Hörbereit und Sprachfähig – Das Wunder der Verständigung

Sätze wie „Ich will nichts mehr hören!“ oder „der sagt ja nichts!“ zeigen an, wie schnell es dahin kommen kann,

dass wir nicht mehr wirklich hören oder/und uns sehr schwer tun „die richtigen Worte zu finden“.

Wie erreicht Jesus einen Menschen der unfähig ist zu hören und sich mitzuteilen?

Was können wir daraus lernen?

PredigerTraugott Hopp
ThemaHörbereit und Sprachfähig – Das Wunder der Verständigung
ReiheOffensichtlich und doch verborgen. Entdeckungen im Markusevangelium
Datum19.07.2020
Länge23:02
BibelstelleMarkus 7, 31- 37
Pastor Traugott Hopp, FeG Fürstenfeldbruck
Pastor Traugott Hopp, FeG Fürstenfeldbruck

Bibelstelle

Und als er wieder fortging aus dem Gebiet von Tyrus, kam er durch Sidon an das Galiläische Meer, mitten in das Gebiet der Zehn Städte. Und sie brachten zu ihm einen, der taub war und stammelte, und baten ihn, dass er ihm die Hand auflege. Und er nahm ihn aus der Menge beiseite und legte ihm die Finger in die Ohren und spuckte aus und berührte seine Zunge und sah auf zum Himmel und seufzte und sprach zu ihm: Hefata!, das heißt: Tu dich auf! Und sogleich taten sich seine Ohren auf, und die Fessel seiner Zunge wurde gelöst, und er redete richtig.
Und er gebot ihnen, sie sollten’s niemandem sagen. Je mehr er’s ihnen aber verbot, desto mehr breiteten sie es aus. Und sie wunderten sich über die Maßen und sprachen: Er hat alles wohl gemacht; die Tauben macht er hören und die Sprachlosen reden.

Markus 7, 31 – 37

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