Predigten

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Ostern. Kreuz, leeres Grab und Fisch

Das leere Grab

Der heutige Ostersonntag will nichts anderes, als in uns ganz neu die unbändige dankbare Freude darüber zu wecken und wach zu halten, dass der Tod besiegt ist! Dass ewiges Leben auf uns wartet. Dass Hoffnung und Zukunft sich über das Grab hinaus erstrecken. Dass unser Heil erst dann wirklich sein wird.

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#GaK2018 | Predigt | Gott als der vollkommene Vater

Albrecht Hesmert und Laure Schneider schließen in einer Dialogpredigt über Gott, den liebenden und vollkommenen Vater die Aktion Gemeinsam auf Kurs 2018 ab.

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#GaK2018 | Woche 4: Frustriert daheim!

#GaK2018 | Predigt | Frustriert daheim!

Heute Morgen machen wir wieder einen Hausbesuch in der Familie des Vaters und seiner beiden Söhne. „Frustriert daheim“ – das ist das Thema unserer vierten Predigt über unser GaK – Thema in diesem Jahr. Und dank der guten Vorbereitung der Arbeitsheftlektion durch Christa Hornisch konnten die Hauskreise in der letzten Woche ja schon aufmerksam nachdenken über die Verse 25-32.

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#GaK2018 | Woche 3: Wie Versöhnung geht

#GaK2018 | Predigt | Wie Versöhnung geht

Biblische Versöhnung – wie sieht sie aus? Was unterscheidet sie von Versöhnung allgemein?

Wir erleben ja immer wieder, dass wir schuldig werden oder dass andere an uns schuldig werden – im Beruf, in der Ehe, in Freundschaften, in der christlichen Gemeinde – ganz abgesehen von der Schuld Gott gegenüber.

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#GaK2018 | 1. Woche | Eine Familie geht kaputt

#GaK2018 | Predigt | Eine Familie geht kaputt!

Am Anfang: ein Vater – zwei Söhne; eine Familie; Brüder – mit der gleichen Liebe und der gleichen Sorgfalt aufgezogen. Mit der gleichen Güte bedacht.
Aber ihre Wege trennen sich. Den einen lockt die weite Welt. Er nimmt sein Erbe und geht. Der Vater lässt ihn ziehen.

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Symbolbild "Ende der Welt": Brennende Stadt

Siehe, ich bin bei Euch alle Tage bis ans Ende der Welt

„Matthäi am letzten“ – so nennt mancher diesen Vers im Matthäusevangelium. Er steht zunächst einmal als letzter Satz im Matthäusevangelium. „Siehe, ich bin bei Euch alle Tage bis ans Ende der Welt.“ Das ist der Schlusssatz, so wie die Offenbarung des Johannes als das letzte Buch de Bibel das „Herr, komme bald“ wie eine Schlussantwort auf diesen Satz formuliert.

Aber: „Der ist Matthäi am letzten“ – haben Sie diesen Satz schon einmal gehört? „Der ist Matthäi am letzten“ – das heißt: der ist am Ende. Dem kann nur noch dieser Trostsatz des Herrn Jesus helfen. Der hat niemanden mehr als Gott.

So am Ende ist hier – hoffentlich – niemand heute Morgen. Aber wenn – dann ist er am richtigen Ort. Denn dieser Vers ist allerdings ein sehr trostvolles Wort, das uns sehr viel Mut und Zuversicht geben will. Deshalb lassen sie uns heute Morgen in dieser wg. des Abendmahls sehr kurzen Predigt darüber nachdenken.

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