Seelsorge Gottes – heilsamer Umgang mit meinem Leben

Der heutige Gottesdienst möchte die Seelsorgliche Liebe Gottes zu mir und zu dir in den Mittelpunkt rücken. Und Gott stellt die Frage an mich und Dich: willst Du gesund werden? Oder verdrängst Du weiter die Dinge, die Dich krank machen.
Deshalb bieten wir in unserer Gemeinde Sonntag für Sonntag Seelsorge an: im Gebet nach dem Gottesdienstlichen Segen. In Gesprächen zu zweit. Und, wenn nötig, mit dem Hinweis auf professionelle Seelsorge.

Daten

Prediger
Gerd Ballon
Thema
Seelsorge Gottes – heilsamer Umgang mit meinem Leben
Reihe
Datum
25.09.2016
Länge
22:18
Bibelstelle
Johannes 5, 1-9
Gerd Ballon, Pastor und Gemeindeleiter
Gerd Ballon, Pastor und Gemeindeleiter

Lesungstext

1 Bald darauf feierten die Juden ein Fest in Jerusalem, und auch Jesus ging hin.
2 In der Stadt befindet sich nicht weit vom Schaftor entfernt der Teich Betesda, wie er auf Hebräisch genannt wird. Er ist von fünf Säulenhallen umgeben.
3 Viele Kranke, Blinde, Gelähmte und Gebrechliche lagen in diesen Hallen und warteten darauf, dass sich Wellen auf dem Wasser zeigten.
4 Von Zeit zu Zeit bewegte nämlich ein Engel Gottes das Wasser. Wer dann als Erster in den Teich kam, der wurde gesund; ganz gleich, welches Leiden er hatte.
5 Einer von den Menschen, die dort lagen, war schon seit achtunddreißig Jahren krank.
6 Als Jesus ihn sah und erfuhr, dass er schon so lange an seiner Krankheit litt, fragte er ihn: „Willst du gesund werden?“
7 „Ach Herr“, entgegnete der Kranke, „ich habe niemanden, der mir in den Teich hilft, wenn sich das Wasser bewegt. Versuche ich es aber allein, komme ich immer zu spät.“
8 Da forderte ihn Jesus auf: „Steh auf, roll deine Matte zusammen und geh!“
9 Im selben Augenblick war der Mann geheilt. Er nahm seine Matte und ging seines Weges. Das geschah an einem Sabbat.

Predigt

Liebe Gemeinde,

unsere Zeit ist eine Zeit zunehmender seelischer Verletzungen. Das ist uns allen nicht neu. Im Gegenteil, wir selber sind Menschen, die vertraut sind mit seelischer eigener Not. Wir kennen zum Teil depressive Verstimmungen aus eigener Erfahrung, mancher hat vielleicht tiefe Depressionen durchgemacht, hat Angstzustände durchlitten und die große Dunkelheit erfahren, die diese Krankheiten und Verletzungen auslösen.
Woran liegt das eigentlich, daß unsere Gesellschaft, wie man den Eindruck haben kann, immer kranker wird? Daß die seelischen Verletzungen immer mehr zunehmen und dabei junge und alte Menschen erfassen. Kinder mit Depressionen – wann hat es das vor 200 Jahren gegeben?

Meine persönliche Überzeugung ist: der Charakter unserer Gesellschaft hat sich gewandelt. Über einige hundert Jahre war unsere Gesellschaft geprägt von zwei Charaktereigenschaften, die das Volksganze bestimmten: zum einen von dem Drang, Althergebrachtes zu hüten und zu schützen – man nennt das die mehr ordnungsgeprägte Seite – und zum anderen von der Eigenschaft der Zugewandtheit zum Menschlichen – man nennt das die hingegebene Seite. Noch nach Kriegsende war diese Zugewandtheit zum Menschen in dem Anstieg der Aufnahmezahlen in diakonischen Einrichtungen spürbar. Natürlich tat auch der Krieg das seine dazu, daß viele Frauen die Diakonissentracht nahmen. Das Männerangebot in der Gesellschaft hatte stark abgenommen. Aber überhaupt war die pflegerische Seite, die hilfsbedürftige Seite in unserer Gesellschaft stark vertreten und verankert. Sie hatte ein Übergewicht.

Das alles hatte ein einigermaßen stabiles Gesellschaftssystem erzeugt, in dem auch der leidende Mensch sich aufgehoben fühlte. Und es hatte eine leidliche Gesundheit der Menschen in dieser Gesellschaft zur Folge. Man fühlte sich eingebunden und geborgen. Über Generationen kannte man sich aus.
Das hat sich weltweit vor allem in den Gesellschaften des Westens sehr verändert. Je mehr der Leistungsgedanke in den Vordergrund trat, desto mehr wurde sachbezogen gedacht. Man nennt das die gesellschaftlich versachlichte Seite. Heute steht nicht mehr zuerst der Mensch im Blickfeld der Gesellschaft, sondern der Sachverbraucher, der Konsument. Und je schlechter es ihm seelisch geht, desto mehr kauft er sich – Konsumbefriedigung heißt das. [bctt tweet=“Die Industrienationen brauchen unzufriedene Menschen, um ihre Verkaufszahlen zu steigern.“ username=“FeGFFB“] Das ist das eine.

Das andere ist der Trend zur jugendlich – jungen Gesellschaft. Der Wunsch nach Selbstverwirklichung, nach der Befriedigung des Ich prägt menschliches Denken. Das ist die Darstellungskomponente menschlichen Wesens. Ich muß im Vordergrund stehen; wo der andere bleibt, ist mir egal. Diese Einstellung hat zu einer drastischen Abnahme der Pflegerischen Berufsanfänger geführt. Man will nicht mehr dienen, nicht zu solchen finanziellen und beruflichen Voraussetzungen. Soll sich doch jeder seinen Dreck selber wegmachen.

Das alles kann der Hintergrund sein für eine gefühlsmäßige Abkühlung in unserem Land. Und automatisch breiten sich dann seelische Krankheiten aus. Die Menschen werden ständig seelisch verletzt. Und sie leiden immer mehr. Dabei haben sie immer weniger Hilfsangebote und – möglichkeiten.

Ich möchte das heute morgen einmal festmachen an dem Beispiel psychosomatischer Krankheit – denn irgendeinen Bereich seelischer Verletzung muß ich heute morgen isolieren. Seelische Verletzungen zeigen sich ja oft äußerlich dadurch, daß unser Körper Krankheitsanzeichen signalisiert, die aber nicht organischen Charakters sind, sondern das Leiden der Seele nach außen tragen. Das heißt:

Solche seelisch – körperlichen Erkrankungen äußern sich z.B. in Herzbeschwerden, Kopfschmerzen, vegetativen Störungen ohne körperliche Veränderungen; die Organe, z.B. das Herz, sind irritiert, aber nicht krank.
So können seelische Verletzungen sich äußerlich zeigen in Asthma; Magen – und Darmstörungen, Magersucht und Fettsucht; Hautkrankheiten; Infektionskrankheiten durch Abwehrschwäche!
Es gibt sogar so etwas wie eine hysterische Blindheit, hysterische Taubheit, hysterische Lähmungen. Glauben Sie’s nicht?

Ein Mann, der große Probleme im beruflichen Alltag hatte, klagt auf einmal morgens über Lähmungserscheinungen: er kann die Beine nicht mehr bewegen! Alle medizinischen Untersuchungen helfen nichts. Schließlich kommt der Mann auch in Kontakt zu einem Therapeutischen Seelsorger. Dieser klärt in Zusammenarbeit mit dem Patienten und einem Mediziner, seit wann die Lähmungen besonders auftreten. Der Patient entdeckt seine eigenen Fluchtmechanismen; er klärt zusammen mit dem Seelsorger, wie er sich in Zukunft den bedrängenden Lasten seines Berufes gegenüber verhalten will. Er lernt, diesen Belastungen weniger angstvoll ins Auge zu schauen – und die Lähmung verschwindet! Das ist dann kein besonderes Wunder Gottes, das ist die Folge seelischer Entlastung und Heilung!! Der Mann war nicht körperlich lahm; aber er konnte die Beine nicht mehr bewegen. Er sperrte sich total gegen die berufliche Auseinandersetzung. Das gibt es – öfter als wir glauben. Und der Hausarzt ist da oft machtlos.

Seelische Verletzungen, das darf man wohl sagen, sind oftmals psychosomatische Störungen durch Angst! Hier, in der Angst der Menschen, liegt ein zentraler Faktor! Immer wieder wird das in seelsorgerlichen Gesprächen deutlich: Angst macht krank!
Wir kennen solche Angstphänomene im Kleinen aus der eigenen Anschauung:

Aufregung im zentralen Nervensystem, durch Angst und seelische Belastungen ausgelöst, ruft sofort einen Appell an die Drüsen hervor, z.B. Vortragsangst. Das Nervensystem hat panische Angst registriert, die Speicheldrüse stellt die Arbeit ein, der Mund wird trocken. Der Redner braucht ein Glas Wasser.

Oder: Seelische Unruhe sendet SOS – Rufe an die Schilddrüse aus und beeinflußt die Sekretion. Die Folge: Starke Nervosität, beschleunigter Puls, Vortreten der Augen; später, und das können langfristige Folgen sein: ein angegriffenes Herz!

Dabei verrät uns ja schon unsere Sprache, wenn wir seelische Not in körperlichen Symptomen deutlich machen. Auch dafür ein paar Beispiele!

  • Die Sache bricht mir das Herz!
  • Das halte ich im Kopf nicht aus!
  • All das schlägt mir auf den Magen!
  • Das bringt mich zum Kochen!
  • Das verschlägt mir den Atem!
  • Unter der Last breche ich zusammen!
  • Das geht mir unter die Haut!
  • Ich habe mir die Krätze an den Hals geärgert!

Angst – warum haben Menschen Angst? Oft lautet die ehrliche Antwort: [bctt tweet=“Ich habe Angst, in den Augen anderer Menschen an Wert zu verlieren! “ username=“FeGFFB“] Viele Ängste sind Verlustängste!!

Solange dies alles sauber gelöst wird und die Angst etc. sich irgendwann wieder normalisiert – kein Problem. Aber: ständige Belastung, ständiger Ärger – das macht krank! Vom heilsamen Umgang mit Seelische Belastungen! Wie geht es Dir mit Deinen Ängsten?

Giftstoffe kann ich durch Sport, Schlagen, Schreien loswerden (Beispiel von Kaiser Wilhelm II). Es ist aber Problemkosmetik, durch das Ablassen von Aggressionen zu hoffen, ich könnte so Beziehungsprobleme lösen; hier muß Versöhnung helfen!!

Dabei wird das ganze noch schwieriger, wenn ich mir eines verdeutliche:

[bctt tweet=“Kämpfst Du gegen Dein Problem an, so verstärkst Du das Problem! “ username=“FeGFFB“]

Das heißt: je mehr ich mich auf meine seelische Verletzung konzentriere, nach allen möglichen Gründen und Hilfsmöglichkeiten suche, kann ich mein Problem nur noch verstärken. Ich werde ständig darauf gestoßen: Die Krankheitssymptome verdichten sich!

Deutlich machen kann man das am Beispiel des Rotwerdens bei Aufregung. Menschen, die darunter leiden, konzentrieren sich ja besonders darauf, sich vor dem Rotwerden zu schützen. Ihre Furcht davor, es könnte wieder passieren, verstärkt das alles aber erst richtig. Die Betreffenden werden also erleben, daß genau das passiert, was sie befürchten.
Die beste Hilfe in so einem Fall ist, sie zu ermutigen, unbedingt rot zu werden. Und tatsächlich: Errötungsfurcht kann überwunden werden, wenn der Errötete zum Beispiel das Paradoxe tut, sich vor alle Menschen hinstellt und sagt: „Aufgepaßt! Ich werde jetzt rot!“
Paradoxe Intervention. Hilft auch bei bettnässenden Kindern mehr als eine Klingelhose.

Nur – nicht immer ist das so einfach. Seelische Verletzungen sitzen tief und quälen sehr.
Und ich möchte Ihnen nun noch einmal einen Fall schildern, in dem Heilung geschieht, und wo das symptomatisch ist. Das heißt: hier kann ich lernen, frei zu werden von Verletzungen aller Art. Dieser Fall wird in der Bibel geschildert, und wir haben darüber auch schon einmal vor zwei Jahren umfassender nachgedacht. Heute nur ein Überblick. Wir lesen davon in Johannes 5, 1-9. Es geht um diesen Mann, der am Teich Bethesda sitzt und gern gesund werden will. Die Verse haben wir ja noch in Erinnerung aus der Lesung vorhin…

Am Schaftor in Jerusalem befindet sich ein Teich mit fünf offenen Hallen. Auf hebräisch wird er Bethesda genannt. Eine große Anzahl von Kranken lag ständig in den Hallen: Blinde, Gelähmte und Schwindsüchtige. Sie warteten darauf, daß das Wasser Wellen schlug; denn von Zeit zu Zeit kam ein Engel Gottes und brachte das Wasser in Bewegung. Wer als erster in das aufgewühlte Wasser hineinging, wurde gesund, ganz gleich, welche Krankheit er hatte.
Unter ihnen war auch ein Mann, der seit achtunddreißig Jahren krank war. Jesus sah ihn dort liegen. Er wußte, wie lange der Mann schon unter seiner Krankheit litt, und fragte ihn: „Willst Du gesund werden?“ Der Kranke antwortete: „Herr, ich habe keinen, der mir in den Teich hilft. Wenn ich es allein versuche, ist immer schon jemand vor mir da.“ Jesus sagte zu ihm: Steh auf, nimm Deine Matte und geh!“ Im selben Augenblick wurde der Mann gesund. Er nahm seine Matte und konnte wieder gehen. Johannes 5, 1-9

Und – diese Verse machen ja deutlich: Jesus betritt damals eine jammervolle Szene. Das ganze Elend dieser Welt und der damaligen Gesellschaft liegt vor ihm. Menschen zwischen Hoffnung und Resignation. Wie viel körperliche und seelische Not ist hier zusammengepfercht auf engstem Raum. Es könnte heute nicht schlimmer sein.

Einer dieser Kranken scheint ein besonders schweres Los zu haben. Jesus sieht in das Leben dieses Mannes und geht auf ihn zu. Achtunddreißig Jahre krank – können Sie sich das Leid vorstellen, das diesen Menschen von Jugend auf geprägt hat?

Die körperliche Not, auch die seelischen Verletzungen aber, die dieser Mann erlitten hat, sind schrecklich. Er sagt das ja selber: er fühlt sich total alleingelassen. Es gibt keinen, der sich um ihn kümmert. Nun liegt er schon so nah an der Quelle der Gesundheit – und er kommt nicht heran. Was für Verletzungen, ständig zu erleben, wie die Schar der Kranken voller Hast und Egoismus ins Wasser stürzte, humpelte, kroch, wenn das Wasser durch eine Heilquelle in Bewegung gebracht wurde. Solchen Egoismus, solche Verzweiflung kann man nicht anschauen, ohne seelische Verletzungen davonzutragen. Der Vergleich mit unserer Gesellschaft heute ist sicher treffend. So kann ich auch 2016 krank und seelisch verletzt herumliegen – und niemand hilft mir wirklich, gesund zu werden. Zumindest empfinde ich das so – und leide bitterlich!

Jesus nun hat diesen Kranken gesehen und beachtet. Stellvertretend für alle geht er auf ihn zu. Und dann? Vielleicht schockiert Sie das hier, was er diesen Mann fragt. Er sagt zu ihm: „Willst Du gesund werden?“ Jesus fragt diesen Mann, der achtunddreißig Jahre krank ist, ob er vielleicht gesund werden will. Ja, warum wäre dieser Mann denn hier am Teich Bethesda, wenn er nicht gesund werden wollte? Dazu hat er sich doch irgendwann dorthin tragen lassen. Gesund werden – das ist es doch, was er will! Aber – will er wirklich? Will er wirklich noch?

Wir müssen hier weiterschauen als auf die Lähmung allein. Ich glaube, dies ist keine hysterische Lähmung. Die ist körperlich echt. Aber hinter dieser körperlichen Lähmung liegt die Fülle seelischer Verletzungen. Die Demütigungen, die Ängste, das Gefühl des Abgeschobenseins; das Empfinden: „Ich bin ja doch nur der Auswurf der Gesellschaft. Mit mir will niemand etwas zu tun haben.“

Hier erstickt vielleicht einer in seiner Einsamkeit. Wie oft hat er sich vielleicht schon den Tod gewünscht. Wie oft mag er in der Dunkelheit seiner Depression um seinen Tod gebeten haben – oder Gott seine Vorwürfe ins Gesicht geschrien haben. Mit ihm ist noch nie jemand heilsam umgegangen. Er sagt es ja selber: „Ich habe keinen Menschen. Ich liege in der Nähe der Lebensquelle – und ich komme nicht heran.“

Der Mann am Teich Bethesda damals sagte das mit Worten ziemlicher Resignation: „Ich habe ja keinen! Ich bin bisher immer enttäuscht worden.“ Nur – aus seinen Worten hört Jesus die Sprache seines Herzens: „Jesus, kannst Du etwa helfen? Und – willst Du Dir Zeit nehmen für mich? Ich will ja gesund werden! Nein, ich habe noch nicht ganz resigniert. Ich sehne mich ja so nach dem Leben, nach dem Licht, nach der Freiheit und Beweglichkeit von Leib und Seele. Oh, wenn ich nur hier weg könnte! Wenn es nur endlich einen Weg gäbe ins Leben zurück! Einen Weg aus der Angst! Aus der Traurigkeit! Aus der Einsamkeit! Jesus – kannst Du? Und – willst auch Du? Ich will!“
Und Jesus? Jesus hat diesen Mann damals zum Leben befreit. Der brauchte nicht mehr in den Teich zu springen. [bctt tweet=“Das Wort Jesu macht gesund. Seelisch – und manchmal auch körperlich. “ username=“FeGFFB“] Und es macht ganzheitlich gesund.

„Willst Du?“ – so fragt Jesus jeden Menschen, der Heilung erhofft! Willst Du gesund werden an Leib, Seele und Geist? Gesund im Innersten? Gesund auch von Deiner Schuld? Von Deinen Ängsten? Von Deiner Not? Von Deiner Einsamkeit? Von Deinem Egoismus, Von Deinem ständigen Stress, der Dich schuldig macht an Deinem Körper? Von Deinem Ehrgeiz, der Dich verbrennt. Von Deinen Abwehrmechanismen, die Dich die seelischen Verletzungen verdrängen lassen? Von Deinen Versuchen, Dein Nicht – Wollen als Nicht – Können zu entschuldigen?

Seelsorge Gottes – heilsamer Umgang mit meinem Leben – der heutige Gottesdienst möchte diese Seelsorgliche Liebe Gottes zu mir und zu dir in den Mittelpunkt rücken. Und Gott stellt die Frage an mich und Dich: willst Du gesund werden? Oder verdrängst Du weiter die Dinge, die Dich krank machen.

Deshalb bieten wir in unserer Gemeinde Sonntag für Sonntag Seelsorge an: im Gebet nach dem Gottesdienstlichen Segen. In Gesprächen zu zweit. Und, wenn nötig, mit dem Hinweis auf professionelle Seelsorge.
[bctt tweet=“Niemand braucht zu resignieren. Gott segne mich und Dich in seinem seelsorgerlichen Programm. “ username=“FeGFFB“]

Amen

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