Schlagwort: Monatssprüche

Salzkörner auf einer Hand

Eure Rede sei allzeit freundlich und mit Salz gewürzt.

Eure Rede sei allezeit freundlich und mit Salz gewürzt. Kolosser 4,6

Der Monatsspruch für den Mai 2017.
Haben Sie das schon einmal erlebt: Sie kommen heißhungrig zum Mittagessen nach Hause oder ins Lokal, setzen sich an den gedeckten Tisch; man deckt Ihnen die dampfende, gut duftende Suppe auf; Sie greifen zum Löffel und nehmen den ersten Schluck – da bemerken Sie voller Entsetzen: es ist zwar kein Haar in der Suppe, aber leider – auch kein Salz. Das ist eine ärgerliche Sache, die der Küchenchef dann zu verkraften hat. Denn eine fade Suppe kann einem den Appetit arg verderben.

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Symbolbild "Älter werden": 2 Hände eines älteren Menschen in Nahaufnahme

Ist Respekt vor dem Alter zeitgemäß?

Vor einem grauen Haupt sollst du aufstehen und die Alten ehren und sollst dich fürchten vor deinem Gott; ich bin der Herr. 3.Mose 19,32

Der Monatsspruch für den März 2017.
Ist das (in unserer heutigen Gesellschaft) noch zeitgemäß?

Die Ehrfurcht vor Gott und die Achtung vor alten Menschen sind hier eng miteinander verknüpft. Das hat einen triftigen Grund. Denn wenn Gott zu Achtung und Respekt alten Menschen gegenüber aufruft, dann hat er damit durchaus das Wohl aller im Blick.

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Symbolbild für Psalm 130,6: "Meine Seele wartet auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen.": Innenhof einer Burg im Dunkeln.

Meine Seele wartet auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen.

Meine Seele wartet auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen. Psalm 130, 6

Der Monatsspruch für den Dezember 2016.

Lieber Besucher dieser Seite,

ein schönes Bild, finde ich: ein durchgefrorener Wärter auf der mittelalterlichen Stadtmauer hat die ganze Nacht an einem Platz gestanden und auf jede Bewegung vor der Mauer geachtet – und nun wird er in Kürze endlich abgelöst; er freut sich schon so auf das Frühstück, auf das Ausschlafen, auf seine Ruhezeit. Sobald das erste Sonnenlicht erscheint, kommt seine Ablösung. Wenn er doch nur schon die ersten Strahlen des Morgenlichtses sehen könnte!

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Symbolbild "Licht in der Dunkelheit": Nahaufnahme brennendes Streichholz

Licht in der Dunkelheit

Umso fester verlassen wir uns jetzt auf das, was Gott durch seine Propheten zugesagt hat. Auch ihr tut gut daran, wenn ihr darauf hört. Denn Gottes Zusagen leuchten wie ein Licht in der Dunkelheit, bis der Tag anbricht und der aufgehende Morgenstern in eure Herzen scheint. 2. Petrus 1,19

Der Monatsspruch für den November 2016.

„Licht in der Dunkelheit“ – Gerade jetzt in der Winterzeit übt Licht eine besondere Anziehungskraft aus.

Wenn wir draußen unterwegs sind, unterwegs sein müssen, es kalt, feucht und dunkel ist und wir sehen endlich das Eingangslicht von unserem Haus – dann wissen wir: wir sind auf dem richtigen Weg, dort ist unser Ziel, dort ist es warm und hell.

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Symbolbild: Freiheit. Möve vor wolkigem Himmel

Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.

Meine Gedanken des Monats Oktober sind gar nicht meine Gedanken – sondern Auszüge aus einem Artikel des ERFs.

Auch wenn er nicht von mir stammt – er trifft doch sehr gut meine Gedanken.

Pastor Wolfgang Ortmann der FeG Langenfeld schreibt dort:

„Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.“ Bei diesem Satz aus der Bibel fällt mir ein Wort sofort auf: Freiheit. Das ist wohl seit Urzeiten der größte Traum, die größte Sehnsucht der Menschen. Frei zu sein!

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Symbolbild: "Zurück zum Land": Eine Bucht mit Sicht aufs Meer, Weizen im Vordergrund

Ich bringe euch in euer Land zurück

Gott spricht: Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte. Jeremia 31,3

Liebe Gemeinde,

der Monatsspruch im September ist ein bekannter Vers aus dem Buch des Propheten Jeremia. Das Volk Gottes hatte eine schwere Zeit hinter sich. Es hatte sich von seinem Gott abgewandt und musste in die babylonische Gefangenschaft. In diese Zeit hinein, beruft Gott Jeremia als sein Sprachrohr und gibt neue Hoffnung.

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Salzkörner auf einer Hand

Wer ist der „Salzigste“?

Salz ist gut und notwendig, solange es wirkt. Wenn es aber fade geworden ist, wodurch soll es seine Würzkraft wiedergewinnen? Deshalb achtet darauf, dass man an euch die Wirkung des Salzes sieht. Haltet Frieden untereinanderMarkus 9,50

Wie ist der Auswirkung deiner Handlungen in deiner Familie, in deiner Arbeit, in deiner Nachbarschaft, bei deinen Freunden und Bekannten? Wenn du redest, sind deine Worte aufbauend und wahrhaftig, ermutigend und voller Hoffnung, ermahnend und liebevoll? Spüren die Menschen die Demut und den Respekt in deinem Blick, so dass sie dir vertrauen können?

 

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Sonnenaufgang

DAS IST MEIN GOTT!

Der Herr hat mir Kraft gegeben und mich froh gemacht; nun kann ich wieder singen. Er hat mich gerettet! Er ist mein Gott, ihn will ich preisen! Er ist der Gott meines Vaters, ihn allein will ich ehren.Exodus 15, 2

Sonnenaufgang am Ufer des Roten Meeres. Schon von weitem kann man Mose und Israeliten hören.
Klar und deutlich schallt es aus dem Lager. Lautes Singen und Jubeln: DAS IST MEIN GOTT!

Es gibt kein Halten mehr, kein Zweifeln, keine Scheu oder Scham. Alle Mühsal und alle Sorgen sind im Angesicht dieser Gotteserfahrung unbedeutend.

„Der HERR ist meine Stärke und mein Lobgesang und ist mein Heil. Das ist mein Gott, ich will ihn preisen, er ist meines Vaters Gott, ich will ihn erheben“

Und: Es ist Gott für …: meine Stärke, mein Lobgesang, mein Heil, mein Gott.
Gott für mich.

Gott hat Mose und die Israeliten gerade trockenen Fußes durch das Rote Meer geführt, die Ägypter vernichtet und die Israeliten gerettet. Das war keine kleine Tat, es war ein unzweifelhaftes und großes Wunder. Das konnte nur Gott tun. Gott sagt selber, dass er durch dieses Wunder zeigen will, „wie mächtig und erhaben“ er ist.

Ägypter und Israeliten haben beide erkannt, wie mächtig und erhaben Gott ist. Für die einen bedeutete es im wahrsten Sinne des Wortes „Untergang“, für die anderen Rettung.

Und jetzt – nach dieser Erfahrung – schallt es laut aus dem Lager der Israeliten: Das ist mein Gott. Das Erkennen des mächtigen und erhabenen Eingreifens Gottes führt zu Jubel, Lobpreis, zur Anbetung Gottes.

Diese Rettung steht am Anfang der Wanderung des Volkes Israel. Die Israeliten haben erlebt, wie Gott in ihr Leben eingreift, wie er Wort hält. Gott selbst hat das Volk auf diese Reise geschickt und gleich zu Anfang hat er seine Treue und seine Macht erwiesen und ihren Gehorsam belohnt. Es wird noch viele Situationen geben, an denen das Volk wieder von Zweifeln, Sorgen, Ängsten und Misstrauen Gott gegenüber geplagt wird. Am Ende wird Israel das gelobte Land erreichen und Gott seine Zusage gehalten haben. Bei all den Herausforderungen, vor denen das Volk damals noch stand, war es am Anfang wichtig, dass das Volk persönlich erfährt, dass Gott retten will und kann.

Gott will und kann – diese Wahrheit zu hören und anzunehmen, dass ist auch für uns elementar wichtig. Wenn Jesus Christus sagt, „Ihr dürft sicher sein: Ich bin immer bei euch, bis das Ende dieser Welt gekommen ist.“, dann will er und kann er diese Versprechen halten, egal, ob unser Weg eben oder über Berge und Täler führt.

Nicht immer werden wir die Nähe Gottes und sein Eingreifen auf so mächtige und nicht zu bezweifelnde Art und Weise erleben, wie die Israeliten am Roten Meer – das haben die Israeliten übrigens auch nicht. Trotzdem gilt seine Zusage, dass er bei uns ist.
Nichtsdestotrotz halte ich persönliche Erfahrungen mit Gott für fundamental wichtig. Wissen und Erfahrung gehören zusammen. Beides zusammen macht unseren Glauben lebendig und leidenschaftlich. Und ich bin überzeugt, dass wir Gott (noch mehr) in unserem persönlichem Leben erfahren können. Lasst uns daher nicht aufhören, ihn darum zu bitten und unser Herz und Leben dafür zu öffnen.

Und dann, wenn wir größere und kleiner „Rote – Meer-Erfahrungen“ mit Gott in unserm Leben machen – dann lasst uns laut jubeln, so dass es jeder hören kann:

DAS IST MEIN GOTT!

Andrea Schauperl, Gemeindeleiterin
Andrea Schauperl, Gemeindeleiterin
Florian Hradetzky, Gemeindeleiter

Monatslosung Mai 2016

Habt ihr denn vergessen, dass euer Körper ein Tempel des Heiligen Geistes ist? Der Geist, den Gott euch gegeben hat, wohnt in euch, und ihr gehört nicht mehr euch selbst. 1. Kor 6,19

Wir feiern jedes Jahr mit dem Pfingstfest das Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes.
Was ist damals passiert – und passiert auch heute noch: Gott gießt seinen heiligen Geist aus über den Menschen.

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