Achtet doch darauf, wie es euch geht!

In dem Predigtext geht es darum, dass der Prophet Haggai die Israeliten dazu ermutigt, den zweiten Tempel von Jerusalem wieder aufzubauen.

Der Prediger schildert den historischen Hintergrund mit der Rückkehr Israels aus der babylonischen Gefangenschaft und welche Bedeutung der Tempel für die Juden damals hatte. Dann schlägt er den Bogen zu unserer heutigen Gemeinde, welche Bedeutung sie für uns heute hat und was uns daran hindert, uns dort voll einzubringen. 

Kern der Predigt war es zu ermutigen, trotz der vielen anderen Verpflichtungen die Gemeinde Gottes nicht aus den Augen zu verlieren und sich dort mit ganzer Kraft einzubringen.

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Daten

PredigerAndreas Hillebrand
ThemaAchtet doch darauf, wie es euch geht!
Reihe
Datum06.01.2019
Länge34:23
BibelstelleHaggai 1, 1 – 11
Andreas Hillebrand, Ältester der FeG München Nord
Andreas Hillebrand, Ältester der FeG München Nord

Lesungstext

I1 m zweiten Jahr des Königs Darius, im sechsten Monat, am ersten Tage des Monats, geschah des HERRN Wort durch den Propheten Haggai zu Serubbabel, dem Sohn Schealtiëls, dem Statthalter von Juda, und zu Jeschua, dem Sohn Jozadaks, dem Hohenpriester: 

2 So spricht der HERR Zebaoth: Dies Volk spricht: Die Zeit ist noch nicht da, dass das Haus des HERRN gebaut werde. 

3 Und des HERRN Wort geschah durch den Propheten Haggai: 

4 Ist denn eure Zeit da, dass ihr in euren getäfelten Häusern wohnt, aber dies Haus muss wüst stehen? 

5 Nun, so spricht der HERR Zebaoth: Achtet doch darauf, wie es euch geht: 

6 Ihr sät viel und bringt wenig ein; ihr esst und werdet doch nicht satt; ihr trinkt und bleibt doch durstig; ihr kleidet euch, und keinem wird warm; und wer Geld verdient, der legt’s in einen löchrigen Beutel. 

7 So spricht der HERR Zebaoth: Achtet doch darauf, wie es euch geht! 

8 Geht hin auf das Gebirge und holt Holz und baut das Haus! Und ich will Wohlgefallen daran haben und will meine Herrlichkeit erweisen, spricht der HERR. 

9 Ihr erwartet wohl viel, aber siehe, es wird wenig; und wenn ihr’s schon heimbringt, so blase ich’s weg. Warum das?, spricht der HERR Zebaoth. Weil mein Haus so wüst dasteht; ihr aber eilt, ein jeder für sein Haus zu sorgen. 

10 Darum hat der Himmel über euch den Tau zurückgehalten und das Erdreich seinen Ertrag. 

11 Und ich habe die Dürre gerufen über Land und Berge, über Korn, Wein, Öl und über alles, was aus der Erde kommt, auch über Mensch und Vieh und über alle Arbeit der Hände. 

Predigt

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