Schlagwort: 1. Korinther

Jesus am Kreuz: Was Menschen wollen, wie Gott handelt

Was Menschen wollen, wie Gott handelt

Ein unter dern Menschen als weise anerkannter Mann schrieb folgendes:

Ich konnte Jesus als Märtyrer akzeptieren, als Verkörperung des Opfers und als göttlichen Lehrer. Sein Tod am Kreuz war ein großes Beispiel für die Welt, aber dass in ihm irgendeine geheimnisvolle oder wunderbare Kraft lag, das konnte mein Herz nicht glauben.

So zu lesen in der Autobiographie von Mahatma Gandhi.

Ein großer Mensch, ein einzigartiger Lehrer, ein inspirierendes Vorbild – all das: Ja! Gott selbst, der zum Heil seiner Menschen stirbt, das nicht. Gandhi sagt das so. Ein frommer Jude würde das so sagen. Ein Atheist würde auch zustimmen. Ein Moslem unterschreibt. Menschen aus den meisten religiösen und säkularen Traditionen dieser Erde könnten sich gemeinsam hinter dieses Bekenntnis stellen. Sogar manche Vertreter christlicher Organisationen wären dabei, fürchte ich…

Warum belassen wir es nicht dabei? Der Tod Jesu am Kreuz ist der Tod eines von vielen Menschen am Kreuz. Punkt. Schlimm zwar und grausam, aber so war es damals nun mal. Vielleicht ein Symbol für die Unbeugsamkeit der Nächstenliebe. Ja, und schon irgendwie ein Tod auch für uns – für uns zur Mahnung, für uns zur Inspiration, zur Ermutigung; zur Reinigung, wie es nur echte Tragödien zustande bringen. Können wir es nicht damit gut sein lassen? Es ist doch wirklich schwer zu begreifen, wie das Sterben Jesu einem Menschen seine Sünde vergeben sollte!

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Fussball im Stadion

Beim Fußball gewinnt nur einer – bei Christus kann jeder gewinnen!

In vergleichsweise wenigen Stunden wird ein vielleicht wieder historisches Fußballspiel stattfinden. Zwei beeindruckende Mannschaften, Frankreich und Kroatien, die um den Weltmeistertitel kämpfen. Und da wir ja nicht mehr für Deutschland schreien können, muss sich jeder hier entscheiden, ob und wofür er sich einsetzen will.
Ich las in dem christlichen Medienmagazin PRO 3/2018 einige Statements von Fußballern und Trainern, die sich zu Jesus Christus bekennen. Und Bundesliga-Trainer Heiko Herrlich, selber Christ, sagt: „Viele junge Spieler stehen heute offen zu ihrem Glauben!“

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Symbolbild "Auferstehung": Rotes Kreuz zwischen Pflanzen im Sand

Wenn aber Christus nicht auferstanden ist…

Und wunderbar, wenn der Heilige Geist es geschenkt hat, dass diese Predigt des Evangeliums heute Morgen das auch sein konnte: ein Gruß des Auferstandenen an seine Gemeinde. Wenn doch jeder von uns seine Bedenken gegen Jesus, gegen seine Auferstehung aufgeben und seinen Gruß erwidern würde – im wachsenden Vertrauen zu Jesus Christus und seinem Wort! – Warum?

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#GaK2017 | 4. Woche: Der Leib, nach dem du dich sehnst

#GaK2017 | Predigt | Der Leib, nach dem du dich sehnst

Wir brauchen Gottes Gaben mehr denn je. Wir brauchen nichts, was er nicht gibt. Gar nichts. Wir wollen es auch nicht. Was nicht von Gott ist, kann die Welt gerne behalten. Aber was er gibt durch seinen Geist, das wollen wir auch haben. Das brauchen wir auch. Denn sonst sind wir nur Quasselstrippen, ohne Kraft und Vollmacht. Was ER gibt, das macht den Unterschied. Das wollen wir haben.

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Das Hohelied der Liebe

Der Bibeltext, über den ich heute Morgen predigen werde, wird von vielen Menschen das „Hohelied der Liebe“ genannt. Ich predige also über ein Thema, das sich allgemein an uns alle wendet, die aber gerade auch Ehepartnern gilt, die von der Liebe Gottes, der Agape, leben.

Daten

Prediger
Gerd Ballon
Thema
Das Hohelied der Liebe
Reihe
Datum
27.09.2015
Länge
32:16
Bibelstelle
1. Korinther 13, 1-13

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Gerd Ballon am 06.12.2015 bei der Predigt zum Thema "Macht hoch die Tür!"

Gemeinde Jesu Christi – immer ein Grund zu danken!?

Es gehört sicherlich zu den Kardinalfehlern der Christen, immer viel zu schnell herumzukritisieren. Der Dank bleibt auf der Strecke. Und so kann sich die Atmosphäre in einer Gemeinde verschlechtern, obwohl eigentlich recht viel Dankenswertes geschieht. Zum Wesen von Gemeinde aber gehört Dankbarkeit. Auch Dankbarkeit für die Gemeinde. Deshalb soll heute im Gottesdienst einmal dieser Dank stehen. Daher heute morgen dieses wirklich schöne und Mut machende Wort aus dem 1. Kor. 1

Lassen Sie uns schauen, was Paulus als Gottes Bote meint.

Daten

Prediger
Gerd Ballon
Thema
Gemeinde Jesu Christi – immer ein Grund zu danken!?
Reihe
Datum
06.09.2015
Länge
32:05
Bibelstelle
1. Korinther 1,4-9

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