Rahab und die Kundschafter

Rahab und die Kundschafter. Symbolbild, Rotes Seil und Vorhang vor Mauer

Heute geht es um einen Text aus dem Alten Testament. Mit ihm beginnt das zweiten Kapitel im Josua-Buch. Ich lese die Geschichte nicht vor, sondern wir schauen sie uns hier vorne an. Sie handelt von den Kundschaftern in Jericho und einer Frau namens Rahab.

Wir spielen sie schrittweise vor, denn sie ist aufgebaut wie nahezu jeder guter Blockbuster und wie viele klassische Dramen. Sie teilt sich in drei Akte.

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Ich aber und mein Haus – wir wollen dem Herrn dienen!

Haus mit Fensterläden

Josua hat alle hierher bestellt. Er wird nicht mehr lange der erste Mann im Volk sein. Er ist zu alt. Seine Kraft lässt nach. Aber heute ist er noch einmal stark. Gespannt wartet man. Josua erzählt. Er erzählt die Geschichte seines Hauses, seines Volkes. Und diese Geschichte ist gleichzeitig die Geschichte mit dem lebendigen Gott. Josua erinnert an die Heilstatsachen Gottes, als er Israel aus der Verbannung geholt hat. Josua malt das Bild des großen, starken und liebenden Gottes.

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Gott spricht: ich lasse Dich nicht fallen und verlasse Dich nicht.

Symbolbild "Halten, nicht fallen": Baby in der Hand

Gott schafft geistliche Herausforderungen – schon allein, indem er uns beauftragt, dieses Leben zu leben, unsere Verantwortung in welchen Lebensbereichen auch immer zu übernehmen und nicht zu resignieren, aufzugeben, nachzulassen. Deshalb: „Ich lasse Dich nicht fallen und verlasse Dich nicht.“
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