Cafe Regenbogen: “Mein Herz bei Gott ausschütten”

Am Mittwoch, 10.04.2019 um 15 Uhr:

“Mein Herz bei Gott ausschütten”
mit Ulrike Eissele, Fürstenfeldbruck

Um Anmeldung wird gebeten bei:

Jutta Abt,
cafe-regenbogen@feg-ffb.de
Fon 08142 – 9638
oder durch Eintrag in einer Liste im Gemeindezentrum

Logo Cafe Regenbogen: Zeichnung, Wolke auf Sonne auf Regenbogen
Logo Cafe Regenbogen

Das Cafe Regenbogen findet im Gemeindezentrum der Freien evangelischen Gemeinde Fürstenfeldbruck statt:
Oskar-von-Miller-Straße 10
82256 Fürstenfeldbruck

Was Menschen wollen, wie Gott handelt

Jesus am Kreuz: Was Menschen wollen, wie Gott handelt

Ein unter dern Menschen als weise anerkannter Mann schrieb folgendes:

Ich konnte Jesus als Märtyrer akzeptieren, als Verkörperung des Opfers und als göttlichen Lehrer. Sein Tod am Kreuz war ein großes Beispiel für die Welt, aber dass in ihm irgendeine geheimnisvolle oder wunderbare Kraft lag, das konnte mein Herz nicht glauben.

So zu lesen in der Autobiographie von Mahatma Gandhi.

Ein großer Mensch, ein einzigartiger Lehrer, ein inspirierendes Vorbild – all das: Ja! Gott selbst, der zum Heil seiner Menschen stirbt, das nicht. Gandhi sagt das so. Ein frommer Jude würde das so sagen. Ein Atheist würde auch zustimmen. Ein Moslem unterschreibt. Menschen aus den meisten religiösen und säkularen Traditionen dieser Erde könnten sich gemeinsam hinter dieses Bekenntnis stellen. Sogar manche Vertreter christlicher Organisationen wären dabei, fürchte ich…

Warum belassen wir es nicht dabei? Der Tod Jesu am Kreuz ist der Tod eines von vielen Menschen am Kreuz. Punkt. Schlimm zwar und grausam, aber so war es damals nun mal. Vielleicht ein Symbol für die Unbeugsamkeit der Nächstenliebe. Ja, und schon irgendwie ein Tod auch für uns – für uns zur Mahnung, für uns zur Inspiration, zur Ermutigung; zur Reinigung, wie es nur echte Tragödien zustande bringen. Können wir es nicht damit gut sein lassen? Es ist doch wirklich schwer zu begreifen, wie das Sterben Jesu einem Menschen seine Sünde vergeben sollte!

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Gott sieht DICH, und er sagt „Ja“ zu dir!

Herr, all mein Sehnen liegt offen vor dir, mein Seufzen war dir nicht verborgen. - Psalm 38,10

Herr, all mein Sehnen liegt offen vor dir, mein Seufzen war dir nicht verborgen. Psalm 38,10

Der Monatsspruch für den Oktober 2018.

David ist am Ende. Er ist krank, krank am Körper und krank in der Seele. In seinen Worten in den
Versen 4 bis 9 wird seine gesamte Verzweiflung spürbar.

Er erkennt aber auch, dass es seine Vergehen, seine Sünden sind, die ihn in diese Situation
gebracht haben. Es erkennt darin Gottes Strafgericht an sich.
In seiner offensichtlichen Not lassen ihn seine Familie und seine Freunde in Stich und ziehen sich
zurück. Seine Feinde versuchen die Situation noch weiter auszunutzen, um ihn völlig fertig zu
machen.

Unter dem Gericht Gottes, körperlich und seelisch krank, verlassen von seiner Familie und seinen
Freunden, verfolgt von seinen Feinden – und das auch noch aus eigener Schuld.
Was tun?
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Die Freude über Gott leben!

Freude: Ein Mädchen mit Luftballons in Sonnenschein

Unser Hauskreis trifft sich regelmäßig am Donnerstag; und derzeit sucht jeweils der Gastgeber einen Psalm heraus, der ihm etwas bedeutet, erklärt ihn und ermutigt alle gemeinsam zum Gespräch darüber. Freude über Gott ist dabei ein wichtiger Punkt.

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Mit Gott unterwegs ins Abenteuer

Mit Gott unterwegs ins Abenteuer

Sie erinnern Sich: diesen Bibeltext hatten wir auch am letzten Sonntag zum Thema – aber aus einer anderen Perspektive heraus soll uns das alles heute interessieren. Dem Äthiopier sind wir am letzten Sonntag etwas näher gekommen. Heute wollen wir uns einer anderen Person zuwenden. Es kann nur Philippus sein, die zweite wichtige Gestalt in dieser schönen Schilderung vom Neubeginn eines Lebens durch die Hinwendung zu Jesus Christus. Und er möchte uns gewiss helfen, dabei zu sein und mitzumachen, wenn Gott Großes mit einem Menschen vorhat!

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