Schlagwort: Matthäus 13

Symbolbild zur Predigt "Schatz im Acker - köstliche Perle": Spiegelnder Wassertropfen, ähnlich eine Perle vor hellem, leerem Hintergrund

Schatz im Acker – köstliche Perle

Wir wenden uns heute Morgen einem der Himmelreichgleichnisse zu. Dabei ist erst einmal wichtig, was das NT über das Himmelreich sagt. Johannes der Täufer macht das in Matt 3,2 (4,17; 10,7) ganz deutlich: „Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen.“ Beim Himmelreich geht es immer um etwas Zukünftiges und um bereits mit dem Kommen Jesu Geschenktes, Angebrochenes. Dass das Himmelreich in meinem Leben wirksam wird und dass ich die Hoffnung auf den Anbruch des Himmelreichs bis in die Ewigkeit hinein nicht verliere, das ist das Anliegen Jesu an seine Gemeinde und an jeden Einzelnen. Jesus Christus ist Gottes Geschenk an uns – eine köstliche Perle, ein Schatz im Acker, der Anlass für ein Festmahl, ein wiedergefundener Groschen.

Und auf diesem Hintergrund fragen die Himmelreichgleichnisse immer dasselbe:
Was ist Dir das Reich Gottes wert? Alles? Oder nur ein müdes Lächeln? Einen Sonntagmorgen-Spaziergang oder ein jährliches Monatsgehalt? Zwei Wochen Urlaub oder, wie Martin Luther es in einem Lied sagt, „Gut, Ehr, Kind und Weib“? Dein ganzes Leben mit allem, was Du hast und bist?
Von der Antwort auf diese Frage hängt laut dem Neuen Testament vieles ab! Mindestens die Freude Deines Lebens! Wenn nicht Deine Zukunft bei Gott!

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Symbolbild: Unkraut und Weizen: Nahaufnahme Weizenkorn, umgeben mit grünen Blättern und Stengeln

Unkraut unter dem Weizen

In diesem Bibelwort wird von zwei krassen Gegensätzen gesprochen: Unkraut und Weizen, Landbesitzer und Feind, Verbrennen und Sammeln. Und dieser Gegensatz zieht sich durch die ganze Bibel hindurch – dieser Dualismus:

  • Licht – Finsternis;
  • Himmel – Hölle;
  • Weizen- Unkraut.

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