Predigten

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Gott geht mit uns an letzte Grenzen. Bild einer Ackergrenze

Gott geht mit uns Menschen bis an letzte Grenzen – Abraham und Isaak

Am letzten Sonntag sind wir auf den Spuren des alten Abraham gewandert und haben ihn zusammen mit dem Mann Lot erlebt, dem Neffen von Abraham. Lot, der versucht hat, sein Leben lang ein Mitläufer zu sein. Lot, der es Gott und den Menschen recht machen wollte, und der schließlich doch einsehen musste, dass es ohne eine klare Position für oder gegen Gott nicht ging. Lot, der sich das bessere Stück Land ausgesucht hatte – um dann alles zu verlieren, als die Städte Sodom und Gomorrha untergingen.

Heute Morgen wenden wir uns wieder seinem Onkel zu, dem Abraham. In ihm begegnen wir einem Menschen mit einer ganz und gar anderen Einstellung zum Leben und zu Gott. Wir begegnen einem Vorbild im Glauben an Gott; und von Abraham wollen wir heute Morgen lernen. Das Thema für diesen Gottesdienst lautet:
„Gott geht mit uns Menschen bis an letzte Grenzen“. Gott mobilisiert letzte Reserven an Glauben und Vertrauen.

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Salzsäule in Israel. Symbolbild für Lot

Abram und Lot

Lassen Sie uns heute Morgen wieder einmal einen Blick ins Alte Testament werfen. Wir begegnen einem Onkel und seinem Neffen in einer für beide entscheidenden Situation. Es geht um Ländereien. Und um die Frage, wer von den beiden das gute Land bekommt. Abraham und Lot.

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Symbolbild "Geöffnete Augen": Nahaufnahme Auge einer Frau neben symbolischem offenen Fenster in Blau.

Geöffnete Augen

Schon 20 Jahre leben die Mitglieder unserer Kirchengemeinde, Jörg und Dorothea Eymann in Japan. Als Pastorenehepaar einer japanischen Kirchengemeinde bringen sie die Bibel und den Glauben an Jesus Christus zu den Japanern. Ohne Zweifel: Japaner sind anders – Deutsche auch, aber trotzdem bleibt die Botschaft der Bibel unverändert und erreicht die Herzen der Japaner, genauso wie die der Deutschen.

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Symbolbild "Ein guter Anfang genügt nicht! - Das vierfache Ackerfeld": Aufnahme eines Ackers am Waldrand

Ein guter Anfang genügt nicht! – Das vierfache Ackerfeld

Da ist ein Landwirt. Er ist dabei, auf sein Feld zu säen. Und er tut es so, wie man das in damaliger Zeit zu tun pflegte: Er hat sein Ackerfeld noch nicht umgepflügt. Dornen und Disteln wachsen noch darauf, Wanderer haben einen Weg quer durchs Feld festgetreten; der Fels lugt an einigen Stellen hervor. Und der Landwirt sät. Er streut seinen Samen aus. Der fällt auf den Weg, zwischen Dornen und auf den Fels. Aber der Landwirt lässt sich nicht beirren. Er streut die Saat auf den Weg und unter die Dornen, weil er darauf rechnen kann, dass das später umgepflügte Feld auch an diesen Stellen seinen Ertrag bringen wird.

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