Schlagwort: Mission

Familie Eymann als japanisches Hochzeitspaar

Cafe Regenbogen: „Missionsbericht aus Japan“

Am Mittwoch, 12.07.2017 um 15 Uhr:

Missionsbericht aus Japan
von Doro und Jörg Eymann, Japan

Kurioses und Alltägliches, Fremdartiges und Altgewohntes. Auch diesmal wird es wieder viele Impressionen von Japan, dem „Land der aufgehenden Sonne“ geben.
Herausforderndes und Erfreuliches, Traditionelles und Modernes, auch diesmal gibt es wieder viel Eindrückliches zu erzählen, von den Menschen, die verändert
wurden durch Jesus Christus.

Jörg und Dorothea Eymann, Missionare in Japan
Jörg und Dorothea Eymann, Missionare in Japan

Um Anmeldung wird gebeten bei:

Jutta Abt,
cafe-regenbogen@feg-ffb.de
Fon 08142 – 9638
oder durch Eintrag in einer Liste im Gemeindezentrum

Logo Cafe Regenbogen: Zeichnung, Wolke auf Sonne auf Regenbogen
Logo Cafe Regenbogen
Familie Eymann als japanisches Hochzeitspaar

Eiche und Bambus – Missionsgottesdienst am 09.07.2017

Schon 20 Jahre leben die Mitglieder unserer Kirchengemeinde, Jörg und Dorothea Eymann, in Japan. Als Pastorenehepaar einer japanischen Kirchengemeinde bringen sie die Bibel und den Glauben an Jesus Christus zu den Japanern. Ohne Zweifel: Japaner sind anders – Deutsche auch, aber trotzdem bleibt die Botschaft der Bibel unverändert und erreicht die Herzen der Japaner, genauso wie die der Deutschen.

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Symbolbild zur Predigt "Diese Vision ist der Hammer": Nahaufnahme eines Auges

Diese Vision ist der Hammer

Kaum eine Rede in der neueren Zeit hat so viel Anziehungskraft ausgeübt, wie die von Martin Luther King. Martin Luther King hatte einen Traum.

Ich habe einen Traum, dass eines Tages auf den roten Hügeln von Georgia die Söhne früherer Sklaven und die Söhne früherer Sklavenhalter miteinander am Tisch der Brüderlichkeit sitzen können.
Ich habe einen Traum, dass meine … Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der man sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrem Charakter beurteilen wird. Ich habe einen Traum heute. Und die Herrlichkeit des Herrn wird offenbar werden, und alles Fleisch wird es sehen.

Die Rede ist deshalb begeisternd, weil du dich der einfachen Wahrheit, die sie enthält nicht entziehen kannst. Du spürst die Größe und Einfachheit des Reiches Gottes, die hier mitschwingt. Du merkst, wie sich hier revolutionärer Geist mit Wahrheit paart und die Mauern der Trennung zerbrechen.
Die Vision vom Reich Gottes, die einst Johannes gesehen hat, steht hier Pate. Gottes Reich wird Wirklichkeit, wenn sich die Vielfalt der sozialen und kulturellen Farben nicht mehr trennend auswirkt. Allesamt stehen sie da, die Farbigen, die Dunkelheutigen, die Bleichgesichter – sie stehen vor dem Thron Gottes, angezogen mit weißen Kleidern, weil Gott sie gerecht gesprochen hat. Hier sind sie alle eins.
Es ist ein unwiderstehliches Bild. Auch wir brauchen ein Bild, das unsere missionarische Motivation am Leben hält. Vom Ende lernen wir zu sehen, wie es alles ausgeht. Die Hochs und Tiefs unseres Einsatzes werden sich gelohnt haben. Und das Bild lehrt uns, worauf wir jetzt schon Wert legen sollen, was wichtig ist.

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