Predigten

Hier finden Sie alle Predigten.

Bitte beachten:

Wir sind gerade auf eine neue Plattform umgezogen und ziehen die Archive nach und nach um. Sollten Sie also eine Predigt nicht finden, bitten wir Sie um ein wenig Geduld.

Gedanken zum Advent

Warum feiern wir den Advent? Ist das die Zeit, in der wir die alten Kerzen verbrennen, damit wir in den Schubladen wieder Platz für die Weihnachtsgeschenk haben? Ich hoffe, es ist mehr dahinter. Was Advent 2018 mir bedeutet, da möchte ich Euch ein wenig mitnehmen.

Geschätzte Lesezeit: 5 Minuten

Weiterlesen

Jesus am Kreuz: Was Menschen wollen, wie Gott handelt

Was Menschen wollen, wie Gott handelt

Ein unter dern Menschen als weise anerkannter Mann schrieb folgendes:

Ich konnte Jesus als Märtyrer akzeptieren, als Verkörperung des Opfers und als göttlichen Lehrer. Sein Tod am Kreuz war ein großes Beispiel für die Welt, aber dass in ihm irgendeine geheimnisvolle oder wunderbare Kraft lag, das konnte mein Herz nicht glauben.

So zu lesen in der Autobiographie von Mahatma Gandhi.

Ein großer Mensch, ein einzigartiger Lehrer, ein inspirierendes Vorbild – all das: Ja! Gott selbst, der zum Heil seiner Menschen stirbt, das nicht. Gandhi sagt das so. Ein frommer Jude würde das so sagen. Ein Atheist würde auch zustimmen. Ein Moslem unterschreibt. Menschen aus den meisten religiösen und säkularen Traditionen dieser Erde könnten sich gemeinsam hinter dieses Bekenntnis stellen. Sogar manche Vertreter christlicher Organisationen wären dabei, fürchte ich…

Warum belassen wir es nicht dabei? Der Tod Jesu am Kreuz ist der Tod eines von vielen Menschen am Kreuz. Punkt. Schlimm zwar und grausam, aber so war es damals nun mal. Vielleicht ein Symbol für die Unbeugsamkeit der Nächstenliebe. Ja, und schon irgendwie ein Tod auch für uns – für uns zur Mahnung, für uns zur Inspiration, zur Ermutigung; zur Reinigung, wie es nur echte Tragödien zustande bringen. Können wir es nicht damit gut sein lassen? Es ist doch wirklich schwer zu begreifen, wie das Sterben Jesu einem Menschen seine Sünde vergeben sollte!

Geschätzte Lesezeit: 9 Minuten

Weiterlesen

Kennst Du das Lamm?

Kennst Du das Lamm?

Ich habe das Lied „Siehst du das Lamm ?“ von Albert Frey nicht gekannt und mir kamen Tränen in die Augen. Tränen über mich – Tränen aber auch über die Sportfreunde von denen viele den größten Teil des Erdenlebens durchwandert sind und vor allem, die sämtlich schon einmal vor der letzten Türe des Lebens gestanden haben – herzmäßig.

Geschätzte Lesezeit: 14 Minuten

Weiterlesen

Haus mit Fensterläden

Ich aber und mein Haus – wir wollen dem Herrn dienen!

Josua hat alle hierher bestellt. Er wird nicht mehr lange der erste Mann im Volk sein. Er ist zu alt. Seine Kraft lässt nach. Aber heute ist er noch einmal stark. Gespannt wartet man. Josua erzählt. Er erzählt die Geschichte seines Hauses, seines Volkes. Und diese Geschichte ist gleichzeitig die Geschichte mit dem lebendigen Gott. Josua erinnert an die Heilstatsachen Gottes, als er Israel aus der Verbannung geholt hat. Josua malt das Bild des großen, starken und liebenden Gottes.

Geschätzte Lesezeit: 12 Minuten

Weiterlesen

Beten ist wie geistliches WLAN

Beten ist wie geistliches WLAN

Vor ein paar Wochen herrschte bei uns zu Hause der Ausnahmezustand. Wie jeden Freitagabend, hatte ich es mir gerade vor dem Laptop gemütlich gemacht, um den Speiseplan für die kommende Woche zu machen und dafür nach Rezepten im Internet suchen. Da kam die Fehlermeldung – „Sie sind nicht mit dem Internet verbunden“. Innerhalb weniger Sekunden, war meine Entspannung dahin. Wie kein Internet? Mein erster Gedanke, ok ich Google erstmal, woran es liegen könnte, dass das WLAN nicht geht. Ja, da merkt man mal, wie sehr man sich ans Internet gewöhnt hat.

Schlussendlich habe ich bei unserem Internetanbieter angerufen und das Ende vom Lied war, dass wir 3 Tage lang kein Internet hatten. Da merkt man erstmal was ohne Internet alles nicht geht und wie sehr man sich inzwischen ans Internet gewöhnt hat. Nicht mal eben den Wetterbericht Googlen, bei YouTube den Lieblings Kanal schauen oder bei Google Maps, nach dem Weg suchen. Vor allem aber waren wir 3 Tage lang quasi nicht erreichbar, denn das Telefon ging auch nicht. Wir haben uns so sehr an das Internet gewöhnt, dass wir, wenn es ausfällt, schon kaum noch ohne klarkommt. Wenn wir die Internetverbindung verlieren, kann das echt Stress bedeuten.

Aber wie sieht es mit unserem „geistlichen Internet“ aus, mit unserer Verbindung zu Gott? Wie sieht es mit deiner Verbindung zu Gott aus? Bist du für Gott immer „online“, immer erreichbar und in stetigem Kontakt mit ihm? Vermisst du etwas, wenn die Verbindung zu ihm mal eine Zeit lang unterbrochen ist, weil du schon länger nicht mehr gebetet hast? Fällt es dir auf und stört es dich?

Geschätzte Lesezeit: 8 Minuten

Weiterlesen

Freude: Ein Mädchen mit Luftballons in Sonnenschein

Die Freude über Gott leben!

Unser Hauskreis trifft sich regelmäßig am Donnerstag; und derzeit sucht jeweils der Gastgeber einen Psalm heraus, der ihm etwas bedeutet, erklärt ihn und ermutigt alle gemeinsam zum Gespräch darüber. Freude über Gott ist dabei ein wichtiger Punkt.

Geschätzte Lesezeit: 5 Minuten

Weiterlesen

Erntedank: Was haben wir mitgebracht? Was nehmen wir mit?

Erntedank: Was haben wir mitgebracht? Was nehmen wir mit?

Der Psalm 145 ist der erste von sechs Schlusspsalmen des Psalters, die in ihrer Aussage einen tiefen Blick zulassen in die Seele des gläubigen Juden und seiner Gottesbeziehung. Ein Blick, der uns Gottesdienstbesuchern an Erntedank 2018 auch viel zu sagen haben dürfte.

Geschätzte Lesezeit: 7 Minuten

Weiterlesen

Symbolbild Gebetserfahrungen

Gebetserfahrungen

Zunächst ein Zitat zum Thema Gebetserfahrungen. Es stammt von Ch. H. Spurgeon, Erweckungsprediger in England vor über 150 Jahren:

Wir können nicht immer die Hand Gottes in unserem Schicksal sehen; aber wir können stets sicher sein, dass sie da ist.

Diese Verse in Johannes 14 enthalten sehr viele Gedanken. Ich möchte mich heute Morgen beschränken auf drei. Und ich möchte eine Gedankenfolge schaffen, etwa so:

  • Jesus vor Augen haben, heißt: In Gott geborgen sein.
  • In Gott geborgen sein, heißt: Gebetserhörungen erfahren.
  • Gebetserhörungen erfahren, heißt: zur Verherrlichung Gottes leben.
Geschätzte Lesezeit: 8 Minuten

Weiterlesen