Verabschiedung Pastorenehepaar Annegret und Gerd Ballon am 25.11.2018

Wie sollte eine Verabschiedung eines Pastorenehepaares aus einer Gemeinde aussehen? Noch dazu, wenn es sich nicht nur um die Verabschiedung aus der aktuellen Gemeinde sondern auch aus dem Dienst in den wohlverdienten Ruhestand handelt? Feierlich, würdevoll, schön, stilsicher – aber auch humorvoll und angefüllt mit den besten Wünschen. Da werden Ehrengäste geladen und es kommen langjährige Freunde des Pastorenpaares – auch die komplette Familie ist vertreten. Da kann und will man sich als Gemeinde nicht lumpen lassen.

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Gedanken zum Advent

Warum feiern wir den Advent? Ist das die Zeit, in der wir die alten Kerzen verbrennen, damit wir in den Schubladen wieder Platz für die Weihnachtsgeschenk haben? Ich hoffe, es ist mehr dahinter. Was Advent 2018 mir bedeutet, da möchte ich Euch ein wenig mitnehmen.

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Jesus am Kreuz: Was Menschen wollen, wie Gott handelt

Was Menschen wollen, wie Gott handelt

Ein unter dern Menschen als weise anerkannter Mann schrieb folgendes:

Ich konnte Jesus als Märtyrer akzeptieren, als Verkörperung des Opfers und als göttlichen Lehrer. Sein Tod am Kreuz war ein großes Beispiel für die Welt, aber dass in ihm irgendeine geheimnisvolle oder wunderbare Kraft lag, das konnte mein Herz nicht glauben.

So zu lesen in der Autobiographie von Mahatma Gandhi.

Ein großer Mensch, ein einzigartiger Lehrer, ein inspirierendes Vorbild – all das: Ja! Gott selbst, der zum Heil seiner Menschen stirbt, das nicht. Gandhi sagt das so. Ein frommer Jude würde das so sagen. Ein Atheist würde auch zustimmen. Ein Moslem unterschreibt. Menschen aus den meisten religiösen und säkularen Traditionen dieser Erde könnten sich gemeinsam hinter dieses Bekenntnis stellen. Sogar manche Vertreter christlicher Organisationen wären dabei, fürchte ich…

Warum belassen wir es nicht dabei? Der Tod Jesu am Kreuz ist der Tod eines von vielen Menschen am Kreuz. Punkt. Schlimm zwar und grausam, aber so war es damals nun mal. Vielleicht ein Symbol für die Unbeugsamkeit der Nächstenliebe. Ja, und schon irgendwie ein Tod auch für uns – für uns zur Mahnung, für uns zur Inspiration, zur Ermutigung; zur Reinigung, wie es nur echte Tragödien zustande bringen. Können wir es nicht damit gut sein lassen? Es ist doch wirklich schwer zu begreifen, wie das Sterben Jesu einem Menschen seine Sünde vergeben sollte!

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Kennst Du das Lamm?

Kennst Du das Lamm?

Ich habe das Lied „Siehst du das Lamm ?“ von Albert Frey nicht gekannt und mir kamen Tränen in die Augen. Tränen über mich – Tränen aber auch über die Sportfreunde von denen viele den größten Teil des Erdenlebens durchwandert sind und vor allem, die sämtlich schon einmal vor der letzten Türe des Lebens gestanden haben – herzmäßig.

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