Ich bin wichtig – oder nicht?!

„Sie sind so wichtig für uns!“ – Wie gerne würde der Mitarbeiter einmal diese Satz aus dem Mund seines Chefs hören. Wichtig sein, eine Bedeutung haben, seinen Platz im Leben finden – das beschäftigt uns. Wie sieht das unter den Christen aus? Spielen da solche Fragen auch eine Rolle?

PredigerTraugott Hopp
ThemaIch bin wichtig – oder nicht?!
ReiheOffensichtlich und doch verborgen. Entdeckungen im Markusevangelium
Datum09.08.2020
Länge24:47
BibelstelleMarkus 9, 33 – 41
Pastor Traugott Hopp, FeG Fürstenfeldbruck
Pastor Traugott Hopp, FeG Fürstenfeldbruck

Bibeltext

Sie kamen nach Kafarnaum. Als er dann im Haus war, fragte er sie: Worüber habt ihr auf dem Weg gesprochen? Sie schwiegen, denn sie hatten auf dem Weg miteinander darüber gesprochen, wer der Größte sei. Da setzte er sich, rief die Zwölf und sagte zu ihnen: Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein. Und er stellte ein Kind in ihre Mitte, nahm es in seine Arme und sagte zu ihnen: Wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.
Da sagte Johannes zu ihm: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb; und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er uns nicht nachfolgt. Jesus erwiderte: Hindert ihn nicht! Keiner, der in meinem Namen eine Machttat vollbringt, kann so leicht schlecht von mir reden. Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns.
Wer euch auch nur einen Becher Wasser zu trinken gibt, weil ihr zu Christus gehört – Amen, ich sage euch: Er wird gewiss nicht um seinen Lohn kommen.

Markus 9, 33 – 41

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