Freimut

Die junge Gemeinde in Jerusalem erlebt einerseits einen großen Zulauf und dass Menschen zum Evangelium finden, andererseits kommt es zu ersten Konflikten mit der Obrigkeit. Die Predigt betrachtet wie die Menschen außerhalb der Gemeinde, die Christen und schließlich Gott selbst in dieser Situation handeln.

Das Hören des Evangeliums ruft ganz vielfältige Reaktionen hervor, von der Annahme des Evangeliums, über neutrale Reaktionen bis zum offenen Widerstand.Doch die junge Gemeinde hält diesem Stand, sie beten um Freimut und handeln auch danach. Doch Freimut ist eine Haltung und nicht schon die Strategie. Diese muss Gott uns immer wieder neu zeigen und dazu müssen wir nahe bei Gott sein.

Und schließlich bewahrt Gott auch sein Wort und sorgt für die Voraussetzungen, dass es verkündet wird und die Herzen der Menschen erreicht, damals wie auch heute.

PredigerAndreas HIllebrand
ThemaFreimut
Reihe
Datum01.09.2019
Länge29:43
BibelstelleApostelgeschichte 5, 17 – 33
Andreas Hillebrand, Geschäftsführer des Ober- und Niederbayern-Kreises, Mitglied der FeG München-Nord
Andreas Hillebrand, Geschäftsführer des Ober- und Niederbayern-Kreises, Mitglied der FeG München-Nord

Bibeltext

17 Es erhoben sich aber der Hohepriester und alle, die mit ihm waren, nämlich die Gruppe der Sadduzäer, von Eifer erfüllt, 18 und legten Hand an die Apostel und warfen sie in das öffentliche Gefängnis. 19 Aber der Engel des Herrn tat in der Nacht die Türen des Gefängnisses auf und führte sie heraus und sprach: 20 Geht hin und tretet im Tempel auf und redet zum Volk alle Worte dieses Lebens. 21 Als sie das gehört hatten, gingen sie frühmorgens in den Tempel und lehrten. Der Hohepriester aber und die mit ihm waren, kamen und riefen den Hohen Rat und alle Ältesten in Israel zusammen und sandten hin zum Gefängnis, sie zu holen. 22 Die Diener gingen hin und fanden sie nicht im Gefängnis, kamen zurück und berichteten: 23 Das Gefängnis fanden wir sicher verschlossen und die Wächter vor den Türen stehen; aber als wir öffneten, fanden wir niemanden darin. 24 Als der Hauptmann des Tempels und die Hohenpriester diese Worte hörten, wurden sie ratlos und wussten nicht, was das noch werden sollte. 25 Da kam jemand, der berichtete ihnen: Siehe, die Männer, die ihr ins Gefängnis geworfen habt, stehen im Tempel und lehren das Volk. 26 Da ging der Hauptmann mit den Dienern hin und holte sie, doch nicht mit Gewalt; denn sie fürchteten sich vor dem Volk, dass sie gesteinigt würden. 27 Und sie brachten sie und stellten sie vor den Hohen Rat. Und der Hohepriester fragte sie 28 und sprach: Haben wir euch nicht streng geboten, in diesem Namen nicht zu lehren? Und seht, ihr habt Jerusalem erfüllt mit eurer Lehre und wollt das Blut dieses Menschen über uns bringen. 29 Petrus aber und die Apostel antworteten und sprachen: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. 30 Der Gott unsrer Väter hat Jesus auferweckt, den ihr an das Holz gehängt und getötet habt. 31 Den hat Gott durch seine rechte Hand erhöht zum Fürsten und Heiland, um Israel Buße und Vergebung der Sünden zu geben. 32 Und wir sind Zeugen dieses Geschehens und mit uns der Heilige Geist, den Gott denen gegeben hat, die ihm gehorchen. 33 Als sie das hörten, ging’s ihnen durchs Herz und sie wollten sie töten.

Predigttext

Leider nicht vorhanden.

Kommentar verfassen