Das größte zukünftige Ereignis der Weltgeschichte

Daten

PredigerGerd Ballon
ThemaDas größte zukünftige Ereignis der Weltgeschichte
Reihe
DatumEwigkeitssonntag, 22. November 2015
Länge00:21:53
BibelstelleSach 12,2-3/ Matth 24, 29 – 31/ Luk 21,25ff

Lesungstext

Sacharja 12,2-3:

2 Seht, ich mache Jerusalem zur Schale voll berauschendem Getränk für alle Völker ringsum.

3 An jenem Tag mache ich Jerusalem für alle Völker zum Stein, den man hochstemmen will: Jeder, der ihn hebt, wird schwer zerschunden. Alle Völker der Erde werden sich gegen Jerusalem verbünden.

Matth 24, 29-31:

29 Sofort nach den Tagen der großen Not wird sich die Sonne verfinstern und der Mond wird nicht mehr scheinen; die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.

30 Danach wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen; dann werden alle Völker der Erde jammern und klagen und sie werden den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen.

31 Er wird seine Engel unter lautem Posaunenschall aussenden und sie werden die von ihm Auserwählten aus allen vier Windrichtungen zusammenführen, von einem Ende des Himmels bis zum andern.

Luk 21,25 – 28

25 Es werden Zeichen sichtbar werden an Sonne, Mond und Sternen, und auf der Erde werden die Völker bestürzt und ratlos sein über das Toben und Donnern des Meeres.

26 Die Menschen werden vor Angst vergehen in der Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.

27 Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen.

28 Wenn (all) das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe.

 

Predigt

Liebe Gemeinde,

vor 14 Jahren habe ich eine Predigt im September folgendermaßen begonnen:

In der vergangenen Woche ist Schreckliches passiert. Nicht nur, dass entsetzlich viele Menschen in wenigen Stunden getötet wurden – in Flugzeugen, in Hochhausstockwerken, als Helfer – nein, die Qualität des Terrorismus, der Hass und die Menschenverachtung haben ein Maß erreicht, das unerträglich geworden ist. Erstmalig hat die letzte verbliebene Supermacht Amerika auf eigenem Territorium eine Demütigung erfahren, die ja viele vergleichen mit “Pearl Harbor” – damals das Ereignis zum Kriegseintritt der USA. “America under attack” – so lautete die Schlagzeile.

In einem erschreckenden Maße wurde Realität, was wir sonst nur im Kino als Illusion ablaufen sahen. Und nicht ohne Grund hatten ja viele der Hollywood – Filme in letzter Zeit sehr stark die “Endzeit” zum Thema. – Kürzlich erhielt ich den Rundbrief eines Freundes, der als messianischer Jude sehr empfindsam alttestamentliche Bibelstellen verglich mit der Zeitgeschichte heute; er wies auf den Status Jerusalems hin und das Ärgernis, das sich daraus entwickeln würde, bevor Jesus Christus wiederkäme.

Seit dem 11. September 2001 hat sich in unserer Welt in der Tat, liebe Gemeinde, vieles zum Schlechten geändert. Schreckliche Attentate sind, auch wenn wir das immer wieder verdrängen, Normalität geworden. Die schlimmen Ereignisse in Paris erschrecken durch die Menge der zu Schaden Gekommenen; auch in Beirut ist kürzlich ähnlich Schlimmes passiert, wir haben das nur nicht so stark wahrgenommen. Und dieses Terrrorereignis wird nicht das letzte bleiben. Irgendwann wird in Deutschland Ähnliches passieren; München ist nicht weit. Und wenn meine und Deine Angehörige dabei zu Schaden kommen?

Das Thema Israel und der Nahe Osten bleibt Dauerthema. Schlechte Tagespolitik der israelischen Regierung, europäischer Druck auf das Land und die Unversöhnlichkeit zwischen Juden und Arabern verschlimmern die Lage immer weiter.

Naturkatastrophen werden nicht weniger; Kriege führen zu riesigen Flüchtlingsbewegungen; auch in Europa bekommen wir das ja mit. – Alles unzusammenhängende Ereignisse, Zufall und Unerklärbares?

Wir feiern heute den Ewigkeitssonntag. Er erinnert uns weniger an Vergangenes, sondern an Zukünftiges. Und er ist der letzte Kirchenjahressonntag vor dem Beginn der Adventszeit, der Zeit der Erwartung des Kommens Jesu.

Ich möchte heute Morgen deshalb in diese bewegende Situation hinein einige geistliche Impulse geben, die mit drei Bibelstellen zu tun haben.

Hören Sie auf diesem Hintergrund erst einmal die Verse aus Sacharja 12,2-3:

2 Seht, ich mache Jerusalem zur Schale voll berauschendem Getränk für alle Völker ringsum.

3 An jenem Tag mache ich Jerusalem für alle Völker zum Stein, den man hochstemmen will: Jeder, der ihn hebt, wird schwer zerschunden. Alle Völker der Erde werden sich gegen Jerusalem verbünden.

 

Dazu ein weiteres Biblisches Wort:

Matth 24, 29-31:

29 Sofort nach den Tagen der großen Not wird sich die Sonne verfinstern und der Mond wird nicht mehr scheinen; die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.

30 Danach wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen; dann werden alle Völker der Erde jammern und klagen und sie werden den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen.

31 Er wird seine Engel unter lautem Posaunenschall aussenden und sie werden die von ihm Auserwählten aus allen vier Windrichtungen zusammenführen, von einem Ende des Himmels bis zum andern.

 

Und noch Luk 21,25 – 28

25 Es werden Zeichen sichtbar werden an Sonne, Mond und Sternen, und auf der Erde werden die Völker bestürzt und ratlos sein über das Toben und Donnern des Meeres.

26 Die Menschen werden vor Angst vergehen in der Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.

27 Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen.

28 Wenn (all) das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe.

 

Ein erster Impuls: 

Jerusalem und der Nahe Osten – ein Problem der ganzen Welt

Es wird wenige hier geben, die in Kenntnis der weltpolitischen Situation nicht immer wieder einmal sehr besorgt auf die Entwicklung im Nahen Osten geblickt hat. Alle Bemühungen um ein Ende der Gewalt waren bisher vergeblich. Selbstmordattentäter auf der einen Seite, Tötungskommandos auf der anderen Seite. Und niemand hat wirklich eine Antwort oder sieht einen Weg. Noch nie schien es in dieser Region so aussichtslos und schlimm wie heute.

Der Westen blickte vor einigen Jahren gespannt auf eine Entwicklung, die wir vorschnell und hoffnungsvoll als den „Arabischen Frühling“ bezeichneten und von dem wir uns demokratische Bewegung erwarteten. – Heute wissen wir: dadurch wurde es erst so richtig schlimm in diesem Teil der Welt. Und heute stehen wir vor erschreckender Instabilität ganzer Länder, schlimmste Kriege haben sich entwickelt; und die auch in Deutschland heftige Wanderbewegung von Kriegsflüchtlingen macht deutlich: die Welt gerät aus den Fugen. Und uns fehlt jedes Konzept einer Lösung.

Ich selber habe in jungen Jahren wenig Vorstellung davon gehabt, wie dieses endzeitliche Wort des Propheten Sacharja Wirklichkeit werden könnte. Nach den Ereignissen der letzten Jahre verstehe ich aber deutlicher, was das heißt: “Siehe, ich will Jerusalem zum Taumelbecher zurichten für alle Völker ringsum…Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein für alle Völker.”

Nach meiner Überzeugung gibt es derzeit viele Anzeichen dafür, dass das Problem Israel und der Nahe Osten ein Weltproblem bleiben wird. Und die christliche Gemeinde kann betroffen feststellen, dass die letzten Dinge in der Bibel seit einigen wenigen Jahren in eine größere Nähe gerückt sind.

Gott ruft uns auf zu Wachsamkeit und zu einer Empfindsamkeit dafür, was die Weltuhr Gottes anzeigt. Das Wort aus Sacharja wird ein ganzes Stück deutlicher. Lassen Sie uns das mit Sensibilität wahrnehmen. Und lassen Sie uns beten für Israel und für den Nahen Osten – und für uns selbst.

 

Der zweite Impuls:

„Herr, komme bald“ – wer das betet, weiß jetzt, worum er betet!

Die zweite Bibelstelle heute entstammt ja der Endzeitrede Jesu im Matth. Diese drei Verse beschreiben, was nahezu am Ende der letzten Dinge der Menschheit stehen wird. Und ich empfehle jedem von Ihnen, einmal in diesem Evangelium die Kapitel 24 und 25 zu lesen, in aller Ruhe. Und auch die Parallelstellen in Markus 13 und Lukas 21. Er wird feststellen: Jesus gebraucht nüchternste Worte. Er straft alle Endzeitpropheten Lügen, die glauben, es ganz genau zu wissen. Aber er beschönigt nichts. Und er nennt Dinge, die sich vor unseren Augen ereignen – wenn wir sie nicht verschließen. Einiges ist mit Händen zu greifen:

– die Verunsicherung der Menschen durch falsche

  Messiasfiguren

– umfangreiche Kriege, Volk gegen Volk

– Verfolgung der Gemeinde Jesu weltweit

– Hunger in großem Ausmaß und Erdbeben

– gewaltige Zunahme des Hasses unter den Menschen

– Verführung durch falsche Propheten

– drastisches Erkalten der Liebe unter den Menschen.

 

Dies alles nennt Jesus selber. Und wer ganz nüchtern an diese Aufzählung herangeht, der wird erfasst von dem Empfinden: wir erleben das alles doch gerade vor unseren Augen mit.

Was sollte uns also groß erstaunen, wenn Jesus Christus in Kürze wiederkäme? Was hätte sich noch nicht ereignet? Wer wollte rufen: „Augenblick, geht nicht! Da fehlt doch noch Entscheidendes!“

Natürlich fehlt, genau genommen, noch Entscheidendes. Gerade die Verse 29 bis 31 nennen ja kosmische Ereignisse. Und ich möchte ganz deutlich machen: ich bin weder ein Endzeitspezialist noch erscheint mir dieses Thema als das Thema Nr. 1.

Aber was wir in der letzten Woche über die Medien miterlebt haben, entsetzt nicht nur und fordert unser Mitgefühl, unsere Solidarität und unsere Liebe und unser Gebet den betroffenen Menschen gegenüber heraus.

Es fordert heraus zur Wachsamkeit. Und es fordert heraus zu geistlicher Realität. Was meine ich damit?

Ich zitiere noch einmal ein paar Sätze aus der Predigt im September 2001:

Die geistliche Realität nimmt Maß an der Endzeitrede Jesu. Und dieser realistische Blick sagt uns: der neuen Dimension des Terrorismus wird voraussichtlich Schlimmeres folgen. Der Hass wird weiter steigen und größer werden. Die Liebe wird weiter erkalten. Es wird passieren, was das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen deutlich macht: das Gute und das Böse werden zur Reife kommen. Und das wird heißen können: auch die Qualität des Bösen wird zunehmen. Wir stehen noch nicht am Ende einer schlimmen Entwicklung. Das Böse hat lediglich eine weitere Stufe beschritten. Die Treppe geht aber noch weiter. Das sagt uns die geistliche Realität des Wortes Gottes – ob uns das schmeckt oder nicht.

 

Die Ewigkeit und die Wiederkunft Jesu, liebe Gemeinde – und ich bitte Sie alle, Sich das an dem Geschehen der letzten Jahre und ganz aktuell wieder an dem Terrorakt in Paris – in Erinnerung zu rufen: die Ewigkeit und die Wiederkunft Jesu gibt es nicht zum Nulltarif. Gott kommt so zum Ziel, wie Jesus das in Matth 24 beschreibt. Und ich bitte jeden hier heute Morgen: Vergiss das nie mehr. Und lass Dir von Gott den Mut schenken mitzubeten: “Herr, komme bald!” Nicht aus Zynismus, nicht aus Menschenverachtung, nicht aus Resignation – sondern im Gegenteil, aus Liebe zu einer nach Erlösung schreienden Kreatur aus Menschen und Natur und Gewalten und Mächten des Kosmos. Gott segne jeden hier heute Morgen mit dem richtigen Verständnis für das, was ich gerade – und ich hoffe, im Auftrag Gottes – zu vermitteln versuche.

Denn Jesus Christus sagt in der Parallelstelle zu Matth in Lukas 21 ja dann auch dieses dritte Wort Gottes, das wir gerade gehört haben: “Wenn aber dies alles anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt Eure Häupter, weil sich Eure Erlösung naht.”

 

Dritter Impuls:

– Der wiederkommende Herr erlöst die Welt!

Es geht eben bei der Ankündigung und Beschreibung der Wiederkunft Jesu nicht allein um ein Ende mit Schrecken. Es geht im Gegenteil – um Erlösung. Es geht um den Zielpunkt der göttlichen Geschichte mit dieser Welt und mit der Gemeinde Jesu. Und es steht hier ja auch nicht: “Wenn aber dies alles anfängt zu geschehen, dann tanzt und jubelt laut vor Freude. “ Nein, Jesus spricht von der Blickrichtung. Die “Hoffnung für alle” sagt es so: “Deshalb: wenn sich diese Dinge ereignen, dann dürft Ihr hoffen. Eure Befreiung steht vor der Tür.”

Diese Welt wird nicht im Chaos versinken. Sie wird nicht an Selbstmordattentätern und ihrer Menschenverachtung zugrunde gehen. Sie wird nicht sich selbst an den Rand des Abgrundes bringen. Sie wird nicht in Lieblosigkeit und Hass ertrinken.

Der Gestalter der Welt – und der Menschheitsgeschichte wird bis zum letzten Augenblick allen Seins den Weg seiner Menschen mitgehen – und vor allem mit gestalten. Gott liebt diese Welt, und wir sind sein Eigen. Gott hat etwas vor mit der gefallenen Schöpfung. Der Sohn Gottes, Jesus Christus, ist gestorben für mich und für Dich und für alle Menschen, um Schuld zu vergeben und Erlösung auf ewig zu schenken. Er ist gestorben für Adam und Eva, für Abraham und Mose und die Mutter Gottes, für alle Menschen, sogar für die Attentäter am vorletzten Wochenende. Leider haben die sich gegen seine Liebe und für ihren Hass entschieden. Und sie werden am Tage des Jüngsten Gerichtes feststellen, dass nicht Allah sie ins Paradies bittet, sondern Gott sie zur Hölle schicken muss.

„Herr, komme bald!“ – Diese Bitte ist Bitte um Erlösung – um Erlösung durch viel Leid und Tränen hindurch – aber um Erlösung und einen Neuanfang, den wir uns nicht ausmalen können und für den die Offenbarung des Johannes nur sehr hilflose Worte findet, wenn sie das neue Jerusalem beschreibt.

Und wenn diese immer wiederkehrenden schrecklichen Terrortaten die Menschen auf der Welt zum Nachdenken und viele von ihnen zur Umkehr führt, dann werden am Jüngsten Tag nicht nur diejenigen sich in Gottes Reich wiederfinden, die als Christen vielleicht auch zu den Toten von Paris gehören, sondern auch jene, die endlich begriffen haben, dass Gutes und Böses heranreift und zur Vollendung kommt – und dass dann Jesus Christus wiederkommt.

Ich sage es nochmals:

Ich selber als junger Mann hätte nicht gedacht, dass ich einmal mit solcher Intensität diese Bitte aussprechen könnte: „Herr, komme bald! Ja, komme bald, Herr Jesus!“ Aber ich tu’s jetzt schon seit längerer Zeit. Und mir fällt diese Bitte leicht im Blick auf das Leid so vieler Menschen auf dieser Erde heute.

Wie viele sehnen sich jetzt, in diesem Augenblick, nach Erlösung von ihrem Schicksal. In den Krisengebieten; in quälendem Hunger; in Gefangenschaft; verstümmelt durch den Krieg, wo auch immer. Herr, komme bald – und erlöse diese Welt!

Ich sehe, wie das Böse, Brutale sich in den Gesellschaften immer mehr ausbreitet.

Und ich sehe, wie es für die Gemeinde Jesu immer schwieriger wird, Gemeinde Jesu zu bleiben, den Verführungen zu widerstehen, den Glauben zu halten und ein lebendiges Zeugnis des Auferstandenen Jesus zu sein. Der Druck von außen ist so stark. Und biblisches Wissen und Vertrauen oft so klein.

Ich wünsche mir so sehr, dass Jesus bald wiederkommen möge. Und das vielleicht auch – und da bin ich ehrlich – weil mir dann eine Riesenlast der Mitverantwortung für die Menschen meiner Gemeinde endlich abgenommen wäre!

Ob wir nicht miteinander verstärkt diese letzte Bitte der Offenbarung beten wollen – mit dem Blick auf alle leidende, geschundene Kreatur und unsere eigene Glaubensgefährdung: „Herr, komme bald!“

Damit das größte zukünftige Ereignis der Weltgeschichte endlich eintritt und der Glaube zu allerletzter Gewissheit wird. Denn das, was dann passiert, wird alle unsere kühnsten Träume sprengen – und es wird für die Gemeinde Jesu der größte Freudentag in ihrer über 2000-jährigen Geschichte sein. Deshalb:

Komme bald, Herr Jesus.

Amen – Ja, Herr, komme bald! Maranatha!

Bis das aber geschieht, bitte ich Sie alle innigst um Mitleiden und Mitbeten für alle Menschen aller vom Menschen verantworteten Katastrophen – angefangen bei den Angehörigen der Getöteten von Paris. Beten Sie für die Politiker an der Spitze der Staatengemeinschaft um Weisheit. Und auf diesem Hintergrund sage ich: “Maranatha! Herr, komme bald.”

Amen.

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