Hände: Symbolbild zum Welttag der Schulfreunde

Welttag der Schulfreunde (25.06.2018)

Mein bester Freund heißt Martin. Ich kenne ihn seit der zweiten Klasse und seit der zweiten Klasse ist er mein bester Freund. Ich habe keine Geschwister – ich würde aber behaupten wollen, er kommt einem Bruder, mit dem man sich wirklich, wirklich gut versteht, sehr nahe. Wir haben nie konkurrieren müssen, wir haben uns immer gegenseitig unterstützen dürfen. Er kennt mich so gut. Er ist mein Trauzeuge. Er ist der eine Mann, auf den mein Mann niemals eifersüchtig war, obwohl er mir so nahe steht. Ihn meinen Freund nennen zu dürfen ist eines der besten Dinge in meinem Leben.

Wir sind in unserem Leben konfrontiert mit den unterschiedlichsten Charakteren – Gott in seiner Freundlichkeit und Güte stellt uns auch, für uns besonders liebenswürdige Menschen zur Seite, mit denen wir entweder ein Stück des Lebens gehen oder vielleicht auch das ganze Leben. Diese Menschen nennen wir Freunde. Wunderbar finde ich in diesem Zusammenhang, dass Jesus auch mein Freund ist, weil ich zu seinem Angebot „Ja!“ gesagt habe. Er geht den Weg mit mir zusammen. Ihm kann ich mich anvertrauen und ich weiß, dass er immer für mich da ist. Ein wahrer Freund eben. Ich möchte ermutigen, die Freundschaft und Beziehung mit Jesus aktiv zu leben – dafür sind Freunde da.

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