Predigten

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Symbolbild "Ein guter Anfang genügt nicht! - Das vierfache Ackerfeld": Aufnahme eines Ackers am Waldrand

Ein guter Anfang genügt nicht! – Das vierfache Ackerfeld

Da ist ein Landwirt. Er ist dabei, auf sein Feld zu säen. Und er tut es so, wie man das in damaliger Zeit zu tun pflegte: Er hat sein Ackerfeld noch nicht umgepflügt. Dornen und Disteln wachsen noch darauf, Wanderer haben einen Weg quer durchs Feld festgetreten; der Fels lugt an einigen Stellen hervor. Und der Landwirt sät. Er streut seinen Samen aus. Der fällt auf den Weg, zwischen Dornen und auf den Fels. Aber der Landwirt lässt sich nicht beirren. Er streut die Saat auf den Weg und unter die Dornen, weil er darauf rechnen kann, dass das später umgepflügte Feld auch an diesen Stellen seinen Ertrag bringen wird.

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Symbolbild zur Predigt "Schatz im Acker - köstliche Perle": Spiegelnder Wassertropfen, ähnlich eine Perle vor hellem, leerem Hintergrund

Schatz im Acker – köstliche Perle

Wir wenden uns heute Morgen einem der Himmelreichgleichnisse zu. Dabei ist erst einmal wichtig, was das NT über das Himmelreich sagt. Johannes der Täufer macht das in Matt 3,2 (4,17; 10,7) ganz deutlich: „Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen.“ Beim Himmelreich geht es immer um etwas Zukünftiges und um bereits mit dem Kommen Jesu Geschenktes, Angebrochenes. Dass das Himmelreich in meinem Leben wirksam wird und dass ich die Hoffnung auf den Anbruch des Himmelreichs bis in die Ewigkeit hinein nicht verliere, das ist das Anliegen Jesu an seine Gemeinde und an jeden Einzelnen. Jesus Christus ist Gottes Geschenk an uns – eine köstliche Perle, ein Schatz im Acker, der Anlass für ein Festmahl, ein wiedergefundener Groschen.

Und auf diesem Hintergrund fragen die Himmelreichgleichnisse immer dasselbe:
Was ist Dir das Reich Gottes wert? Alles? Oder nur ein müdes Lächeln? Einen Sonntagmorgen-Spaziergang oder ein jährliches Monatsgehalt? Zwei Wochen Urlaub oder, wie Martin Luther es in einem Lied sagt, „Gut, Ehr, Kind und Weib“? Dein ganzes Leben mit allem, was Du hast und bist?
Von der Antwort auf diese Frage hängt laut dem Neuen Testament vieles ab! Mindestens die Freude Deines Lebens! Wenn nicht Deine Zukunft bei Gott!

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Symbolbild Pfingsten, Heiliger Geist: Mosaik der Jünger mit Feuerzungen

Der Heilige Geist schenkt Veränderung!

Vor 20 Jahrhunderten wurde in einer Gruppe von Jüngern eine Kraft aktiv, da explodierte der Heilige Geist so plötzlich, dass alle äußerst überrascht waren – die Jünger Jesu Christi, aber auch die Zuhörer. Tausende wurden vom Reden des Geistes Gottes angerührt und umgewandelt.

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Buchcover: „Wenn Leid zum Himmel schreit“ - Wie Anbetung auch in schweren Zeiten möglich wird.

Wenn Leid zum Himmel schreit

Wir müssen das Leid, dass wir mitbringen nicht im Foyer abgeben, bevor wir „richtig“ anbeten können. Sondern wir dürfen es bei Gott ablegen. Dadurch ehren wir ihn, weil wir ihn wieder voll und ganz Herr unseres Lebens sein lassen und bekennen, dass wir auf ihn angewiesen sind.

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Reichstag in Berlin, Symbolbild "Politik" mit deutscher Flagge

Christsein und Politik

Derzeit wird in unserer Welt mehr über Politik geredet und nachgedacht als je vorher, scheint mir. Das hat gewiss mit der Unsicherheit zu tun, die durch Donald Trump, Wladimir Putin, Recep Tayin Erdogan und andere Politiker spürbar ist. Was werden die nächsten Wochen und Monate bringen? Was kommt nun nach den Wahlen in Frankreich. Und in der Tat, wie wird es nach dem September in Deutschland weitergehen.

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Symbolbild "Halten, nicht fallen": Baby in der Hand

Gott spricht: ich lasse Dich nicht fallen und verlasse Dich nicht.

Gott schafft geistliche Herausforderungen – schon allein, indem er uns beauftragt, dieses Leben zu leben, unsere Verantwortung in welchen Lebensbereichen auch immer zu übernehmen und nicht zu resignieren, aufzugeben, nachzulassen. Deshalb: „Ich lasse Dich nicht fallen und verlasse Dich nicht.“

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Symbolbild "Auferstehung": Rotes Kreuz zwischen Pflanzen im Sand

Wenn aber Christus nicht auferstanden ist…

Und wunderbar, wenn der Heilige Geist es geschenkt hat, dass diese Predigt des Evangeliums heute Morgen das auch sein konnte: ein Gruß des Auferstandenen an seine Gemeinde. Wenn doch jeder von uns seine Bedenken gegen Jesus, gegen seine Auferstehung aufgeben und seinen Gruß erwidern würde – im wachsenden Vertrauen zu Jesus Christus und seinem Wort! – Warum?

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