Christen nehmen Anteil

Christen nehmen Anteil. Symbolbild: Hände ineinandergehalten. Bild von cocoparisienne auf Pixabay

In der Apostelgeschichte finden wir die Aussage “Sie hatten alles gemeinsam”.

Die Predigt will deutlich machen, dass sie das deshalb gemacht haben, weil sie aufeinander achtgaben und die Bedürfnisse der anderen wahrgenommen haben. Damit haben sie Gottes Gebot befolgt, nämlich den Nächsten zu lieben. Dies wiederum hatte als Grundlage, dass sie beständig in der Lehre und in der Gemeinschaft und im Gebet blieben.

Und es hatte zur Folge, dass sie Wohlgefallen beim Volk fanden und dass Gott täglich Menschen hinzufügte.

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Mit Gott unterwegs ins Abenteuer

Mit Gott unterwegs ins Abenteuer

Sie erinnern Sich: diesen Bibeltext hatten wir auch am letzten Sonntag zum Thema – aber aus einer anderen Perspektive heraus soll uns das alles heute interessieren. Dem Äthiopier sind wir am letzten Sonntag etwas näher gekommen. Heute wollen wir uns einer anderen Person zuwenden. Es kann nur Philippus sein, die zweite wichtige Gestalt in dieser schönen Schilderung vom Neubeginn eines Lebens durch die Hinwendung zu Jesus Christus. Und er möchte uns gewiss helfen, dabei zu sein und mitzumachen, wenn Gott Großes mit einem Menschen vorhat!

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Umkehr zur Freude – Komm, mach mit!

Umkehr zur Freude - Komm, mach mit!

Freude – das ist aber auch das Thema, das die Menschen unserer Umgebung aus ganz unterschiedlichen Sichtweisen heraus in ihren Denkmittelpunkt rücken. Man will Freude – und davon soviel wie möglich. Nur – schaut man sich einmal die Menschen an, dann macht man oft genug eine bedrückende Feststellung: Gesichter, Gesichter, Gesichter – nur: eines lässt sich auf den wenigsten Gesichtern wirklich ablesen: deutliche Zufriedenheit oder strahlende Freude. Nun mag ich ja selber beim Gang durch die Stadt mein Verbrauchergesicht zeigen, ohne große Anteilnahme für meine Umgebung. Aber die zur Schau getragene Interesselosigkeit und Unnahbarkeit auf den Menschengesichtern – hat sie Sie vielleicht auch schon je und dann erschreckt!

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Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen…

Baum mit Ästen. Symbolbild zum Thema "gehorchen"

Da stehen um das Jahr 33 nach Christus ein paar Apostel vor dem Sanhedrin, dem Staatsgericht der Juden. Noch in der Nacht vorher waren sie im Gefängnis gewesen. Ein Engel war erschienen und hatte sie befreit. Statt sie aber nun in ihre Verstecke zu schicken, befiehlt Gottes Bote ihnen: “Geht in den Tempel und tut, was Ihr bisher getan habt – bezeugt Gottes Frohe Botschaft.” Die Behörden sind am nächsten Morgen sehr verlegen. Sie bitten die Apostel wieder zu sich – denn man hat Angst vor einem Aufruhr – und ermahnt sie nochmals deutlich: “Schweigt! Warum macht Ihr diesen Aufruhr in der Stadt?”

Und dann fällt dieser Satz: “Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen” Und das heißt: Wir lassen uns nicht verbieten, unserem Glauben an Jesus Worte zu geben und von dem Auferstandenen zu sprechen. Denn: Er selbst hat es uns so geboten. Und Gottes Wort schneidet Menschenwort!

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Keinem von uns ist Gott fern!

Symbolbild: "Keinem von uns ist Gott fern!": Kinderhand in Erwachsenenhand

Paulus ist weit gekommen auf seiner Wanderschaft durch Kleinasien und Europa. Er ist bis Athen gelangt, in die Hauptstadt Griechenlands, in die Metropole des Denkens.

Und stellen wir uns einmal Paulus als einen antiken Touristen vor. Er hat sich diese Stadt angeschaut – nicht mit Phototasche und Traveller – Scheckbuch, mit Luxushotel und Swimmingpool. Er kam ja in Sachen Evangelium. Und dann lief er durch diese Stadt, sah die prächtigen Bauten der Akropolis, sah im Tal unten das Herakleion, kam auf den Areopag. Hörte, wie weise und arrogant dort gerade über Weltgedanken geredet wurde. Und begegnet irgendwo dann auch dem “Altar für den unbekannten Gott”. Dieser Altar war sicherheitshalber gebaut worden, um nur ja keinen Gott zu vergessen. Denn der so Vergessene könnte sich ja ärgern und, falls er nur mächtig genug wäre, Athen in Schutt und Asche legen. Pls sieht also diesen Altar, und als er die Gelegenheit bekommt, seine Frohe Botschaft vor einer Öffentlichkeit zu sagen, die interessiert, aber doch sehr von oben herab zuhört, da macht er dann beredsam deutlich
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Welches sind die ausschlaggebenden Faktoren beim Gemeindewachstum?

Symbolbild Wachstum. Sonnenblumen in Nahaufnahme

Während meiner Dienstzeit hat mich ein Student der unserer Hochschule interviewt. Er hatte ein Abschlussarbeit zu schreiben mit dem Thema: “Welches sind die ausschlaggebenden Faktoren beim Gemeindewachstum?” Ich habe ihm geantwortet so gut ich konnte. Nach einem halben Jahre habe ich ihn nach dem Ergebnis gefragt. Er sagt: “Ich bin so klug als wie zuvor.”
Er hätte es einfacher haben können. Die ausschlaggebenden Faktoren zum Gemeindewachstum finden sich in Apostelgeschichte 9, 31
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