Schlagwort: Gerd Ballon

Titelbild zur Jahreslosung 2018: Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. Offenbarung 21,6

Jahreslosung des Jahres 2018

Wir schauen uns nun heute Morgen die Jahreslosung des Jahres 2018:

„Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt.“

Den Zusammenhang finden wir weiter unten, und er ist wichtig, um so einen Satz nicht einfach aus dem Zusammenhang zu reißen.

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Symbolbild zur Jahreslosung 2017: "Gott spricht: ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in Euch." - Hesekiel 36,26: Bild einer offenen Bibel, die Seiten bilden ein Herz

Jahreslosung des Jahres 2017 – Wiederholung

Wir schauen uns heute Morgen, wie angekündigt und wie in den letzten Jahren üblich, noch einmal die Jahreslosung an, die zu Anfang jeden Jahres gepredigt wird, diesmal die für 2017. Und die Erfahrung ist ja: ein Wort Gottes kann auch im Rückblick auf diesen Vers und das Jahr 2017 sehr ermutigend zu uns sprechen.

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Geschenk als Symbol für das Geschenk Gottes

Weihnachten – Gottes Geschenk an uns

Es gibt keine schönere Schilderung der Geburtsgeschichte Jesu als die bei Lukas. Lassen Sie uns deshalb heute Morgen bei Lukas 2,1-20 bleiben. Dabei wollen wir über diese uns so vertraute Geschichte und Gottes Geschenk derart nachdenken, dass wir sie im Zusammenhang des gesamten Lukas – Evangeliums sehen. Jeder der vier Evangelisten hat über Jesus aus seiner persönlichen Sicht berichtet und das festgehalten, was ihm selber und im Blick auf seine Leser besonders wichtig erschien. So auch Lukas. Schon in seiner Weihnachtsgeschichte erkennen wir Züge, die für sein gesamtes Evangelium bezeichnend sind.

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Figuren an der Krippe - Maria und Josef: Holzfiguren der hlg drei Könige, Maria, Josef, Jesus und Tiere.

Figuren an der Krippe: Ochse und Esel im Stall

In den staden vorweihnachtlichen Adventwochen sind sie in Oberbayern immer wieder zu bewundern, die schönen alpenländischen Krippen in der Anmutung eines Stalles. Mich faszinieren sie immer wieder, und wo ich eine Ausstellung vermute, da schaue ich einmal hinein.

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3 Herzen aus geschnittenem Holz, nebeneinander aufgehängt an Drähten

Gott hat uns beschenkt mit seiner Liebe

Das wäre doch richtig gut, wenn wir das heute morgen erleben würden: wie Gott uns beschenkt und in uns seine Liebe entzündet – und wir alle Kinder und Erwachsene, wieder neue Kraft und Hoffnung geschenkt bekommen, wenn Gott die Freude am Leben in uns wieder so richtig entfachen könnte.

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Figuren an der Krippe - Maria und Josef: Holzfiguren der hlg drei Könige, Maria, Josef, Jesus und Tiere.

Menschen an der Krippe – Joseph

Heute Morgen geht es mir um eine weitere Person an der Krippe, und zwar um den Menschen Joseph, den Ehemann der Maria. In der Konkordanz habe ich nachgeschaut, was von Joseph berichtet wird. Da sind dann natürlich Unmengen von Bibelstellen über den berühmten alttestamentlichen Namensvetter des Joseph, über den Sohn des Jakob, der es in Ägypten bis zum Statthalter gebracht hat. Auf den Zimmermann Joseph aber gibt es nur sehr wenige Hinweise. Meistens wird da (Lk 4,22; Joh 6,42; Joh 1,45) die Verbindung zwischen Jesus und Joseph beschrieben: Jesus, Sohn des Joseph von Nazareth. Der Zimmermann Joseph selber taucht nur am Anfang der Evangelien auf. Und diese Stellen habe ich mir aus der Bibel einmal heraus kopiert, um sie vergleichsweise im Konzept zu haben. Es sind nicht sehr viele Informationen.

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Figuren an der Krippe - Maria und Josef: Holzfiguren der hlg drei Könige, Maria, Josef, Jesus und Tiere.

Menschen an der Krippe – Maria

Während ein Krippenteilnehmer namens Joseph, der Unbekannte, demnächst sicher etwas hervorgehoben werden soll, muss ich wohl Maria, die Vielgepriesene, heute morgen, was römisch – katholisch geprägte Ohren betrifft, erst einmal etwas zurücksetzen. Dazu gleich.

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Symbolbild: "Keinem von uns ist Gott fern!": Kinderhand in Erwachsenenhand

Keinem von uns ist Gott fern!

Paulus ist weit gekommen auf seiner Wanderschaft durch Kleinasien und Europa. Er ist bis Athen gelangt, in die Hauptstadt Griechenlands, in die Metropole des Denkens.

Und stellen wir uns einmal Paulus als einen antiken Touristen vor. Er hat sich diese Stadt angeschaut – nicht mit Phototasche und Traveller – Scheckbuch, mit Luxushotel und Swimmingpool. Er kam ja in Sachen Evangelium. Und dann lief er durch diese Stadt, sah die prächtigen Bauten der Akropolis, sah im Tal unten das Herakleion, kam auf den Areopag. Hörte, wie weise und arrogant dort gerade über Weltgedanken geredet wurde. Und begegnet irgendwo dann auch dem “Altar für den unbekannten Gott”. Dieser Altar war sicherheitshalber gebaut worden, um nur ja keinen Gott zu vergessen. Denn der so Vergessene könnte sich ja ärgern und, falls er nur mächtig genug wäre, Athen in Schutt und Asche legen. Pls sieht also diesen Altar, und als er die Gelegenheit bekommt, seine Frohe Botschaft vor einer Öffentlichkeit zu sagen, die interessiert, aber doch sehr von oben herab zuhört, da macht er dann beredsam deutlich

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