Glaube – was bringt es?

Glaube - was bringt es? Predigt vom 30.08.2020

Was bringt mir das? Wir sind es gewohnt so zu fragen und in unserem Alltag Vor- und Nachteile abzuwägen. Trifft dies auch auf unseren Glauben zu? Jesus erzählt ein sehr kurzes Doppelgleichnis von zwei Menschen, die mit einer Situation konfrontiert sind und einen Tausch vornehmen. Die beiden nehmen den Glauben an und gewinnen dadurch etwas. Aber sie müssen auch etwas abgeben. Was es beim Glauben abzugeben gibt und was es dabei zu gewinnen gibt, wird in dieser Predigt deutlich werden.

[Aufgrund eines technischen Problems gibt es in der Aufnahme (bei ca. 11:15) eine Lücke von einer Minute. Wir bitten um Verzeihung]

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Charakterstruktur und Glaube – oder: was hat unser Charakter mit unserem Glauben und mit der Häufigkeit von Zweifeln zu tun?

Symbolbild Charakter, Nahaufnahme Auge

Die Arbeit des Heiligen Geistes an unserem Geistlichen Leben konzentriert sich nicht darauf, alle Charaktere einzuebnen und gleichzuschalten. Gottes Geist hilft uns beim Verändern unserer Defizite: Zweifel im Glauben kann ich nicht einfach dulden – aber: ich brauche an ihnen nicht zu verzweifeln. Jesus hilft mir im Überwinden, auch wenn es mir schwerer fällt als dem Christen neben mir.

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Lotse – Vertrauen und Hoffnung auf Jesus & Flaggen – zeigen, was ich glaube

Strand und Flaggen

Wir sind auch gemeindlich im Urlaubsmodus. Und im Gemeindebrief habe ich versucht, Euch weit hinauf an die Nordseeküste mitzunehmen und ein wenig über Strandgut, Flaggen und Lotsen in meinem und Deinem Leben nachzudenken.
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Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht

Bild zum Monatsspruch Mai 2018: Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. - Hebräer 11,1

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. Hebräer 11,1

Der Monatsspruch für den Mai 2018.

„Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!“
„Das glaub‘ ich erst, wenn ich es sehe!“
„Das musst Du mir erst einmal beweisen!“

Wir Menschen haben oft einen sehr begrenzten Horizont – gerade wenn es darauf ankommt, etwas anzuerkennen, das wir mit unseren 5 Sinnen nicht wahrnehmen können.
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