Das hat mich sehr getroffen – Kritik und wie wir damit umgehen

Stilisierte Blume, Tasse und Croissant über dem Wort "Frauenfrühstück"

Großes Frauenfrühstück am 26.10.2019

oder:

„Kritik und Tadel – von allen geübt, von niemand geliebt“

„Mit einem kritischen Freund an der Seite kommt man leichter vom Fleck“ schrieb Goethe einmal.
Recht hat er: kritische Rückmeldungen bringen uns weiter und gehören zu ehrlichen Beziehungen ebenso dazu, wie Lob und Anerkennung. Doch wir alle haben Angst vor Infragestellung und fühlen uns bei Vorwürfen und Kritik allzu leicht in unseren seelischen Grundfesten erschüttert! Dies erschwert eine kluge Reaktion.

Wo aber lernen wir, mit Kritik besonnen und sachlich umzugehen? Hier besteht häufig Nachholbedarf – ein guter Anlass, sich mit diesem Thema einmal in Ruhe auseinanderzusetzen!

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Wer regiert?

Regierungen in unserer Welt müssen häufig erleben, wie begrenzt ihre Macht ist. Sei es wegen Wahlen oder Umsturz ist ihre Regentschaft nicht von Dauer. Ist das auch so mit der himmlischen Regierung? Befindet sich Gott in einer Situation, in der Gegner und Rebellen schaffen, seine Pläne zu verhindern und seine Regierung zu hemmen? 

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Cafe Regenbogen: “Väter und Mütter des Glaubens”

Am Mittwoch, 09.10.2019 um 15 Uhr:

“Väter und Mütter des Glaubens”
mit Jürgen Klammt

Um Anmeldung wird gebeten bei:

Jutta Abt,
cafe-regenbogen@feg-ffb.de
Fon 08142 – 9638
oder durch Eintrag in einer Liste im Gemeindezentrum

Logo Cafe Regenbogen: Zeichnung, Wolke auf Sonne auf Regenbogen
Logo Cafe Regenbogen

Das Cafe Regenbogen findet im Gemeindezentrum der Freien evangelischen Gemeinde Fürstenfeldbruck statt:
Oskar-von-Miller-Straße 10
82256 Fürstenfeldbruck

Freimut

Die junge Gemeinde in Jerusalem erlebt einerseits einen großen Zulauf und dass Menschen zum Evangelium finden, andererseits kommt es zu ersten Konflikten mit der Obrigkeit. Die Predigt betrachtet wie die Menschen außerhalb der Gemeinde, die Christen und schließlich Gott selbst in dieser Situation handeln.

Das Hören des Evangeliums ruft ganz vielfältige Reaktionen hervor, von der Annahme des Evangeliums, über neutrale Reaktionen bis zum offenen Widerstand.Doch die junge Gemeinde hält diesem Stand, sie beten um Freimut und handeln auch danach. Doch Freimut ist eine Haltung und nicht schon die Strategie. Diese muss Gott uns immer wieder neu zeigen und dazu müssen wir nahe bei Gott sein.

Und schließlich bewahrt Gott auch sein Wort und sorgt für die Voraussetzungen, dass es verkündet wird und die Herzen der Menschen erreicht, damals wie auch heute.

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