Ein (subjektiver) Nachbericht zur Gemeindefreizeit 2019

Wir sind eine tolle Gemeinde! Wir haben große Schätze in unserer Mitte! Wir haben viel mit Gott erlebt und uns liegt unsere Gemeinde wirklich am Herzen. Wir haben Visionen und es gibt Punkte und Themen, wo wir uns an Geschwistern reiben.

Das sage nicht ich, sondern das sagt die Auswertung der kleinen Fragebögen, die unser Referent Stefan Hradetzky für uns durchgeführt hat. Die Fragen, die uns während der Freizeit bewegten waren: was mögen wir gerne an unserer FeG, was stört uns, wofür begeistern wir uns und was gibt es noch zu entdecken? Wie sieht es aus mit unseren Visionen? Wie stellen wir uns Mission vor? Stefan hat uns erzählt vom Lebenszyklus einer Gemeinde; was ich mir hier merke: jede Phase hat ihren eigenen Charme – aber, findet keine Erneuerung statt kann eine Gemeinde auch sterben.

Es war eine sehr intensive Zeit. Wir trafen uns oft zum Lobpreis und Gebet. Wir konnten mit ein paar Geschwistern auch eine sehr starke „Segnungsgemeinschaft“ erleben. Besonders möchte ich hier hervorheben, wie wunderbar sich unsere junge Generation eingebracht hat im Lobpreis und den Diskussionsrunden. Das „wir“ wurde an diesem Wochenende erlebbar. Das eins sein vor Gott. Wie hat eine liebe Schwester mit Tränen in den Augen gesagt:

Auch wenn es hin und wieder Streitereien gibt: wenn es drauf ankommt stehen wir gemeinsam vor Gott für den anderen ein. Ich mag unsere Gemeinde!

Unsere quirlige Gruppe wurde sehr liebevoll auf dem Forggenhof versorgt, mit wirklich allem, was wir brauchten – für den wenigen Schlaf waren wir selbst verantwortlich. Das lag natürlich an den spannenden Spielen und guten Gesprächen am Abend und der Morgenandacht von Erich und nicht etwa an unbequemen Betten. Zum Schlafen kann ich auch zu Hause bleiben. Und so fuhren wir am Sonntag erschöpft aber glücklich nach einem ausgedehnten Mittagessen wieder nach Hause. Danke an alle für die tolle Zeit!

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