Der besessene Gerasener

Das Ziel dieser Predigt ist, dass wir die Überlegenheit und Autorität Jesu über Mächte und Gewalten, die größer als uns sind, erkennen und dass diese Erkenntnis uns dazu führt, uns Ihm niederzuwerfen, Ihm unser Leben anzuvertrauen und mit voller Begeisterung für Ihn zu leben.

Daten

Prediger
Jonathan de Oliveira
Thema
Der besessene Gerasener
Reihe
Gastprediger
Datum
28.08.2016
Länge
32:51
Bibelstelle
Lukas 8, 26-39
Jonathan De Oliveira, FeG München-Mitte
Jonathan De Oliveira, FeG München-Mitte

Lesungstext

26 Dann erreichten sie die Gegend von Gadara auf der anderen Seite des Sees Genezareth.
27 Als Jesus aus dem Boot stieg, lief ihm aus der Stadt ein Mann entgegen, der von Dämonen beherrscht wurde. Schon seit langer Zeit trug er keine Kleider mehr und blieb auch in keiner Wohnung, sondern er hauste in Grabhöhlen.
28 Kaum hatte er Jesus gesehen, fing er an zu schreien. Er warf sich vor ihm nieder und rief laut: „Was willst du von mir, Jesus, du Sohn Gottes, des Höchsten? Ich flehe dich an, quäle mich nicht!“
29 Jesus hatte nämlich dem Dämon befohlen, den Mann endlich freizulassen. Immer wieder hatte der böse Geist den Mann überwältigt. Obwohl man ihn an Händen und Füßen fesselte und einsperrte, konnte er seine Ketten zerreißen und wurde von dem Dämon in die Wüste getrieben.
30 „Wie heißt du?“, fragte ihn Jesus. „Legion“, war die Antwort. Denn der Mann war von vielen Dämonen besessen.
31 Sie baten Jesus: „Befiehl uns nicht, in die Hölle zu fahren!“
32 Nicht weit entfernt an einem Abhang wurde eine große Herde Schweine gehütet. In diese Schweine wollten die Dämonen fahren, und Jesus erlaubte es ihnen.
33 Nun ließen die Dämonen den Mann frei und bemächtigten sich der Schweine. Da stürzte die ganze Herde den Abhang hinunter in den See und ertrank.
34 Verstört flohen die Hirten in die Stadt und in die umliegenden Dörfer und berichteten, was sich ereignet hatte.
35 Von überall her kamen die Leute gelaufen, um sich selbst zu überzeugen. Sie sahen den Mann, den Jesus gerade von den Dämonen befreit hatte. Er war ordentlich angezogen und saß ganz ruhig neben Jesus. Da wurde ihnen unheimlich zumute.
36 Diejenigen aber, die alles mit angesehen hatten, erzählten, wie der besessene Mann von Jesus geheilt worden war.
37 Daraufhin baten die Leute aus Gadara Jesus, er möge ihre Gegend doch wieder verlassen, denn sie fürchteten sich sehr. Jesus stieg in das Boot, um zurückzufahren.
38 Der geheilte Mann bat darum, bei ihm bleiben zu dürfen. Aber Jesus beauftragte ihn:
39 „Geh nach Hause und berichte, welch großes Wunder Gott an dir getan hat.“ Da ging der Mann und erzählte in der ganzen Stadt, was für ein Wunder Jesus an ihm getan hatte.

Predigt

Wart ihr schon in einer Situation, wo ihr euch total machtlos gegenüber einer anderen Person fühltet? Ich schon… Am Starnberger See, mit einem Kumpel Andy.

Ich habe ihn gereizt und dann kam er auf mich zu… hat mich aufgehoben, in das Wasser eingetunkt, mich paar ein paar Momente unter Wasser gehalten, 3 oder 4 Mal. Der hat sein Spaß gehabt. Ich andererseits habe mir gedacht, ob das war’s für mich… aber dann ließ er mich wieder los.

Der hat aus Freude gelacht; ich auch aber aus Nervosität. Da habe ich gelernt nie jemanden, der größer und stärker ist, zu provozieren, wenn man im See ist! Aber vor allem habe ich erfahren, wie es sich fühlt gegenüber einem mächtigeren Wesen total kraftlos zu sein.

In der Geschichte, die uns heute vorliegen, geht es auch um so ein Machtspiel… aber nicht zwischen bloßen Menschen. Nein, viel krasser: Es geht um eine Konfrontation zwischen geistlichen Mächten und dem Sohn Gottes und wie das in dem Leben von einem machtlosen, hoffnungslosen Menschen abspielt!

Das Ziel ist, dass wir die Überlegenheit und Autorität Jesu über Mächte und Gewalten, die größer als uns sind, erkennen und dass diese Erkenntnis uns dazu führt, uns Ihm niederzuwerfen, Ihm unser Leben anzuvertrauen und mit voller Begeisterung für Ihn zu leben.

Jesus und seine Jünger kommen in die Gegend der Gerasener an (26). Wie der Text uns sagt, liegt sie an der anderen Seite des Sees von Galiläa, wenn man von Galiläa nach Osten aussieht. Die griechisch-römische Kultur hat diese Gegend besonders geprägt.

Wir wissen nicht genau, warum Jesus und seine Jünger zu dieser Gegend kommen. Vielleicht der Volksmenge zu entkommen, um sich ein bisschen zu erholen? Aber letztlich ist die Frage weniger wichtig, denn die Tatsache ist, dass es in dieser Gegend eine Person gibt, die sich in einer hoffnungslosen Lage befindet.

1) Hoffnungslose Besessenheit (27.29b-30)

Ein Mann aus der Stadt kommt Jesus entgegen… das ist kein normaler Mann

  • Er hat böse Geister… wohlgemerkt steht es im Plural
  • Die Auswirkung?
    • Wird unmenschlich – nackt, ungezähmt, isoliert
    • Eher wie ein wildes Tier!
    • Quasi von seiner Menschlichkeit entkleidet
    • Und er weilt lieber bei den Toten als bei den Lebenden
  • Hat keiner versucht ihm zu helfen?
    • Natürlich! Er war ein Kind des Landes… ein Sohn, ein Bruder, ein Nachbar von den Bewohnern des Landes
    • Sie haben versucht, ihn zu bezähmen, zurückzuhalten, zurückzugewinnen
    • Sie hatten Hoffnung, dass er noch zu retten sei
    • Sie haben ihn mit Fesseln und Ketten gebunden
      • „Ein bisschen“ stärker als Zwangsjacken
    • Sie haben ihn bewacht
    • Aber es hat nichts gebracht
    • Die Dämonen, die ihn in ihrem Griff fest gefesselt hatten, waren mächtiger als jegliche menschliche Fessel
    • Und sie waren nicht bereit, diesem Menschen ein normales Leben zu erlauben
    • Sie wollten ihn verwüsten, isolieren, ihn weg von der Gemeinschaft rauben
    • Seine Mitmenschen wollten ihm helfen. Aber wie?!
    • Eine Legion von übernatürlichen Wesen herrschten in ihm mit übernatürlicher Macht, d.h. VIELE DÄMONEN (30)!
    • Angesichts dessen gab es keine Chance, ihm zu helfen
    • Der Mann war hoffnungslos besessen

2) Hammerharte Begegnung (28-29a)

Diese traurige Existenz wird aber unterbrochen, als der Mann Jesus begegnet.

Bisher wurden uns die Überlegenheit der Macht der Dämonen vor unsere Augen geführt. Schaut aber jetzt den Kontrast!

  • Der ungezähmte, unbezwingbare Mann fällt vor Jesus nieder!
  • Die in ihm quälende Dämonen werden jetzt von Jesus gequält!
  • Hier krachen sie gegen eine Wand
  • Sie können ihr zerstörerisches Werk nicht fortführen
  • Wieso?!
  • Weil sie erkennen, wer vor ihnen steht
    • Stellt euch das folgende Bild vor
    • Wir befinden uns in einem Schulhof in einer Grundschule
    • Ein kleines Kind (z.B. von der 1. Klasse) wird von einem etwas größeren Kind (z.B. von der 3. Klasse) ständig gemobbt
    • Aber eines Tages kommt das größte, stärkste Kind aus der 6. Klasse zur Hilfe des kleinen Kindes
    • Wie wird das ganze ausgehen?
    • Jetzt nehmt dieses Bild und vermillionfacht es!
  • Hier ist kein normaler Mensch; hier ist der Sohn Gottes, des Höchsten!
    • Es ist vielmehr als ein Schlag ins Gesicht
    • Angesichts der Überlegenheit des Sohnes Gottes, haben die Dämonen keine Chance zu widerstehen!
    • Eine harte Begegnung für die Dämonen!

3) Herrliche Befreiung (31-33)

Bisher haben wir die Macht der Dämonen betrachtet und dann auch wie sie dem Sohn Gottes nicht widerstehen können.

Jetzt kommen wir zum Höhepunkt, wo wir die Befreiung des Mannes erleben. Dabei wird die Autorität und Allmacht Jesu unterstrichen:

  • Erstens: die Autorität Jesu über die Geister und Geisterwelt

    • In Vers 31 erkennen die Geister, dass Jesus die Vollmacht hat, ihnen bestimmte Aktionen aufzuerlegen
    • Sie erkennen, dass Jesus ihnen ein Ende machen könnte
    • Daher müssen sie Ihn bitten(!) – Sinn ist mehr wie „flehen“ – dass Er sie „günstig“ behandelt
  • Zweitens: die Autorität Jesu über die Naturwelt
    • Die Dämonen können nicht in die Schweine fahren, ohne dass Jesus es ihnen erlaubt
    • Die Erlaubnis kriegen sie bei Jesus, nicht den Hirten
    • Denn die Schweine gehören letztlich Jesus, nicht den Hirten… Er entscheidet, was mit ihnen passiert
      • Wir haben oft ein falsches Bild, was die Mächte des Guten und Bösen angeht
      • Wir denken oft, als wären Jesus und der Teufel auf dem gleichen Niveau und sie kämpfen gegeneinander zu sehen, wer stärker ist, wie 2 Boxer im Arena oder 2 starke Fußballteams im Stadion
      • Aber so ist es nicht!
      • Jesus hat das Sagen, sowohl in der geistlichen als auch in der physischen Dimension!
  • Drittens: die Allmacht Jesu wird verbildlicht
    • Inwiefern? Frage: warum lässt Jesus zu, dass die Dämonen in die Säue fahren und sie gleich nicht in den Abgrund verbannen
    • Ich weiß nicht mit Sicherheit
    • Aber ein paar Sachen werden trotzdem sehr klar
      • Kleiner Nebenpunkt: ein einziger Mensch hat in Jesu Augen mehr wert als VIELE Schweine; das macht uns 2 Sachen deutlich
        • Wir sind nicht bloße Tiere, wie die Wissenschaftler behaupten
        • Wir sollen uns wirklich überlegen, wie viel Zeit und Geld wir einsetzen für das Wohl von Tieren gegenüber dem von Menschen
      • Hauptpunkt: die Schweine und was mit ihnen passiert, nachdem die Dämonen in sie hineinfahren zeigt uns
        • Die ungeheure und zerstörerische, tödliche Kraft, die in dem Menschen war
          • Kein Wunder, dass es hoffnungslos für ihn aussah
        • Aber wenn Jesus gebietet, müssen sie raus
          • die Allmacht Jesu ist klar
  • Ich hoffe, ihr bekommt ein Gefühl für die Herrlichkeit Christi, die hier ausgestellt wird
  • WOW! Eine herrliche Befreiung bewirkt von dem herrlichen Jesus!

Wir wenden uns jetzt zu den Reaktionen. Wir haben eine negative Reaktion und eine positive.

4) Heftige Bestürzung (34-37)

Die erste Reaktion ist diejenige der Leute aus der Gegend. Vers 34 lesen. Und als sie kommen, spielt eine erstaunliche Szene vor ihren Augen.

  • Da ist der Mann,
    • Den sie kannten, der alle diese Jahre weg von ihnen war
    • Dem sie erfolglos versucht haben zu helfen
  • Da ist er… aber er ist anders, ganz anders
    • Der ist nicht mehr nackt; der ist bekleidet…
    • Und was?! Der ist nicht mehr außer sich
      • Nein! Die Vernunft ist wieder da…
    • Und noch was… er ist nicht mehr wild und ungezähmt
      • Er sitzt zu den Füßen dieses Fremden
    • Was ist hier passiert?! Dieser Mensch hatte keine Hoffnung! Wir hatten aufgegeben…
    • Langsam wird’s unheimlich… sie erschrecken
    • Die Aufmerksamkeit wendet diesem Fremden zu, als sie hören, wie der Mensch geheilt wurde
      • Ihr könnt euch vorstellen, wie die Augen größer und die Gesichter blass werden, während sie von diesem Fremden hören
        • Dieser Fremde hat den unbezwingbare bezwungen
      • Sie werden von großer Furcht ergriffen
      • Sie können seine Gegenwart nicht aushalten
      • Und bitten, dass Er wieder weggeht

Ich habe mich gefragt, warum haben diese Menschen so reagiert? War das nicht eine wunderbare, großartige Tat zugunsten einer Person, die von ihrer Stadt ist? Nein, das ist nicht das Problem.
Problematisch ist, dass dieser Fremde übernatürliche, ungeheuerliche Macht zeigt, die sonst kein Mensch besitzt.

  • Der ist besonders, anders; vielleicht sogar gefährlich
  • „Wenn Er das mit mächtigen Dämonen machen kann, was könnte Er mit uns tun?“
  • Eine existentielle Bedrohung stellt Er dar!
  • Jesu Gegenwart stellt ihre Niedrigkeit und Unzulänglichkeit bloß
  • Und sie fürchten sich sehr

Eine ähnliche Reaktion hat Petrus gezeigt im Lukas 5 nach einem Wunderfischzug. Petrus hat die Macht Christi erfahren und wollte weg von der Gegenwart Christi, da ihm dadurch plötzlich seine Mängel und seine Sündhaftigkeit vor Augen geführt wurden.

Wenn jemand einer solchen Macht oder einer solchen Herrlichkeit ausgesetzt ist, ist so eine Furcht durchaus zu erwarten… WENN man seine Güte nicht persönlich erfahren hat
Das ist der Grund, warum wir so einen Kontrast in der Reaktion des Geheilten sehen

5) Himmelhohe Begeisterung (38-39)

Während die Menschen aus der Gegend Jesus bitten, wegzugehen, bittet der geheilte Mann, ob er bei ihm bleiben darf.

  • Er möchte dem nah sein, der ihn errettet und befreit hat
  • Er möchte Ihm nachfolgen

Aber Jesus hat eine Mission für ihn:

  • Die Menschen aus der Stadt haben Jesu Macht gesehen und erschraken
  • Seine Güte konnten sie nicht erkennen
  • Aber sie sollen auch von seiner Güte erfahren
  • Also soll der Geheilte den Menschen daheim Zeugnis von dem ablegen, was der Herr für ihn getan hat
  • Ein „Bote“ / Zeuge der Güte Gottes wird er
  • Eine „Missionar“
  • Der einst in Finsternis gefangen war, wird befreit und gleich als Diener seines neuen Herrn eingesetzt

Ist das für ihn eine Zumutung?

  • Nein, auf keinem Fall!
  • Das ist für ihn ein Selbstverständnis, ein Privileg!
  • „Hallo! Jesus hat ihn aus der Macht der Finsternis errettet!“
  • Davon muss er erzählen!
  • Und so volle Freude, volle Begeisterung erzählt er der ganzen Stadt, was Jesus für ihn getan hat
  • Die Leute aus der Stadt, die Jesu Güte nicht erkannt haben… Jesus gibt ihnen nochmal eine Gelegenheit, über Ihn zu erfahren

Und zwar, sie sollen durch den Mund dieses Boten, die persönlich die Güte des Herrn erfahren hat, über die Güte des Herrn erfahren

6) Anwendung

Wir haben jetzt das Ende der Geschichte erreicht. Zum Schluss möchte ich ein paar Minuten mit der Frage verbringen: was hat diese Geschichte über einen Besessenen, der vor ca. 2000 Jahre lebte mit uns zu tun?

  • Erstens: die Wunder und Zeichen, die Jesus in seinem Leben auf Erde vollbracht hat, sollen uns letztendlich als Vorgeschmack dienen für sein größtes Werk, das Er durch den Tod am Kreuz vollbracht hat
    • Dadurch wurden alle Gewalten und Mächte der physischen und geistlichen Welten entkräftet
    • Dadurch wurden diese Mächte entblößt und zur Schau gestellt – Triumph aus ihnen gemacht!
    • Das heißt, ALLES, was Ihm widerstrebt, ist zum Scheitern verurteilt
    • Gleichzeitig ist sein Tod die Erlösung von allen, die Ihm nicht widerstreben, sondern an Ihn glauben und Ihm unterwerfen
    • Durch seinen Tod am Kreuz werden Gefangene, die im Todesreich und in der Sünde verstrickt sind, befreit
    • Auf dieses Werk weist diese Geschichte hin
    • Seht ihr? Es geht nicht bloß um einen Besessenen…
  • Wir werden direkt angesprochen! Die Frage wird gestellt:
    • Wie reagierst du auf Jesus Christus?
    • Die Geschichte macht uns deutlich, dass man Ihm gegenüber nicht neutral bleiben kann!
    • Entweder man rennt von Ihm weg, oder man wirft sich seinen Füßen nieder
    • Wie reagierst du auf Jesus?
  • Bestürzung!

    • Ist Jesus eine Bedrohung für dich?
    • Stört dich seine Gegenwart, weil seine Allmacht, seine Autorität zu krass ist?
    • Weil angesichts seiner Herrlichkeit du ihm nichts vorweisen kannst?
    • Vielleicht gibt es Leute hier, für die Jesus tatsächlich eine Gefahr darstellt
    • Und die Versuchung wäre nach dieser Predigt den Inhalt so schnell wie möglich abzuheften und sich weiter mit dem Alltag beschäftigen
    • Denn du hast Angst, dass einiges in deinem Leben und in deinen Einstellungen ändern müsste, wenn du dich mit Jesus auseinandersetzen würdest
    • Du müsstest Ihn als Herrn erkennen
    • Bist du so einer heute?
    • Ich möchte dich zu folgendes ermutigen:
      • Betrachte Jesus eine Weile länger
      • Der Allmächtige Sohn Gottes ist auch der gute Sohn Gottes
      • Und Er möchte, dass seine Güte erkannt wird
      • Und Er hat seine Güte am deutlichsten gezeigt,
        • indem Er für Sünder gestorben ist, damit sie nicht mehr unter der Macht der Sünde stehen
        • und indem Er wieder auferstanden ist, hat Er auch der Macht des Todes ein Ende gemacht
        • Wenn du das glaubst und annimmst, hast du auch die Güte des Herrn erfahren!
        • Du musst dich nicht mehr vor seiner Allmacht erschrecken und wegrennen
        • Vielmehr gilt die zweite Reaktion!
  •  Begeisterung!

    • Hast du Jesu Erlösung von der Macht der Sünde und des Todes erlebt? Bist du zu Jesu Füße gefallen? Dann erkenne folgendes:
      • Du bist nicht mehr gefangen in der Finsternis!
        • Der Teufel, die Sünde, das Fleisch haben keine Macht mehr über dich
        • Sie können nicht mehr über dich herrschen
        • Du bist nicht mehr ihr Knecht
        • Du tust nicht mehr ihr Gefallen
        • Du bist befreit von allem, was dich bisher unterdrückt hat
      • Du dienst einem anderen, dem guten Herrn, der dich befreit hat
        • Das heißt, du folgst Ihm nach
        • Du lebst, Ihm zu gefallen
        • Was Er will, ist, was du willst
        • Was Er sagt, das gilt (hold Bible up)
      • Du bist auf der Gewinnerseite!
        • Das heißt, wenn du mit bestimmten Versuchungen und Sünden kämpfst
          • Der in dir ist, ist größer! In seiner Kraft kannst du widerstehen!
        • Oder wenn der Teufel dir Schuld und Zweifel ins Gesicht wirft, dass du es nicht schaffen wirst; dass du von deiner Schuld überwältigt sein wird
          • „Quatsch!“ Jesus hat den Sieg errungen und für dich ist keine Verdammnis mehr
        • Möge das unsere Herzen immer neu mit Dankbarkeit, Mut und Begeisterung erfüllen
          • Genau wie bei dem Geheilten
        • Und möge das uns dazu treiben, Boten Jesu zu sein
          • Genau wie die Leute aus der Stadt haben viele Leute in unsrer Umgebung und darüber hinaus die Güte Jesu nicht erkannt
          • Sie schieben Ihn weg von ihren Gedanken und Leben
          • Aber Jesus hat sie nicht aufgegeben. Er gibt ihnen noch Gelegenheit, über Ihn zu erfahren
            • Indem Er dich aussendet
            • Indem Er durch deinen Mund spricht
            • Du hast die Güte des Herrn erfahren
            • Rede davon! Gib nicht auf…

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