Freimut

Die junge Gemeinde in Jerusalem erlebt einerseits einen großen Zulauf und dass Menschen zum Evangelium finden, andererseits kommt es zu ersten Konflikten mit der Obrigkeit. Die Predigt betrachtet wie die Menschen außerhalb der Gemeinde, die Christen und schließlich Gott selbst in dieser Situation handeln.

Das Hören des Evangeliums ruft ganz vielfältige Reaktionen hervor, von der Annahme des Evangeliums, über neutrale Reaktionen bis zum offenen Widerstand.Doch die junge Gemeinde hält diesem Stand, sie beten um Freimut und handeln auch danach. Doch Freimut ist eine Haltung und nicht schon die Strategie. Diese muss Gott uns immer wieder neu zeigen und dazu müssen wir nahe bei Gott sein.

Und schließlich bewahrt Gott auch sein Wort und sorgt für die Voraussetzungen, dass es verkündet wird und die Herzen der Menschen erreicht, damals wie auch heute.

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Achtet doch darauf, wie es euch geht!

Tempel in Jerusalem

In dem Predigtext geht es darum, dass der Prophet Haggai die Israeliten dazu ermutigt, den zweiten Tempel von Jerusalem wieder aufzubauen.

Der Prediger schildert den historischen Hintergrund mit der Rückkehr Israels aus der babylonischen Gefangenschaft und welche Bedeutung der Tempel für die Juden damals hatte. Dann schlägt er den Bogen zu unserer heutigen Gemeinde, welche Bedeutung sie für uns heute hat und was uns daran hindert, uns dort voll einzubringen. 

Kern der Predigt war es zu ermutigen, trotz der vielen anderen Verpflichtungen die Gemeinde Gottes nicht aus den Augen zu verlieren und sich dort mit ganzer Kraft einzubringen.

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#96Thesen | Die zwölfte Aufgabe: Die Kirche nach vorne träumen

#96Thesen | Die zwölfte Aufgabe: Die Kirche nach vorne träumen

Die zwölfte Aufgabe der 96 Thesen von Klaus Douglass zum Thema: Die Kirche nach vorne träumen

  1. Mehr als an allen finanziellen und personellen Engpässen leidet unsere Kirche derzeit an fehlenden Träumen.
  2. Träume sind nicht unrealistisch. Sie sind lediglich in einer anderen Realität ver-wurzelt.
  3. Die Kirche nach vorne zu träumen heißt, in unseren Gemeinden den Traum von der Urgemeinde neu zu beleben.
  4. Die kommende Kirche träumen heißt, Gottes Traum von Kirche nachzuspüren.
  5. Unsere Träume müssen groß genug sein, dass Gott darin Platz findet.
  6. Träumen allein reicht nicht. Wir müssen unsere Träume auch in die Tat umsetzen.
  7. Nach vorne träumen heißt Neues zu umarmen.
  8. Die einzigen Mächte, die etwas zum Guten verändern können, sind Glaube, Liebe und Hoffnung.

Quelle

#96Thesen | Die elfte Aufgabe: Den Primat der Gemeinde wieder herstellen

#96Thesen | Die elfte Aufgabe: Den Primat der Gemeinde wieder herstellen

Die elfte Aufgabe der 96 Thesen von Klaus Douglass zum Thema: Den Primat der Gemeinde wieder herstellen

  1. Die größte Stärke der Landeskirche – die Ortsgemeinde – bleibt über weite Strecken ungenutzt.
  2. Die derzeitige Strategie vieler Landeskirchen, Gemeinden zusammenzulegen, wird sich über kurz oder lang als tödlich erweisen. Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr Gemeinden.
  3. Das Jahrhunderte alte System von Ortsgemeinden bedarf der Ergänzung durch eine Vielfalt anderer Gemeindemodelle.
  4. Pfarrer müssen keine Akademiker und sie dürfen keine Beamten sein.
  5. Eine Gemeinde, die nicht mehr pfarrer(innen)zentriert ist, wird auf Dauer auch keine andere Autorität mehr über sich zulassen. Das ist konsequent umgesetztes „Priestertum der Gläubigen“ auf höherer Ebene.
  6. Die Gemeinden sind nicht dazu da, der Institution Kirche zu dienen, sondern die Institution Kirche ist dazu da, den Gemeinden zu dienen.
  7. Innerhalb unserer Kirche müssen Hierarchien und Verwaltungsstrukturen radikal abge-baut werden – und das möglichst bald.
  8. Die Gemeinde der Zukunft hat das Recht und die Pflicht zur Profilbildung.

Quelle

Welches sind die ausschlaggebenden Faktoren beim Gemeindewachstum?

Symbolbild Wachstum. Sonnenblumen in Nahaufnahme

Während meiner Dienstzeit hat mich ein Student der unserer Hochschule interviewt. Er hatte ein Abschlussarbeit zu schreiben mit dem Thema: “Welches sind die ausschlaggebenden Faktoren beim Gemeindewachstum?” Ich habe ihm geantwortet so gut ich konnte. Nach einem halben Jahre habe ich ihn nach dem Ergebnis gefragt. Er sagt: “Ich bin so klug als wie zuvor.”
Er hätte es einfacher haben können. Die ausschlaggebenden Faktoren zum Gemeindewachstum finden sich in Apostelgeschichte 9, 31
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Gemeindejubiläum: 40 Jahre Freie evangelische Gemeinde in FFB

Gebäude der FeG FFB

Die Freie evangelische Gemeinde Fürstenfeldbruck wurde 1977 gegründet. Viele Menschen, auch aus dem Landkreis, haben in der Gemeinde ihr geistliches Zuhause gefunden. Sie erleben, welch großartige Bereicherung es ist, Glauben gemeinsam mit anderen Christen zu leben und zu teilen.

Deshalb ist das 40jährige Jubiläum auch ein Grund zu feiern.

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#GaK2017: Von den Früchten und Gaben des Heiligen Geistes – Begegnung mit den Geschenken Gottes an seine Gemeinde

Gemeinsam auf Kurs bleiben 2017: Logo: Schiff in der Kurve, Besatzung am Bootsrand

Wir, Du und ich, dürfen Gott innig um die Geschenke seiner Geistesfrüchte bitten. Und wir dürfen sicher sein: unabhängig von unseren subjektiven Gefühlen werden wir von ihm beschenkt werden und uns geistlich weiter entwickeln.
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[Video] Viele Hände – Eine Gemeinde

Gemeinde FeG Fürstenfeldbruck: Hauptgebäude mit Eingang.

Die freie evangelische Gemeinde Fürstenfeldbruck besteht vor allem aus den vielen verschiedenen Menschen, die in ihr Leben.

Dieser kurze Clip möchte einige dieser Menschen oder genauer die Hände dieser Menschen zeigen.
Eine Gemeinde lebt von diesen Händen, die in ihr arbeiten und wirken.

Ganz nach dem Motto:
Viele Hände – Eine Gemeinde – Für Gott!