Schlagwort: Frauen

Symbolbild Frauenfruehstueck

Frauenfrühstück am 26.07.2017 – Verschoben auf den 02.08.2017!

Herzliche Einladung zum Frauenfrühstück der FeG FFB am 02.08.2017 um 09:00 Uhr!

Die Leitung haben:

  • Jutta Abt Tel.  0 81 42/ 96 38
  • Julia Menz Tel.   0176/  62 17 79 27

Wir freuen uns auf Euch!

(Unkostenbeitrag 5,50 Euro)

Anmeldelisten ab dem 26.06.2017.

Alternativ können Sie sich auch gerne per Telefon oder E-Mail (frauenfruehstueck@feg-ffb.de) anmelden!

Symbolbild Frauenfruehstueck

Frauenfrühstück am 17.05.2017

Herzliche Einladung zum Frauenfrühstück der FeG FFB am 17.05.2017 um 09:00 Uhr!

Die Leitung haben:

  • Jutta Abt Tel.  0 81 42/ 96 38
  • Julia Menz Tel.   0176/  62 17 79 27

Wir freuen uns auf Euch!

(Unkostenbeitrag 5,50 Euro)

Anmeldelisten ab dem 17.04.2017.

Alternativ können Sie sich auch gerne per Telefon oder E-Mail (frauenfruehstueck@feg-ffb.de) anmelden!

Symbolbild Frauenfruehstueck

Frauenfrühstück am 01.02.2017

Herzliche Einladung zum Frauenfrühstück der FeG FFB am 01.02.2017 um 09:00 Uhr!

Die Leitung haben:

  • Jutta Abt Tel.  0 81 42/ 96 38
  • Julia Menz Tel.   0176/  62 17 79 27

Wir freuen uns auf Euch!

(Unkostenbeitrag 5,50 Euro)

Anmeldelisten ab dem 20.01.2017.

Alternativ können Sie sich auch gerne per Telefon oder E-Mail (frauenfruehstueck@feg-ffb.de) anmelden!

Dorothee Brüggendick, Referentin zum Thema "Werte im Wandel der Zeit" beim großen Frauenfrühstück am 23.04.2016

Werte leben im Wandel der Zeit

Das große Frauenfrühstück am 23.04.2016 ab 09:00 Uhr in der FeG Fürstenfeldbruck.

Flyer als PDF zum Download

Menschen fragen sich:

  • Wie kann ich wertvoll leben?
  • Welche Werte sind wichtig?
  • Was ist Recht, was ist Unrecht?
  • Wie schafft man es, sich und seinen Werten treu zu bleiben?
  • Und vor allem, wer gibt vor oder entscheidet, was eigentlich Werte sind?
  • Was darf sich ändern und was sollte weiterhin Bestandteil in meinem Leben sein?

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Nachbericht: Frauenfreizeit des Südbayerischen Kreises 2016 in Rettenbach/Ostallgäu

„Mut zur Unvollkommenheit“ war das Thema der diesjährigen Frauenfreizeit in Rettenbach.

„Ein spannendes Thema“, dachte ich mir. Und „da fährst du mit.“ Auch andere Frauen aus unserer Gemeinde hatten die Idee und so waren wir eine quirlige Truppe dort – unter den anderen quirligen Frauen. Passend dazu war als Referentin Daniela Knauz, Referentin für die Frauenarbeit im Bund FeG, geladen. Frau Knauz spürt förmlich vor Lebensfreude und Liebe zu ihrer Arbeit.

Ich möchte gern ein paar Sätze dazu schreiben, was bei mir „hängen geblieben“ ist, bzw. was mich nachhaltig beschäftigt.

Zuerst einmal die Aussage: „Ich bin ok. Du bist ok.“ Und der Nachsatz: ich bin nicht mehr ok wie du und deshalb besser, sondern wir sind beide gleich ok. Einfach mal den anderen so stehen lassen, wie er ist, ohne ihn zu (be)werten oder ihn zu (ver)urteilen, wenn mir das gelänge, wäre schon viel gewonnen, für mich und die anderen.

Dann ging es in einem Vortrag um Vergebung. Auch das ist ein Thema, das man kennt. Schon oft hat man davon gehört. Ja, man muss vergeben und vergeben befreit ja auch. Aber, wenn es so einfach ist, warum ist es dann für mich so schwer zu vergeben und in Versöhnung zu leben? Die mutmachenden Worte von Daniela haben mich auch hier angeregt, weiter an mir zu arbeiten und ungeklärte Beziehungen zu reinigen und in Versöhnung zu leben, mit den Menschen, die ich liebe und dich mich lieben.

Zum krönenden Schluss: Jeder hat Schwächen und NICHT jeder muss/soll/kann alles! Weder in der Gemeinde noch in der Ehe, Familie oder in der Arbeit. Wir vergleichen uns gern mit den anderen: Mensch, wenn die/der das kann, kann das nicht so schwer sein! Ich muss das doch dann auch können! Oder: Wenn ich das oder dies nur könnte, dann wäre ich wer! Die Frage ist doch dann: wer bin ich denn jetzt? Ein „Frettchen“ oder eine „Ziege“? Ich bin doch auch jetzt „wer“? Ich bin ich. Ich bin ein Teil und kann eben nur leisten, was ein Teil und nicht das Ganze leisten kann, weil ich eben ein Teil bin und nicht das Ganze, und das ist wunderbar so. Wie schreibt Paulus in 1. Korinther 12, 18 Nun aber hat Gott die Glieder eingesetzt, ein jedes von ihnen im Leib, so wie er gewollt hat. 19 Wenn aber alle Glieder ein Glied wären, wo bliebe der Leib? 20 Nun aber sind es viele Glieder, aber der Leib ist einer.

Für mich war das Wochenende eine sehr intensive und wertvolle Zeit, mit vielen tollen Gesprächen und Anregungen. Wir haben viel gelacht, und beim Gottesdienst herrschte eine so feierliche und gleichzeitig gelöste Stimmung, wie man es sonst kaum erlebt.

Einen herzlichen Dank also an alle, die das möglich gemacht haben! Klasse!

Und: ich freue mich auf nächstes Jahr!

Symbolbild Frauenfruehstueck

Nachbericht zum „Kleinen“ Frauenfrühstück am 25.02.2016

In diesem Jahr fand das „Kleine“ Frauenfrühstück das erste Mal am 25.02.2016 in der Freien Evangelischen Gemeinde Fürstenfeldbruck statt. Siebzehn gut gelaunte Damen fanden sich um neun Uhr ein, um das reichhaltige und liebevoll arrangierte Frühstück zu genießen. Im zweiten Teil der Veranstaltung – dem geistlichen Impuls – ging es um König Salomo und seine Weisheiten. Nach einer kurzen Einleitung beteiligten sich die Damen rege, den gezeigten Bildern die ausgewählten Sprüche zuzuordnen. Eine kleine Erzählung zum Schluss rundete das gut zweistündige Ereignis ab.

Wir laden schon jetzt herzlich zum nächsten Frühstück am Mittwoch, den 29. Juni 2016 ein. Wem das zu lange dauert, dem empfehlen wir das Große Frauenfrühstück am Samstag, den 23. April 2016.