von der Antwort auf diese Frage hängt laut dem Neuen Testament vieles ab! Mindestens die Freude Deines Lebens! Wenn nicht Deine Zukunft bei Gott!

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Symbolbild Pfingsten, Heiliger Geist: Mosaik der Jünger mit Feuerzungen

Der Heilige Geist schenkt Veränderung!

Vor 20 Jahrhunderten wurde in einer Gruppe von Jüngern eine Kraft aktiv, da explodierte der Heilige Geist so plötzlich, dass alle äußerst überrascht waren – die Jünger Jesu Christi, aber auch die Zuhörer. Tausende wurden vom Reden des Geistes Gottes angerührt und umgewandelt.

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Buchcover: „Wenn Leid zum Himmel schreit“ - Wie Anbetung auch in schweren Zeiten möglich wird.

Wenn Leid zum Himmel schreit

Wir müssen das Leid, dass wir mitbringen nicht im Foyer abgeben, bevor wir „richtig“ anbeten können. Sondern wir dürfen es bei Gott ablegen. Dadurch ehren wir ihn, weil wir ihn wieder voll und ganz Herr unseres Lebens sein lassen und bekennen, dass wir auf ihn angewiesen sind.

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